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Sh/Fragment 129 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hansgert Ruppert, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 01-36
Quelle: Stadtentwicklung Ludwigshafen 1991
Seite(n): 040, Zeilen: 01 ff. (ganzseitig)
Bei der Beobachtung der Erwerbsbeteiligung empfiehlt sich eine getrennte Betrachtung für Deutsche und Ausländer. Dabei zeigt sich, dass die Erwerbsquoten der Deutschen und Ausländer bei den Männern nicht weit auseinander liegen. 83,5 % der 15- bis 65jährigen deutschen Männer und 86,5 % der männlichen Ausländer entsprechenden Alters sind erwerbstätig oder arbeitssuchend. Die Erwerbsquote, die im Alter von 15 bis 18 Jahren mit etwa einem Drittel der gleichaltrigen jungen Männer noch relativ niedrig ist, steigt bei den über 18-Jährigen stark an und erreicht bei den 35 - 45-Jährigen mit nahe 100 % ihren Höhepunkt und nimmt bei den 45- bis 60-Jährigen und 60- bis 65-Jährigen als Folge der Frühpensionierungen wieder stark ab. Bei den Ausländern liegt die Erwerbsquote bei den unter 25-Jährigen etwas niedriger, bei den 25- bis 45-Jährigen geringfügig und bei den über 45-Jährigen merklich höher als bei den deutschen Männern.

Im Gegensatz zu den Männern liegt die Erwerbsquote der deutschen Frauen erheblich höher als bei den Ausländerinnen. Am größten sind die Unterschiede bei den 15- bis 45-jährigen Frauen. Während bei den deutschen Frauen der Höhepunkt der Erwerbsbeteiligung bei den 18- bis 25-Jährigen mit fast 74 % erreicht ist und dann kontinuierlich zurückgeht, ist bei den ausländischen Frauen zwischen 18 und 45 Jahren die Erwerbsbeteiligung mit 40 bis 46 % ziemlich gleichbleibend und geht erst bei den über 45-Jährige zurück. Bei den Ausländern ist also die Zahl der Erwerbseinkommen aufgrund der geringeren Erwerbstätigkeit der Frauen nicht unerheblich geringer als bei den Deutschen.

Die Arbeitslosenquote der männlichen Ausländer (gemessen in % der Erwerbspersonen) liegt mit etwas unter 14 % niedriger als die der deutschen Männer (etwas über 16 %). Nach dem Alter ergeben sich allerdings bemerkenswerte Unterschiede. Mit über 19 % Arbeitslosigkeit sind die jüngeren ausländischen Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren spürbar stärker betroffen als ihre deutschen Altersgenossen (13 bis 16 %). Bei den über 35-Jährigen ist es jedoch umgekehrt. Während die Arbeitslosenquote bei den deutschen Männern mit dem Alter steigt bis auf 19 % bei den über 45-Jährigen, beträgt sie bei den 35- bis 45-jährigen Ausländern nur knapp 9 % und bei den 45- bis 60-Jährigen 12,5 %. Obwohl auch die jüngeren deutschen Männer erheblich von Arbeitslosigkeit betroffen sind, ist die Erwerbslosigkeit bei den jüngeren Ausländern doch weitaus auffälliger.

Die Auswirkungen der gegenüber der deutschen Bevölkerung erheblich niedrigeren Frauenerwerbsquote der Ausländer auf die Einkommenssituation wird noch verstärkt durch die durchgehend höhere Arbeitslosigkeit der ausländischen Frauen. Im Durchschnitt aller Altersklassen lag die Arbeitslosenquote bei den Ausländerinnen bei 19 % gegenüber 15 % der deutschen Frauen. Besonders stark sind die jungen Ausländerinnen unter 25 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen.

Bei der Beobachtung der Erwerbsbeteiligung empfiehlt sich eine getrennte Betrachtung für Deutsche und Ausländer. Dabei zeigt sich, daß die Erwerbsquoten der Deutschen und Ausländer bei den Männern nicht weit auseinander liegen. 83,5 % der 15- bis 65jährigen deutschen Männer und 86,5 % der männlichen Ausländer entsprechenden Alters sind erwerbstätig oder arbeitssuchend. Die Erwerbsquote, die im Alter von 15 bis 18 Jahren mit etwa einem Drittel der gleichaltrigen jungen Männer noch relativ niedrig ist, steigt bei den über 18jährigen stark an und erreicht bei den 35 - 45jährigen mit nahe 100 % ihren Höhepunkt und nimmt bei den 45- bis 60jährigen und 60- bis 65jährigen als Folge der Frühpensionierungen wieder stark ab. Bei den Ausländern liegt die Erwerbsquote bei den unter 25jährigen etwas niedriger, bei den 25- bis 45jährigen geringfügig und bei den über 45jährigen merklich höher als bei den deutschen Männern.

Im Gegensatz zu den Männern liegt die Erwersquote der deutschen Frauen erheblich höher als bei den Ausländerinnen. Am größten sind die Unterschiede bei den 15- bis 45jährigen Frauen. Während bei den deutschen Frauen der Höhepunkt der Erwerbsbeteiligung bei den 18- bis 25jährigen mit fast 74 % erreicht ist und dann kontinuierlich zurückgeht, ist bei den ausländischen Frauen zwischen 18 und 45 Jahren die Erwerbsbeteiligung mit 40 bis 46 % ziemlich gleichbleibend und geht erst bei den über 45jährige zurück. Bei den Ausländern ist also die Zahl der Erwerbseinkommen aufgrund der geringeren Erwerbstätigkeit der Frauen nicht unerheblich geringer als bei den Deutschen.

Die Arbeitslosenquote der männlichen Ausländer (gemessen in % der Erwerbspersonen) hegt mit etwas unter 14 % niedriger als die der deutschen Männer (etwas über 16 %). Nach dem Alter ergeben sich allerdings bemerkenswerte Unterschiede. Mit über 19 % Arbeitslosigkeit sind die jüngeren ausländischen Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren spürbar stärker betroffen als ihre deutschen Altersgenossen (13 bis 16 %). Bei den über 35jährigen ist es jedoch umgekehrt. Während die Arbeitslosenquote bei den deutschen Männern mit dem Alter steigt bis auf 19 % bei den über 45jährigen, beträgt sie bei den 35- bis 45jährigen Ausländern nur knapp 9 % und bei den 45- bis 60jährigen 12,5 %. Obwohl auch die jüngeren deutschen Männer erheblich von Arbeitslosigkeit betroffen sind, ist die Erwerbslosigkeit bei den jüngeren Ausländern doch weitaus auffälliger.

Die Auswirkungen der gegenüber der deutschen Bevölkerung erheblich niedrigeren Frauenerwerbsquote der Ausländer auf die Einkommenssituation wird noch verstärkt durch die durchgehend höhere Arbeitslosigkeit der ausländischen Frauen. Im Durchschnitt aller Altereklassen lag die Arbeitslosenquote bei den Ausländerinnen bei 19 % gegenüber 15 % der deutschen Frauen. Besonders stark sind die Jungen Ausländerinnen unter 25 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen ohne Quellenverweis. Kleinere nachträgliche Korrekturen wie z.B. "25jährigen" (Original) --> "25-Jährigen" (Diss.) ändern nichts an der Beurteilung als KomplettPlagiat. Eventuell hat der Autor das neuere Dokument einer Rechtschreibprüfung unterzogen. Darauf deutet auch "Erwersquote" --> "Erwerbsquote" hin. Man beachte, dass Sh möglicherweise ein Autor der Quelle ist (siehe hier). Im Literaturverzeichnis ist die Quelle allerdings ohne Autor aufgeführt, daher als (Fremd-)Plagiat klassifiziert.

Sichter
Hindemith

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