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13 gesichtete, geschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Sg/Fragment 035 12 - Diskussion
Bearbeitet: 2. July 2015, 18:07 Schumann
Erstellt: 9. March 2013, 00:15 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Thomae 1996, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 12-15
Quelle: Thomae 1996
Seite(n): 23, Zeilen: 26-32
Ausgedrückt wird sie durch die arbeitsteilige Bildung von Entscheidungszuständigkeiten und getragen wird sie von Erwartungen. So entstehen nicht zu substituierende (da funktional separate) Teilsysteme, in denen spezifische Entscheidungsprozesse ablaufen. In diesem Zusammenhang handelt es sich bei ihm um die arbeitsteilige Bildung von Entscheidungszuständigkeiten. Getragen wird sie von Erwartungen, in welchem Bereich des Systems welches Entscheidungsproblem behandelt werden soll. Auf diese Weise entstehen nicht zu substituierende (da funktional separate) Teilsysteme, in denen spezifische Entscheidungsprozesse ablaufen.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Sg/Fragment 037 09 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2013, 11:15 Guckar
Erstellt: 23. July 2012, 17:15 (Sotho Tal Ker)
Bratl et al. 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 9-14
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 28, Zeilen: 25-29
Über Reflexion machen sich Systeme selbst zum Thema und setzen sich mit sich und vor allem mit ihrem Verhältnis zu relevanten Umweltsystemen auseinander. Reflexion ermöglicht sozialen Systemen, ihr eigenes strategisches Verhalten im Zusammenhang mit dem ihrer Partner zu denken und die Folgen eigenen Handelns für sich und für die Umwelt zu berücksichtigen. Über Reflexion machen sich Systeme selbst zum Thema und setzen sich mit sich und vor allem mit ihrem Verhältnis zu relevanten Umweltsystemen auseinander. Reflexion ermöglicht es sozialen Systemen, ihr eigenes strategisches Verhalten in einer Zusammenschau mit jenem ihrer Partner zu denken und die Folgen eigenen Handelns für sich und für die Umwelt zu berücksichtigen.
Anmerkungen

Fast vollständig wörtliche Übernahme ohne Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Hindemith

[3.] Sg/Fragment 063 21 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2013, 11:17 Guckar
Erstellt: 23. July 2012, 14:33 (Sotho Tal Ker)
Fragment, Gesichtet, Klimecki Thomae 1995, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 63, Zeilen: 20-38
Quelle: Klimecki Thomae 1995
Seite(n): 7, Zeilen: 7-14, 15-18, 22-28
Spätestens Ende der 80er Jahre setzte eine neue Phase in der OL-Forschung ein. Gerade auf konzeptioneller Ebene löst sich die europäische Forschung von den U.S.-amerikanischen Basiskonzepten, wo ein metaphorisches Verständnis überwiegt. In einer Reihe europäischer Beiträge wird nach einer eigenständigen Konzeptionalisierung von OL gesucht, die keinen Rückgriff auf Theorien individuellen Lernens macht. Zwei unterschiedliche theoretische Bezugsrahmen scheinen das „Material“ dazu liefern zu können:
- der Konstruktivismus: Ausgangspunkt der konstruktivistischen Perspektive ist die Annahme, dass es sich bei Organisationen um Räume gemeinsam geteilter Wirklichkeitskonstruktionen handelt. OL zeigt sich dann im Angleichen dieser „kollektiven Landkarten“ an die wahrgenommenen Veränderungen in der Umwelt. Einerseits weist ein konstruktivistisches OL-Verständnis darin Berührungspunkte mit kognitiven Ansätzen auf. Andererseits unterscheidet es sich von diesen dadurch, dass es von der subjektiven Konstruktion (und nicht dem objektiven Vorhandensein) der Umwelt ausgeht [Vgl. Klimecki et al. 1994].
- die Systemtheorie: Aus der systemtheoretischen Perspektive stellen Lernprozesse die Schlüsselgröße zur Anpassung an eine komplexe Umwelt dar. Organisationen sind als soziale Systeme permanent gefordert, [Außenkomplexität in Binnenkomplexität zu überführen.]
[Z. 7-14]

Spätestens mit Ende der 80er Jahre setzte dann allerdings eine nächste Phase ein. Gerade auf konzeptioneller Ebene hat die europäische Forschung seitdem ein eigenes Profil gewonnen. Das zeichnet sich auch ab in der Loslösung von den U.S.-amerikanischen Basiskonzepten. Damit verbunden ist eine stärker paradigmatisch ausgerichtete Auseinandersetzung mit OL. Während in den USA ein metaphorisches Verständnis überwiegt (vgl. Kapitel 2), wird in einer Reihe europäischer Beiträge nach einer eigenständigen Konzeptionalisierung von OL gesucht, die keine Rückgriffe auf Theorien individuellen Lernens macht. Zwei unterschiedliche theoretische Bezugsrahmen scheinen das 'Material' dazu liefern zu können: die Systemtheorie und der Konstruktivismus.

[Z. 22-28]
Ein anderes Verständnis ergibt sich aus konstruktivistischer Perspektive: Ausgangspunkt ist hier die Annahme, daß es sich bei Organisationen um Räume gemeinsam geteilter Wirklicheitskonstruktionen[sic] handelt. OL zeigt sich dann im Angleichen dieser 'kollektiven Landkarten' an die wahrgenommenen Veränderungen in der Umwelt. Einerseits weist ein konstruktivistisches OL-Verständnis darin Berührungspunkte mit kognitiven Ansätzen auf. Andererseits unterscheidet es sich von diesen dadurch, daß es von der subjektiven Konstruktion (und nicht dem objektiven Vorhandensein) der Umwelt ausgeht (vgl. Klimecki/Laßleben/Riexinger-Li 1994).

[Z. 16-18]
Aus der systemtheoretischen Perspektive stellen Lernprozesse die Schlüsselgröße zur Anpassung an eine komplexe Umwelt dar: Organisationen sind als soziale Systeme permanent gefordert, Außenkomplexität in Binnenkomplexität zu überführen.

Anmerkungen

Übernahme inkl. der Quellenangaben. Geht auf der nächsten Seite weiter.

Selbst wenn sich die übernommenen Passagen so wörtlich in den angegebenen Quellen finden würden, wäre der Umfang und der wörtliche Charakter der Übernahme nicht gekennzeichnet.

Sichter
Hindemith

[4.] Sg/Fragment 064 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2013, 11:18 Guckar
Erstellt: 23. July 2012, 14:48 (Sotho Tal Ker)
Fragment, Gesichtet, Klimecki Thomae 1995, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 1-6
Quelle: Klimecki Thomae 1995
Seite(n): 7, Zeilen: 17-21
[Organisationen sind als soziale Systeme permanent gefordert,] Außenkomplexität in Binnenkomplexität zu überführen. Dabei werden die operationsleitenden Strukturen eines solchen Systems „lernend“ ausdifferenziert. Dies vollzieht sich ausschließlich auf sozialer Ebene: Organisationales Lernen konstituiert sich über Kommunikation und verläuft prinzipiell unabhängig von individuellem Lernen [Vgl. Reinhardt 1993; Schreyögg u. Noss 1995]. ^Organisationen sind als soziale Systeme permanent gefordert, Außenkomplexität

in Binnenkomplexität zu überführen. Dabei werden die operationsleitenden Strukturen eines solchen Systems 'lernend' ausdifferenziert. Dies vollzieht sich ausschließlich auf sozialer Ebene: Organisationales Lernen konstituiert sich über Kommunikation und verläuft prinzipiell unabhängig von individuellem Lernen (vgl. Reinhardt 1993; Schreyögg/Noss 1995).

Anmerkungen

Fortsetzung des Fragments von vorheriger Seite.

Selbst wenn sich die übernommene Passage so wörtlich in den angegebenen Quelle finden würde, wäre der Umfang und der wörtliche Charakter der Übernahme nicht gekennzeichnet.

Sichter
Hindemith

[5.] Sg/Fragment 066 26 - Diskussion
Bearbeitet: 2. July 2015, 18:10 Schumann
Erstellt: 8. March 2013, 23:10 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Thomae 1996, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 26-38
Quelle: Thomae 1996
Seite(n): 22, Zeilen: 7-22, 25-26, 31-32
Asymmetrisierung kann einerseits die Kontingenz von Entscheidungen inhaltlich binden (worüber), sie kann aber auch Entscheidungsbereiche festlegen (wo).

Entscheidungen können inhaltlich vorstrukturiert werden, indem ihnen Erwartungen unterlegt werden. Dies geschieht durch Ziele. Mit Zielen versucht ein System, über seine Leitdifferenz hinaus seine systemeigene Selektivität zu konkretisieren und zu stabilisieren. Zukünftige Erwartungen werden in sie projiziert. Sie legen nicht nur Bedingungen für einzelne Entscheidungen fest, sondern auch für ganze Entscheidungsketten. Dies grenzt wiederum die Ergebnisse, zu denen Strukturänderungen führen können, weiter ein sowie die damit eng verbundene Lernprozesse. Ziele wirken aber nicht nur als Rahmenbedingungen für Lernprozesse. Sie können auch als Auslöser dieser dienen [Siehe OL-Auslöser S. 106]. Die Zielabweichung spielt dann dabei die Rolle einer Information, die Lernprozesse auslöst.

Asymmetrisierung nimmt in Organisationen zwei Erscheinungsformen an: sie kann die Kontingenz von Entscheidungen inhaltlich binden; sie kann aber auch Entscheidungsbereiche örtlich festlegen. Im ersten Fall wird eingeschränkt worüber, im zweiten wo entschieden wird. Inhaltlich können Entscheidungen vorstrukturiert werden, indem ihnen Erwartungen unterlegt werden, die Ziele festsetzen. In ihnen wird bestimmt auf welches Ergebnis hin, operiert (entschieden) werden soll. Ziele stellen den Versuch dar, die spezifische Selektivität eines Systems, über den Selbstentwurf der Leitdifferenz hinaus, zu konkretisieren und gleichzeitig weiter zu stabilisieren.25 Dies geschieht, indem sie den Charakter von in die Zukunft projizierten Erwartungen haben, die ein System an seine eigenen Operationen anlegt. Ziele legen damit nicht nur die Bedingungen für die Richtigkeit einer einzelnen Entscheidung fest, durch sie entstehen Pfade, nach denen ganze Entscheidungsketten ablaufen können. Dies schränkt allerdings die Ergebnisse, zu denen Strukturänderungen führen können, ein weiteres Mal ein. [...]

Ziele wirken aber nicht nur als Rahmenbedingungen für Lernprozesse, sie können diese auch auslösen. [...] Die Zielabweichung hat also die Funktion einer Information: [...]


25 Erst auf dieser Ebene ergibt sich also Zielorientierung als - lediglich weiteres - Merkmal von Organisationen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, trotz inhaltlicher weitgehender Übereinstimmung.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Sg/Fragment 067 07 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2013, 11:19 Guckar
Erstellt: 23. July 2012, 15:23 (Sotho Tal Ker)
BauernOpfer, Bratl et al. 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 6-25
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 47, Zeilen: 20-41
Die Entwicklung von sozialen Systemen sieht sich mit der paradoxen Anforderung konfrontiert, notwendigen Wandel auf einer relativ stabilen Grundlage vollziehen zu müssen. Soziale Systeme sollen einerseits möglichst beweglich und anpassungsfähig sein, um auf Umweltveränderungen mit Anpassungsleistungen reagieren zu können. Andererseits sollen Organisationen Identität und ein gewisses Beharrungsvermögen entwickeln, um dauerhaft ökonomische Verarbeitungsstrukturen und Prozesse mit stabilisierenden Routinen, Regelsystemen und Rationalitätskriterien auszubauen. „Wenn es einem System nicht gelingt, sich kontinuierlich in seiner Besonderheit und Identität zu rekonstruieren, dann ist nichts mehr da, was sich an Veränderungen anpassen könnte“ [Willke 1999, S. 174].

So gesehen lernt ein System, um sich an Kontext- und Umweltveränderungen anzupassen und unter geänderten Bedingungen seine Grundfunktionen und Zwecksetzungen erfüllen zu können. Andererseits lernt es auch in vielen Situationen so zu bleiben, wie es ist, um nicht durch schnelle Veränderungen bewährte Formeln der Funktions- und Zweckerfüllung aufzugeben und gar seine Identität oder seinen Bestand zu verlieren. Erst die Sicherung der Balance zwischen notwendigen Lern- und Veränderungsprozessen und der oft genauso notwendigen Bewahrung von bewährten Routinen sichert dem Sozialsystem seinen erfolgreichen Bestand [Bratl et al. 2002].

Die Entwicklung von sozialen Systemen sieht sich mit der paradoxen Anforderung konfrontiert, notwendigen Wandel auf einer relativ stabilen Grundlage vollziehen zu müssen. Soziale Systeme sollen einerseits möglichst beweglich und anpassungsfähig sein, um auf Umweltveränderungen mit passenden Anpassungsleistungen reagieren zu können. Andererseits sollen Organisationen Identität und ein gewisses Beharrungsvermögen entwickeln, um dauerhaft ökonomische Verarbeitungsstrukturen und Prozesse mit stabilisierenden Routinen, Regelsystemen und Rationalitätskriterien auszubauen. „Wenn es einem System nicht zunächst und in erster Linie gelingt, seine eigene höchst unwahrscheinliche und deshalb permanent gefährdete Ordnung als System zu erhalten, dann erübrigt sich die beste Umweltanpassung. Wenn es einem System nicht gelingt, sich kontinuierlich in seiner Besonderheit und Identität zu rekonstruieren, dann ist nichts mehr da, was sich als Identisches an Veränderungen anpassen könnte.“ (Willke 1994: 174). Ein

soziales System lernt so gesehen, um sich an Kontext- und Umweltveränderungen anzupassen und unter geänderten Bedingungen seine Grundfunktionen und Zwecksetzungen im Sinne seiner Anspruchsträger erfüllen zu können. Ein System lernt aber auch in vielen gewandelten Situationen so zu bleiben, wie es ist, um nicht durch zu schnelle Veränderungen und Anpassungsleistungen bewährte Formen der Funktions- und Zweckerfüllung zu rasch aufzugeben oder gar seine Identität und seinen Bestand zu gefährden. Neben guten Gründen für das Lernen gibt es auch immer gute Gründe dafür, viele Dinge beizubehalten und nicht zu verändern. Erst die Sicherung der Balance zwischen notwendigen Lern- und Veränderungsschritten und der oft genauso notwendigen Bewahrung von bewährten Routinen sichert dem sozialen System seinen erfolgreichen Bestand.

Anmerkungen

Am Ende ist zwar die Quelle genannt, allerdings ist nicht ersichtlich, dass 2 Absätze inkl. einem Zitat übernommen wurden.

Sichter
Hindemith

[7.] Sg/Fragment 110 13 - Diskussion
Bearbeitet: 2. July 2015, 18:13 Schumann
Erstellt: 28. July 2012, 16:31 (Sotho Tal Ker)
Breuer 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 13-16
Quelle: Breuer 2001
Seite(n): 20, Zeilen: 6-8
Die Grundidee dabei war, die Informationen aus diesen Datenquellen miteinander zu verschränken also zu vergleichen und zu kontrastieren, um so zu einer reichhaltigen, mehrperspektivischen, „dichten" Beschreibung der Situation im Unternehmen zu kommen. Die Grundidee dabei war, die Informationen aus diesen Datenquellen miteinander zu verschränken – zu vergleichen, zu kontrastieren – um so zu einer reichhaltigen, mehrperspektivischen, "dichten" Beschreibung der sportiven Kinder-Welten zu kommen.
Anmerkungen

Wörtlich übernommen bis auf die Änderung des untersuchten Gegenstandes.

Sichter
Schumann

[8.] Sg/Fragment 128 12 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2013, 11:16 Guckar
Erstellt: 23. July 2012, 17:35 (Sotho Tal Ker)
Bratl et al. 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 12-18
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 44, Zeilen: 3-4, 7-12
Derartig realisierte Lernschritte lösen aber noch keine wesentlichen Änderungen im inneren Operationsmodus des Systems, in den funktionalen Zusammenhängen des Systems und im Zusammenwirken seiner Teile und Subsysteme aus. Es geht letztendlich um inkrementale Lernschritte mit dem Ziel einer effizienteren Abwicklung der Operationen. Die vollzogenen Verbesserungsprozesse sind Beispiele für ein Lernen erster Ordnung, bei dem Handlungsketten und Arbeitsabläufe verbessert und effizienter gestaltet wurden. Es geht ihm um inkrementale Lernschritte zu kontinuierlichen Verbesserungsprozessen. [...] KVP-Gruppen und die von ihnen vollzogenen kontinuierlichen Verbesserungsprozesse sind Beispiele für dieses Lernen erster Ordnung, bei dem Handlungsketten, Arbeitsabläufe u.a.m. verbessert und effizienter gestaltet werden. Derartig realisierte Lernschritte lösen noch keine wesentlichen Veränderungen im inneren Operationsmodus, in den funktionalen Zusammenhängen des Systems und im Zusammenwirken seiner Teile und Subsysteme aus.
Anmerkungen

Leicht umformulierte Übernahme ohne jeglichen Quellenverweis.

Sichter
Hindemith

[9.] Sg/Fragment 134 20 - Diskussion
Bearbeitet: 26. July 2014, 05:52 Singulus
Erstellt: 24. July 2012, 14:57 (Sotho Tal Ker)
Behr 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 20-22
Quelle: Behr 1997
Seite(n): 41 (pdf), Zeilen: 2-4
Die neuen Wissensbestände, die immer von der Bewertung ihrer Gültigkeit, Richtigkeit, Güte, Wahrheit oder generell Wertigkeit abhängig sind, wurden alltäglich und fortlaufend auf ihre [Erwünschtheit überprüft.] Neue Wissensbestände sind immer abhängig von der Bewertung ihrer Gültigkeit, Richtigkeit, Güte, Wahrheit oder generell Wertigkeit. Sie werden daher alltäglich und fortlaufend auf ihre Erwünschtheit überprüft.
Anmerkungen

Fast wortgleiche Übernahme inkl. Quellenverweis, die sich auf der nächsten Seite fortsetzt: siehe Fragment 135 01.

Die Quelle weist leider eine inkonsistente und teilweise gar keine Seitenzählung auf.

Sichter
Schumann

[10.] Sg/Fragment 135 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. July 2015, 18:18 Schumann
Erstellt: 24. July 2012, 15:02 (Sotho Tal Ker)
Behr 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 1-3
Quelle: Behr 1997
Seite(n): 41 (pdf), Zeilen: 2-5
[Die neuen Wissensbestände, die immer von der Bewertung ihrer Gültigkeit, Richtigkeit, Güte, Wahrheit oder generell Wertigkeit abhängig sind, wurden alltäglich und fortlaufend auf ihre] Erwünschtheit überprüft. Sanktionen erfolgen in diesem Verständnis nicht erst nach Abschluss eines Lernprozesses [Nonaka 1994, S. 26f.], sondern sie sind kontinuierlicher Bestandteil von Lernprozessen. Neue Wissensbestände sind immer abhängig von der Bewertung ihrer Gültigkeit, Richtigkeit, Güte, Wahrheit oder generell Wertigkeit. Sie werden daher alltäglich und fortlaufend auf ihre Erwünschtheit überprüft. Sanktionen erfolgen in diesem Verständnis nicht erst nach Abschuß [sic] eines Lernprozesses (Nonaka 1994: 26f.), sondern sie sind kontinuierlicher Bestandteil von Lernprozessen.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorherigen Seite inkl. der angegebenen Quelle. Ansonsten fehlt jeglicher Hinweis.

Sichter
Schumann

[11.] Sg/Fragment 139 05 - Diskussion
Bearbeitet: 2. July 2015, 18:20 Schumann
Erstellt: 24. July 2012, 15:35 (Sotho Tal Ker)
Behr 1997, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 139, Zeilen: 5-8
Quelle: Behr 1997
Seite(n): 41 (pdf), Zeilen: 12-14
In Lernsituationen versuchen üblicherweise bestimmte Koalitionen Einfluss auf die Interpretation bestimmter Ereignisse zu nehmen, um die für sie günstigen Interpretationen positiv zu sanktionieren [Lyles u. Schwenk 1992, S. 158]. Dies leitet zum Machtaspekt von Lernprozessen über. In Lernsituationen versuchen üblicherweise bestimmte Koalitionen Einfluß auf die Interpretation bestimmter Ereignisse zu nehmen um die für sie günstigen Interpretationen positiv zu sanktionieren (Lyles/ Schwenk 1992: 158). Dies leitet zum Machtaspekt von Lernprozessen über.
Anmerkungen

Bis auf neue Rechtschreibung und Quellenformatierung komplett identische Übernahme.

Sichter
Schumann

[12.] Sg/Fragment 146 29 - Diskussion
Bearbeitet: 2. July 2015, 18:22 Schumann
Erstellt: 24. July 2012, 15:43 (Sotho Tal Ker)
Behr 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 29-38
Quelle: Behr 1997
Seite(n): 100 (pdf), Zeilen: 14-20
Eine besonders wichtige Rolle spielt Vertrauen als Ressource in organisationalen Lernprozessen. Es handelt sich dabei um ein Phänomen, dem gerade angesichts der Spezialisierung eine wichtige Rolle zukommt. Es ist in allen Prozessen der Systemreproduktion notwendig, die zunehmend dadurch geprägt sind, dass Wissen und Informationen fehlen, bei körperlicher Abwesenheit von Akteuren, Unüberschaubarkeit von Handlungszusammenhängen und damit verbundenen Intentionen und Handlungen beteiligter Akteure [Loose u. Sydow 1994, S. 169; Giddens 1990, S. 33]. Vertrauen bildet daher eine ganz entscheidende Ressource für organisationale Lernprozesse. Eine besonders wichtige Rolle spielt Vertrauen als Ressource in organisationalen Lernprozessen. Vertrauen ist dabei ein Phänomen, dem gerade in der (reflexiven) Moderne eine wichtige Rolle zukommt, da es in allen Prozessen der Systemreproduktion notwendig ist, die zunehmend durch körperliche Abwesenheit von Akteuren, Unüberschaubarkeit von Handlungszusammenhängen und den damit verbundenen Intentionen und Handlungen beteiligter Akteure geprägt sind. Vertrauen wird immer dann erforderlich, wenn Wissen und Informationen fehlen (Loose/Sydow 1994: 169; Giddens 1990: 33). Es ist daher eine ganz entscheidende Ressource für organisationale Lernprozesse.
Anmerkungen

Absatz leicht umgestellt aber inkl. der Quellenverweise übernommen.

Sichter
Schumann

[13.] Sg/Fragment 149 16 - Diskussion
Bearbeitet: 2. July 2015, 18:25 Schumann
Erstellt: 24. July 2012, 15:55 (Sotho Tal Ker)
Behr 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 14-26
Quelle: Behr 1997
Seite(n): 101 (pdf), Zeilen: 23-32
Inkrementale Lernprozesse konnten auf horizontaler Ebene auf der Basis der Verfeinerung der Wissensbasis erzielt werden. Die Akteure beziehen sich dabei kontinuierlich auf die gleichen reflexiven Regeln erster Ordnung. Strukturprinzipien oder Strukturen bleiben bei Betrachtung der Organisation zu zwei verschiedenen Zeitpunkten erhalten. Allenfalls modifizieren sich Strukturmomente [Giddens 1996, S. 177]

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen aber Lernprozesse zweiter Ordnung, also wenn Akteure einer Organisation sich auf Regeln beziehen, die den Umgang mit Regeln beschreiben. Diese reflexiven Regeln zweiter Ordnung [Willke 1996, S. 290] ermöglichen die Infragestellung alter und die Bezugnahme auf neue Regeln [Giddens 1996, S. 177]. Dieses radikale Lernen führt zur Veränderung von Strukturen oder sogar von Strukturprinzipien.

Inkrementales Lernen beschreibt Lernprozesse, in denen bestehende organisationale Routinen (meistens nicht intendiert) erhalten und verfeinert werden (Giddens 1996a: 177). Die Akteure beziehen sich dabei kontinuierlich auf die gleichen Regeln. Diese sind dann reflexive Regeln erster Ordnung. Strukturprinzipien oder Strukturen bleiben bei Betrachtung einer Organisation zu zwei verschiedenen Zeitpunkten erhalten. Allenfalls modifizieren sich Strukturmomente.

Radikales Lernen hat dagegen stattgefunden, wenn Akteure einer Organisation sich auf Regeln beziehen, die den Umgang mit Regeln beschreiben und zu reflexiven Regeln zweiter Ordnung (Willke 1996: 290) werden, die die Infragestellung alter und die Bezugnahme auf neue Regeln ermöglichen (Giddens 1996a: 177). Radikales Lernen führt zur Veränderung von Strukturen oder sogar von Strukturprinzipien.

Anmerkungen

Leicht veränderte Übernahme inkl. der Quellenverweise.

Sichter
Schumann

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