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Sh/Fragment 021 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schirdewan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 021, Zeilen: 01-18
Quelle: BBR 2000
Seite(n): 053, Zeilen: 12-46 (Spalte 1)
[Dabei konzentrieren sich die Ziele nicht nur auf konsequente Ressourceneinsparung, sondern schließen auch die bewusste Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und für die Solidarität mit allen] Menschen auf der Erde ein. Die Herausforderung, Umweltbelange (Rio-Konferenz, Agenda 21) und Stadtentwicklung (Istanbul-Konferenz, Habitat Agenda) zusammenzuführen, kennzeichnet die komplizierten Aufgaben auf kommunaler Ebene, Zielkonflikte zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Interessen abzubauen und sie zu zukunftsfähigen Überlebensstrategien zu bündeln. Im Mittelpunkt der städtebaulichen Anstrengungen in den neuen Bundesländern steht die Sicherung und Verbesserung des großen Wohnungsbestandes in den sogenannten Plattebausiedlungen sowie die Revitalisierung der Innenstädte, aber auch erhebliche Rückbauanforderungen.

Die erkennbaren Folgen einer auch in den 90er Jahren fortschreitenden Zersiedlung des städtischen Umlandes durch neue Wohngebiete, insbesondere mit flächenintensiven Eigenheimen sowie durch neue Gewerbegebiete und großflächige Einzelhandelszentren, löst ein Umdenken aus. In vielen Städten wird jetzt dem Stadtumbau Vorrang vor dem Neubau auf der grünen Wiese eingeräumt. Zahlreiche Praxisbeispiele für zivile Wiedernutzung von Militärflächen oder für die Umnutzung von Industriebrachen verdeutlichen das Potential, das in einem konsequenten Stadtumbau liegt. Die Reaktivierung von Brachen stößt dabei weniger an technische Grenzen bei der Sanierung von Altlasten, sondern weiterhin an politische Grenzen einer privaten Verfügung über Grund und Boden.

Dabei konzentrieren sich die Ziele nicht nur auf konsequente Ressourceneinsparung, sondern schließen auch die bewusste Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und für die Solidarität mit allen Menschen auf der Erde ein. Die Herausforderung, Umweltbelange (Rio-Konferenz, Agenda 21) und Stadtentwicklung (Istanbul-Konferenz, Habitat Agenda) zusammenzuführen, kennzeichnet die komplizierten Aufgaben auf kommunaler Ebene, Zielkonflikte zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Interessen abzubauen und sie zu zukunftsfähigen Überlebensstrategien zu bündeln. Im Mittelpunkt der städtebaulichen Anstrengungen in den neuen Bundesländern steht die Sicherung und Verbesserung des großen Wohnungsbestandes in den sogenannten Plattenbausiedlungen sowie die Revitalisierung der Innenstädte.

Die erkennbaren Folgen einer auch in den 90er Jahren fortschreitenden Zersiedlung des städtischen Umlandes durch neue Wohngebiete, insbesondere mit flächenintensiven Eigenheimen sowie durch neue Gewerbegebiete und großflächige Einzelhandelszentren, löst ein Umdenken aus. In vielen Städten wird jetzt dem Stadtumbau Vorrang vor dem Neubau auf der "grünen Wiese" eingeräumt. Zahlreiche Praxisbeispiele für zivile Wiedernutzung von Militärflächen oder für die Umnutzung von Industriebrachen verdeutlichen das Potential, das in einem konsequenten Stadtumbau liegt. Die Reaktivierung von Brachen stößt dabei weniger an technische Grenzen bei der Sanierung von Altlasten, sondern weiterhin an politische Grenzen einer privaten Verfügung über Grund und Boden.

Anmerkungen

Woertliche Uebernahme, mit minimalen Aenderungen ("aber auch erhebliche Rückbauanforderungen" wird am Ende des ersten Absatzes eingefuegt). Am Anfang des Kapitels (S 12) wird auf die Quelle hingewiesen via FN an der Kapitelueberschrift (FN 3: "Text folgt in Auszügen dem hervorragenden Überblick in: [...]"). Eine woertliche Uebernahme ist aber nicht gekennzeichnet.

Sichter
Hindemith

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