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4 ungesichtete Fragmente: "verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Sg/Fragment 009 33 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:02 (Kybot)
Erstellt: 23. July 2012, 16:25 Sotho Tal Ker
Bratl et al. 2002, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 33-35
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 12, Zeilen: 37-41
Die theoretischen Ausführungen beziehen sich somit auf ein adäquates Verständnis des Eigenlebens und der Funktionsweise von sozialen Systemen und auf die Anpassungsmechanismen. Aus den bereits genannten Gründen und theoretischen Engpässen heraus konzentrieren sich die theoretischen Ausführungen und die konstruierten Lernmodelle auf ein adäquates Verständnis des Eigenlebens und der Funktionsweise von unterschiedlichen sozialen Systemen und auf die Einschätzung der Möglichkeit zur Beeinflussung des Lernverhaltens durch Best Practice-Lernstrategien.
Anmerkungen

Nur kurze Übernahme, daher kW.

Sichter

[2.] Sg/Fragment 153 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:06 (Kybot)
Erstellt: 24. July 2012, 16:07 Sotho Tal Ker
Behr 1997, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 153, Zeilen: 1-3
Quelle: Behr 1997
Seite(n): 101 (pdf), Zeilen: 33-35
Dies geht meistens mit „kritischen Phasen“ einher [Giddens 1996, S. 187ff.; 1995, S. 302], die für radikale Übergänge charakteristisch sind. Radikale Lernprozesse gehen meistens mit einer Krise einher. Giddens spricht auch von „kritischen Phasen“ (Giddens 1996: 187-189), die für radikale Übergänge charakteristisch sind (Giddens 1995: 302) und ein Bestandteil von Analysen organisationalen Lernens sein sollten.
Anmerkungen

In der Quelle folgt der Text direkt der längeren Übernahme (Sg/Fragment 149 16). Trotz der Ähnlichkeit aufgrund der Kürze "KeineWertung"

Sichter

[3.] Sg/Fragment 056 25 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:03 (Kybot)
Erstellt: 9. March 2013, 00:22 Hindemith
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, Thomae 1996, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 25-28
Quelle: Thomae 1996
Seite(n): 7, Zeilen: 25ff
Liegt eine systemrelevante Information vor, kann es zu Strukturänderungen als Reaktion drauf kommen. Diese müssen dabei den Gesetzmäßigkeiten der Selbstreferentialität gehorchen, da die Selbstreproduktion des Systems (Autopoiese) sichergestellt werden muss. Liegt eine systemrelevante Information vor und sind damit die 'kognitiven Voraussetzungen' geschaffen, kann es zu Strukturänderungen als Reaktion darauf kommen. Allerdings müssen auch sie den Gesetzmäßigkeiten der Selbstreferentialität gehorchen. Wie jede andere Veränderung vollziehen sie sich also als Selbständerung, die dazu dient, die Selbstreproduktion eines Systems, seine Autopoiesis, sicherzustellen (vgl. Maturana 1983; Portele 1990):
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt, der Verweis auf eine Primärquelle wurde entfernt. Relativ kurze Übernahme

Sichter
(Hindemith)

[4.] Sg/Fragment 068 31 - Diskussion
Bearbeitet: 2. April 2013, 20:04 (Kybot)
Erstellt: 11. March 2013, 19:59 Hindemith
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, Thomae 1996, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 31-38
Quelle: Thomae 1996
Seite(n): 5, 7, 8, Zeilen: 5: 19-21; 7: 31-33; 8: 11-13
Dadurch, dass Lernprozesse immer Reaktion auf eine konkrete Information bleiben, die festlegt, welches Wissen überhaupt erworben werden kann, ergibt sich hier ein interessanter Ansatzpunkt für Unternehmen. Die (strukturellen) Ergebnisse, die Lernen zeitigen kann, sind aufgrund der Strukturdeterminiertheit im Voraus festgelegt. Die Auswahl wird aus einem Pool getroffen, der mögliche Ausgänge darstellt. Lernprozesse können somit nur im Rahmen der Systemgegebenheiten stattfinden und können nicht durch direkte Einwirkung der Umwelt erzielt werden (ob erziehender Eingriff oder direkte Reaktion auf Unternehmen und Lernen [Veränderungen).] [Seite 5: 19-21]

Inhaltlich müssen Lernprozesse immer Reaktion auf eine konkrete Information bleiben; sie legt fest, welches Wissen überhaupt erworben werden kann.

[Seite 8: 11-13]

Entsprechend sind die (strukturellen) Ergebnisse, die Lernen zeitigen kann, im voraus festgelegt. Sie stellen nur noch eine Auswahl getroffen aus einem Pool möglicher Ausgänge dar.9

[Seite 7: 31-33]

Lernprozesse werden nicht durch direkte Einwirkung der Umwelt, weder in Form eines 'erziehenden' Eingriffs noch als direkte Reaktion auf Veränderungen in ihr.


9 Als Folge einer Strukturänderung treten dann auch Modifikationen in der Operationsweise eines Systems auf. Lernen ist also durchaus verhaltenswirksam; dies allerdings nur mittelbar, insofern, als es sich auf Ebene der Strukturen vollzieht.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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