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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schirdewan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 01-19
Quelle: Stadtentwicklung Ludwigshafen 1991
Seite(n): 021, Zeilen: 01-19
Übersicht 21: Stellplätze im öffentlichen Straßenraum nach der Parkregelung im September 1991

[TABELLE]

Zusätzlicher Druck auf das Sanierungsgebiet ging vom Berufsverkehr aus. Zwar standen für den Berufsverkehr zur BASF zahlreiche firmeneigene Stellplätze zur Verfügung, aber zumindest die im Sanierungsgebiet gelegenen BASF-Arbeitsplätze lösten teilweise auch einen Parkbedarf im Sanierungsgebiet selbst aus (z. B. Inanspruchnahme von über zwei Drittel des Parkhauses Mottstraße).

Von den im Sanierungsgebiet Arbeitenden benutzten rd. 2.300 oder 69 % den PKW für den Weg zur Arbeit und nur 540 oder nicht ganz 16 % ein öffentliches Verkehrsmittel. Fast die gleiche Zahl ging zu Fuß oder benutzten das Fahrrad. Dabei waren das Gebiet selbst ausgezeichnet an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden, insbesondere aus allen Gebieten der Stadt selbst. Trotzdem benutzten 43 % der in der Stadt wohnenden Beschäftigten des Sanierungsgebiets das Auto. Sah man von den Stadtteilen der inneren Stadt ab, die hohe Fußgänger- und Radfahreranteile hatten, so lag der Anteil der Autobenutzer in den übrigen Stadtteilen zwischen 60 und 90 %. Der Anteil der Straßenbahn- oder Busbenutzer lag im Durchschnitt der in der Stadt wohnenden Beschäftigten des Gebiets bei 17 %, in den Außenbezirken bei maximal 25 bis 30 %. Obwohl auch große Teile des Umlandes zumindest während der Berufsverkehrszeit gut an die Innenstadt Ludwigshafens und damit auch an das Sanierungsgebiet angeschlossen waren, lag der Anteil der Autobenutzer bei den im linksrheinischen Umland wohnenden rd. 1.500 Beschäftigten bei 85 %. Daraus ist zu ersehen, dass zumindest tagsüber durch Verlagerung von größeren Teilen des Berufsverkehrs auf die [öffentlichen Nahverkehrsmittel wesentliche Entlastungen der Stellplatzsituation erreicht werden konnten.]

Übersicht 12: Stellplätze im öffentlichen Straßenraum nach der Parkregelung im September 1991

[TABELLE]

Zusätzlicher Druck auf das Sanierungsgebiet geht vom Berufsverkehr aus. Zwar stehen für den Berufsverkehr zur BASF zahlreiche firmeneigene Stellplätze zur Verfügung, aber zumindest die im Sanierungsgebiet gelegenen BASF-Arbeitsplätze lösen teilweise auch einen Parkbedarf im Sanierungsgebiet selbst aus (z. B. Inanspruchnahme von über zwei Drittel des Parkhauses Mottstraße).

Von den im Sanierungsgebiet Arbeitenden benutzen rd. 2.300 oder 69 % den PKW für den Weg zur Arbeit und nur 540 oder nicht ganz 16 % ein öffentliches Verkehrsmittel. Fast die gleiche Zahl geht zu Fuß oder benutzten das Fahrrad. Dabei ist das Gebiet selbst ausgezeichnet an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden, insbesondere aus allen Gebieten der Stadt selbst. Trotzdem benutzen 43 % der in der Stadt wohnenden Beschäftigten des Sanierungsgebiets das Auto. Sieht man von den Stadtteilen der inneren Stadt ab, die hohe Fußgänger- und Radfahreranteile haben, so liegt der Anteil der Autobenutzer in den übrigen Stadtteilen zwischen 60 und 90 %. Der Anteil der Straßenbahn- oder Busbenutzer liegt im Durchschnitt der in der Stadt wohnenden Beschäftigten des Gebiets bei 17 %, in den Außenbezirken bei maximal 25 bis 30 %. Obwohl auch große Teile des Umlandes zumindest während der Berufsverkehrszeit gut an die Innenstadt Ludwigshafens und damit auch an das Sanierungsgebiet angeschlossen sind, liegt der Anteil der Autobenutzer bei den im linksrheinischen Umland wohnenden rd. 1.500 Beschäftigten bei 85 %. Daraus ist zu ersehen, daß zumindest tagsüber durch Verlagerung von größeren Teilen des Berufsverkehrs auf die öffentlichen Nahverkehrsmittel wesentliche Entlastungen der Stellplatzsituation erreicht werden könnten.

Anmerkungen

Woertliche Uebernahme ohne Quellenverweis. Auch die Tabelle ist -- mit geaendertem Format -- aus der Quelle uebernommen. Minimale Anassungen (neue Rechtschreibung, und Aktualisierung, z.B.:"geht" --> "ging", "liegt" --> "lag") Man beachte, dass Sh moeglicherweise auch der (oder ein) Autor der Quelle ist (siehe hier). Im Literaturverzeichnis ist die Quelle allerdings ohne Autor aufgefuehrt.

Sichter
Hindemith

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