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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hansgert Ruppert, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 01-32
Quelle: Stadtentwicklung Ludwigshafen 1991
Seite(n): 050, 051, Zeilen: S. 50: 16-26, S. 51: 01-21
Mit der sozialen Struktur und den häufig niedrigen Einkommen zusammenhängend ist auch der dritte große Problembereich im Zusammenhang mit der Wohnungsversorung. Durch schlechte und zu enge Wohnungen verschärfte familiäre Konflikte und Notlagen sowie drohender Verlust der Wohnung durch Mietrückstände und Kündigung machen eine Großteil der Probleme aus, mit denen der ASD konfrontiert ist.

Gesundheitliche und sonstige soziale Probleme bilden weitere Schwerpunkte der Tätigkeit des Allgemeinen Sozialdienstes. Es können mehrere Problembereiche in einer Familie vorliegen. Die Probleme sind jeweils auf die Zahl aller betreuten Haushalte bezogen, so dass ersichtlich ist, wie hoch der Anteil der von dem jeweiligen Problembereich betroffenen Haushalte ist. (Eine Addition der Zahlen ist wegen der Mehrfachbenennung nicht möglich).

Zu der sozialen Problematik gehört auch der hohe Anteil von Alleinstehenden mit Kindern. Rund 17 % der Familien mit Kindern, die im Sanierungsgebiet wohnen, sind unvollständige Familien mit meist alleinerziehenden Müttern. Hervorgehoben wird deren Situation noch dadurch, dass über 30 % der Alleinerziehenden kein ausreichendes eigenes Einkommen haben und ganz oder teilweise von Sozialhilfe leben.

2.7.11 Wohnraumversorgung

Bereits in den vorhergehenden Abschnitten wurde über die Struktur des Wohnungsbestandes, die Zusammensetzung der Haushalte und die Verteilung der Bevölkerung, vor allem von Deutschen und Ausländern, auf die Wohnungsbestände unterschiedlichen Wohnkomforts berichtet und einige Aussagen über Wohnungsangebot, Bedarfsstruktur und Wohnungsversorgung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen getroffen. Im folgenden soll der wichtige Aspekt der Woh- nungsversorgung der Bewohner des Sanierungsgebiets noch durch quantitative Gesichtspunkte ergänzt werden.

Das Erscheinungsbild des Sanierungsgebiet wird von mehrstöckigen Mietshäusern geprägt. Entsprechend dieser Struktur wohnen 95 % der Haushalte des Sanierungsgebiets in Miete. Bei den deutschen Haushalten sind es 93 % und bei den Ausländerhaushalten fast 98 %.

Wie bereits dargestellt, zeichnet sich der Wohnungsbestand des Sanierungsgebietes durch einen im innerstädtischen Vergleich hohen Anteil von Kleinwohnungen mit 1 oder 2 Zimmer und Küche aus. Daran hat im Prinzip auch der umfangreiche [Wohnungsneubau und die Modernisierung von Wohnungen nicht viel geändert, obwohl die Zahl der Kleinwohnungen gegenüber 1968 stark zurückgegangen ist (siehe Übersicht 46).]

Mit der sozialen Struktur und den häufig niedrigen Einkommen zusammenhängend ist auch der dritte große Problembereich im Zusammenhang mit der Wohnungsversorung. Durch schlechte und zu enge Wohnungen verschärfte familiäre Konflikte und Notlagen sowie drohender Verlust der Wohnung durch Mietrückstände und Kündigung machen eine Großteil der Probleme aus, mit denen der ASD konfrontiert ist.

Gesundheitliche und sonstige soziale Probleme bilden weitere Schwerpunkte der Tätigkeit des Allgemeinen Sozialdienstes. (Näheres siehe Übersicht 32). Es können mehrere Problembereiche in einer Familie vorliegen. Die Probleme sind jeweils auf die Zahl aller betreuten Haushalte bezogen, so daß ersichtlich Ist, wie hoch der Anteil der von dem jeweiligen Problembereich betroffenen Haushalte ist. Eine Addition der Zahlen ist wegen der Mehrfachbenennung nicht möglich).

Zu der sozialen Problematik gehört auch der hohe Anteil von Alleinstehenden mit Kindern. Rund 17 % der Familien mit Kindern, die im Sanierungsgebiet wohnen, sind unvollständige Familien mit meist alleinerziehenden Müttern. Hervorgehoben wird deren Situation noch dadurch, da/3 über 30 % der Alleinerziehenden kein ausreichendes eigenes Einkommen haben und ganz oder teilweise von Sozialhilfe leben.

7.3 Wohnungsversorgung

Bereits in den vorhergehenden Abschnitten wurde über die Struktur des Wohnungsbestandes, die Zusammensetzung der Haushalte und die Verteilung der Bevölkerung, vor allem von Deutschen und Ausländern, auf die Wohnungsbestände unterschiedlichen Wohnkomforts berichtet und einige Aussagen über Wohnungsangebot, Bedarfsstruktur und Wohnungsversorgung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen getroffen. Im folgenden soll der wichtige Aspekt der Woh- nungsversorgung der Bewohner des .Sanierungsgebiets noch durch quantitative Gesichtspunkte ergänzt werden.

Das Erscheinungsbild des Sanierungsgebiet wird von mehrstöckigen Mietshäusern geprägt. Entsprechend dieser Struktur wohnen 95 % der Haushalte des Sanierungsgebiets in Miete. Bei den deutschen Haushalten sind es 93 % und bei den Ausländerhaushalten fast 98 %.

Wie bereits in Abschnitt 1 dargestellt, zeichnet sich der Wohnungsbestand des Sanierungsgebietes durch einen im innerstädtischen Vergleich extremen Anteil von Kleinwohnungen mit 1 oder 2 Zimmer und Küche aus. Daran hat im Prinzip auch der umfangreiche Wohnungsneubau und die Modernisierung von Wohnungen nicht viel geändert, obwohl die Zahl der Kleinwohnungen gegenüber 1968 stark zurückgegangen ist (siehe Übersicht 3).

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen ohne Quellenverweis Man beachte, dass Sh möglicherweise ein Autor der Quelle ist (siehe hier). Im Literaturverzeichnis ist die Quelle allerdings ohne Autor aufgeführt, daher als (Fremd-)Plagiat klassifiziert.

Sichter
Hindemith

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