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7 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Sg/Fragment 002 21 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:02 (Kybot)
Erstellt: 23. July 2012, 15:50 Sotho Tal Ker
Bratl et al. 2002, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 21-23
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 13, Zeilen: 23-26
Das Eigenleben von komplexen Systemen, nach [Weber 1992a] der „soziale Stoff der Unternehmung“, wird dabei weitgehend ignoriert. Systeme werden ihrer Subjektivität beraubt, indem notwendige Lernakte und Lernprozesse als relativ problemlose Automatismen gesehen werden. Bei solchen Lernkulturen und Lernstrategien wird Lernen weit gehend mit Belehrung gleichgesetzt und in einem „Lehr-Lern-Kurzschluss“ wird das Eigenleben von komplexen Systemen weit gehend ignoriert. Systeme werden ihrer Subjektivität beraubt, indem notwendige Lernakte und Lernprozesse als relativ problemlose Automatismen gesehen oder überhaupt weit gehend ignoriert werden.
Anmerkungen

Weitgehend wortgleiche Übernahme, ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
Hindemith (text)

[2.] Sg/Fragment 109 06 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:05 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2012, 15:57 Sotho Tal Ker
Fragment, Mey 2001, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 6-11
Quelle: Mey 2001
Seite(n): 5, Zeilen: 24-29
Dem „Prinzip der Offenheit" folgend wurden in Untersuchungssituationen Bedingungen geschaffen, die die Strukturierungsleistung durch die beforschten Subjekte fördern und bei denen eben nicht die Sichtweisen der Forschenden dominieren. Entgegen einem deduktiven Ansatz wird eine „verzögerte Strukturierung” gefordert bzw. wurde auf eine „Hypothesenbildung ex ante” verzichtet [Hoffmann-Riem 1980, S. 343]. * Zuvorderst das "Prinzip der Offenheit", nach dem in Untersuchungssituationen Bedingungen geschaffen werden sollen, die die Strukturierungsleistung durch die beforschten Subjekte fördern und bei denen eben nicht die Vorab-Setzungen der Forschenden dominieren: entgegen einem deduktiven Ansatz wird eine "verzögerte Strukturierung" gefordert bzw. soll auf eine "Hypothesenbildung ex ante" verzichtet werden (vgl. dazu Hoffmann-Riem 1980, S.343).
Anmerkungen

Wenig veränderte Übernahme inkl. Quellenverweis.

Siehe auch: Sg/Fragment 109 15

Sichter
Hindemith (text)

[3.] Sg/Fragment 109 15 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:05 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2012, 16:06 Sotho Tal Ker
Fragment, Mey 2001, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 14-18
Quelle: Mey 2001
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 35-36, 1-3
Mit dem „Prinzip der Kommunikation”, das eine Reflexion der Forscher-Beforschten-Interaktion notwendig macht, wird die Teilhabe der Forschenden bzw. die Interaktion zwischen Forschern und Beforschten als konstitutives und reflexionsbedürftiges Element des Verstehensprozesses anerkannt [Breuer 1996]. • und schließlich das "Prinzip der Kommunikation", das eine Reflexion der Forscher-Beforschten-Interaktion notwendig macht, mit der die Teilhabe der Forschenden bzw. die Interaktion zwischen Forscher(inne)n und Beforschten als konstitutives und reflexionsbedürftiges Element des Verstehensprozesses anerkannt wird (siehe dazu grundlegend Breuer 1996).
Anmerkungen

Wenig veränderte Übernahme inkl. Quellenverweis

Siehe auch Sg/Fragment 109 06

Sichter
Hindemith (text)

[4.] Sg/Fragment 062 05 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:03 (Kybot)
Erstellt: 3. January 2013, 17:38 Plagin Hood
Fragment, Klimecki 1997, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 5-12
Quelle: Klimecki 1997
Seite(n): 1, 14, 19, Zeilen: 0
Die Wissensbestände einer Organisation werden dabei als entscheidende Variable für eine optimale Anpassung an ihre Umwelt betrachtet. Organisationales Lernen, also das Lernen von Organisationen (und nicht in Organisation) als Weiterentwicklung des kognitiven Potenzials einer Organisation verstanden, wird zur zentralen Größe bei der Entwicklung von Unternehmen [Vgl. Nonaka u. Takeuchi 1995; Schüppel 1995; Willke 2001]. Das Konzept des Organisationalen Lernens (OL) kann auf eine 30-jährige Theoriedebatte zurückblicken. [Seite 14]

Es ist das Lernen von Organisationen und nicht das Lernen in Organisationen

[Seite 19]

Die zentrale Variable dafür liegt in den Wissensbeständen einer Organisation: Wettbewerbsvorteile werden auf der Ebene des 'Know How' und 'Know Why' geboren. Im Rahmen eines solchen "Wissensmanagement" stellt OL als Weiterentwicklung des kognitiven Potentials einer Organisation die zentrale Größe dar (vgl. Nonaka/Takeuchi 1995; Schüppel 1995; Willke 1995). Indem das kognitive Potential einer Organisation als entscheidende Variable für eine optimale Anpassung an ihre Umwelt betrachtet wird, erfolgt auch eine nachhaltige Relativierung von Management.

[Seite 1]

Im Gegensatz zu anderen Konzepten (wie Lean Management/Production, Total Quality Management oder Business Process Reengineering), die man eher den Modeerscheinungen zurechnen muß (vgl. Kieser 1996), kann das Organisationale Lernen aber auf eine 30-jährige Theoriedebatte zurückblicken.

Anmerkungen

Anlehnung an die Quelle inkl. Literaturangaben.

Sichter

[5.] Sg/Fragment 062 32 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:03 (Kybot)
Erstellt: 3. January 2013, 17:40 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Klimecki 1997, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 32-39
Quelle: Klimecki 1997
Seite(n): 2, 14, Zeilen: 0
Theorienübergreifend definiert Klimecki OL als „der von den Organisationsmitgliedem relativ unabhängige Lemvorgang auf Ebene der Organisation, der als Veränderung deren kognitiver Strukturen und der in ihnen enthaltenen Umweltinterpretationen auftritt“ [Klimecki 1997, S. 2]. Organisationales Lernen kennzeichnet somit das Lernen von Organisationen und nicht das Lernen in Organisationen, wobei das Lernen eines sozialen Systems nicht mit der Summe der individuellen Lernprozesse gleichzusetzen ist [Probst u. Büchel 1994, S. 19]. Obwohl das individuelle Lernen die Voraussetzung der [lernenden Organisation bildet, ist es keine Garantie dafür, dass die Organisation dabei lernt [Senge 2003, S. 171].] [Seite 2]

OL ist der von den Organisationsmitgliedern relativ unabhängige Lernvorgang auf Ebene der Organisation, der als Veränderung deren kognitiver Strukturen und der in ihnen enthaltenen Umweltinterpretationen auftritt.

[Seite 14]

Es ist das Lernen von Organisationen und nicht das Lernen in Organisationen.

Anmerkungen

Nur ein Teil des Texts ist als wörtliche Übernahme ausgewiesen. Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter

[6.] Sg/Fragment 100 28 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:04 (Kybot)
Erstellt: 3. January 2013, 17:47 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Klimecki 1997, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 28-36
Quelle: Klimecki 1997
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 0
Dies führt dazu, dass die meisten empirischen Untersuchungen bei den Manifestationen vom Organisationalen Lernen ansetzen. Hinzu kommt, dass ein fehlendes einheitliches Theoriegebäude zu methodischen Problemen und meistens zu einer deduktiven Empirie führt, wobei Forschungsdesigns stark voneinander abweichen und wenig systematisch sind [Vgl. Argote et al. 1990; Barr et al. 1992; Simonin u. Helleloid 1993]. Das Vorgehen des Cognitive Mapping besitzt den Vorteil, unmittelbar auf der kognitiven Ebene anzusetzen [Vgl. Inkpen u. Crossan 1995; Klimecki et al. 1994]. Kollektive Landkarten als [Träger organisationalen Wissens werden zur Analyse organisationaler Lernprozesse rekonstruiert und ihre Veränderung innerhalb eines Zeitraums beobachtet.] [Seite 16]

Ein Umstand der dazu führt, daß die meisten empirischen Untersuchungen erst bei den Manifestationen OLs ansetzen (vgl. Argote /Beckmann/Epple 1990; Barr/Stimpert/Huff 1992; Simonin/Helleloid 1993). Wie bereits angesprochen sind die Vorstellungen über eben diese Lernmedien aber nicht sehr weit entwickelt, so daß die Forschungsdesigns, die auf ihnen aufbauen, stark untereinander variieren und noch wenig systematisch sind. Vereinzelte Versuche gibt es in einer

[Seite 17]

alternativen Vorgehensweise, die unmittelbar auf der kognitiven Ebene ansetzt. Ein geeignetes – und teilweise auch schon erprobtes - Vorgehen bedient sich des Cognitive Mapping (vgl. Inkpen/Crossan 1995; Klimecki/Laßleben/Riexinger-Li 1994): Zur Analyse organisationaler Lernprozesse werden kollektive Landkarten, die Träger organisationalen Wissens, rekonstruiert und ihre Veränderung innerhalb eines Zeitraums beobachtet.

Anmerkungen

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter

[7.] Sg/Fragment 101 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:04 (Kybot)
Erstellt: 3. January 2013, 17:50 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Klimecki 1997, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 1-7
Quelle: Klimecki 1997
Seite(n): 17, Zeilen: 0
[Kollektive Landkarten als] Träger organisationalen Wissens werden zur Analyse organisationaler Lernprozesse rekonstruiert und ihre Veränderung innerhalb eines Zeitraums beobachtet. Dieses eher induktive Verfahren wird dazu verwendet, das Forschungsobjekt OL zu interpretieren und Hypothesen darüber zu generieren. Ein solcher Ansatz ist den methodischen Problemen einer deduktiven Empirie nicht ausgesetzt. Vielmehr ist es gerade sein Anliegen, zu einer solchen Abklärung des Forschungsgegenstands beizutragen [Klimecki 1997]. Ein geeignetes – und teilweise auch schon erprobtes - Vorgehen bedient sich des Cognitive Mapping (vgl. Inkpen/Crossan 1995; Klimecki/Laßleben/Riexinger-Li 1994): Zur Analyse organisationaler Lernprozesse werden kollektive Landkarten, die Träger organisationalen Wissens, rekonstruiert und ihre Veränderung innerhalb eines Zeitraums beobachtet. Damit wird gleichzeitig ein eher induktives Verfahren gewählt, das darauf abzielt das Forschungsobjekt OL zu interpretieren und Hypothesen über es zu generieren. Ein solcher Ansatz unterscheidet sich von der bisher weitgehend deduktiven Empirie der OLForschung, ist aber dadurch deren methodischen Probleme, die sich infolge eines fehlenden einheitlichen Theoriegebäudes ergeben, nicht ausgesetzt. Vielmehr ist es gerade sein Anliegen, zu einer solchen Abklärung des Forschungsgegenstands beizutragen.
Anmerkungen

Fortgesetzt von vorangehender Seite.

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