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Sh/035

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Das Sanierungsgebiet Hemshof in Ludwigshafen am Rhein. Eine Bilanz von 30 Jahren baulicher Erneuerung und sozialer Veränderung

von Siegfried Haller

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Sh/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:17:37 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Krautter 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sh

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schirdewan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 035, Zeilen: 01-32
Quelle: Krautter 1992
Seite(n): 416,417, Zeilen: 68,69 (Spalte 3), 01-69 (Spalte 4), 01-06 (Spalte 1)
Die Formulierung von Sanierungsgrundsätzen und die Festlegung der Sanierungsziele sind nach Krautter 1992 wichtiger Bestandteil der Vorbereitung einer Sanierungsmaßnahme.

Die globalen Vorgaben:

  • „Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen, die dem Wohl der Allgemeinheit“ und
  • „Öffentliche und private Belange sind gegeneinander und unternehmerisch recht abzuwägen“


haben sich in der Praxis der letzten Jahrzehnte als allgemeine Sanierungsgrundsätzeherausgebildet. Im Einzelnen differenzieren sich die allgemeinen Grundsätze wie folgt:

1. Stadterneuerungsmaßnahmen müssen die Interessen der im Sanierungsgebiet wohnenden und arbeitenden Bevölkerung berücksichtigen.

2. Zwischen den Bewohnern und den an der Stadterneuerungsmaßnahme Beteiligten muss ein Konsens angestrebt werden.

3. Stadterneuerungsmaßnahmen brauchen Vertrauen und Zuversicht bei allen Betroffenen und Beteiligten.

4. Über die Sozialplanung müssen die Beteiligungsrechte und die materiellen Rechte der Betroffenen verlässlich geregelt werden.

5. Stadterneuerungsmaßnahmen müssen in Stufen geplant werden, um einerseits die finanziellen Möglichkeiten der öffentlichen Hand (vor allem bei der Komplementärfinanzierung durch die Städte und Gemeinden) und andererseits die wirtschaftliche und soziale Situation von Betroffenen berücksichtigen zu können.

6. Stadterneuerungsmaßnahmen müssen in einem offenen Entscheidungsprozess geplant und durchgeführt werden (Bürger- und Betroffenenbeteiligung).

7. Bei Stadterneuerungsmaßnahmen soll die Baussubstanz erhalten bleiben– Erhaltungssanierung vor Abbruchsanierung.

8. Stadterneuerungsmaßnahmen sind Bestandteil der Stadtentwicklungsplanung, die heute von Stadtgestalt, Denkmalpflege, Grünplanung, ruhendem und fließendem Verkehr und ökologischem Stadtumbau bestimmt wird.

Die Formulierung von Sanierungsgrundsätzen und die Festlegung der Sanierungsziele sind wichtiger Bestandteil der Vorbereitung einer Sanierungsmaßnahme.Die globalen Vorgaben des BauGB
  • „Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen, die dem Wohl der Allgemeinheit“ und
  • „Öffentliche und private Belange sind ge-geneinander und unternehmerisch recht abzuwägen“,


haben sich in der Praxis der letzten Jahrzehnte als allgemeine Sanierungsgrundsätze herausgebildet. Im Einzelnen differenzieren sich die allgemeinen Grundsätze wie folgt:

1. Stadterneuerungsmaßnahmen müssen die Interessen der im Sanierungsgebiet wohnenden und arbeitenden Bevölkerung berücksichtigen.

2. Zwischen den Bewohnern und den an der Stadterneuerungsmaßnahme Beteiligten muss ein Konsens angestrebt werden.

3. Stadterneuerungsmaßnahmen brauchen Vertrauen und Zuversicht bei allen Betroffenen und Beteiligten.

4. Über die Sozialplanung müssen die Beteiligungsrechte und die materiellen Rechte der Betroffenen verlässlich geregelt werden.

5. Stadterneuerungsmaßnahmen müssen in Stufen geplant werden, um einerseits die finanziellen Möglichkeiten der öffentlichen Hand (vor allem bei der Komplementärfinanzierung durch die Städte und Gemeinden) und andererseits die wirtschaftliche und soziale Situation von Betroffenen berücksichtigen zu können.

6. Stadterneuerungsmaßnahmen müssen in einem offenen Entscheidungsprozess geplant und durchgeführt werden (Bürger- und Betroffenenbeteiligung).

7. Bei Stadterneuerungsmaßnahmen soll die Baussubstanz erhalten bleiben– Erhaltungssanierung vor Abbruchsanierung.

8. Stadterneuerungsmaßnahmen sind Bestandteil der Stadtentwicklungsplanung, die heute von Stadtgestalt, Denkmalpflege, Grünplanung, ruhendem und fließendem Verkehr und ökologischem Stadtumbau bestimmt wird.

Anmerkungen

Quellenverweis am Beginn des Abschnitts, jedoch ist die woertliche Uebernahme nicht gekennzeichnet.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20110724235911

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