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KapitelübersichtBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 20. Oktober 2016) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 1. INTRODUCTION
  • 1.1 Androgens
  • 1.1.1. Intracellular Androgen Receptors (S. 12-16): Seiten 12, 13, 14, 15, 16
  • 1.1.2. Membrane Androgen Receptor (S. 17-20): Seiten 17, 18, 19, 20 – [S. 17-19 vollständig]
  • 1.2 Colon cancer
  • 1.2.1. Epidemiology of colorectal cancer (S. 21): Seiten 21
  • 1.2.3. Genes (S. 22-23): Seiten 22, 23 – [vollständig]
  • 1.2.4. Colon cancer and steroid receptors (S. 23-24): Seite 23
  • 1.3 Apoptosis [Anf.] (S. 24): Seite 24 – [vollständig]
  • 1.3.1. Morphological features of apoptosis (S. 24-25): Seite 25
  • 1.3.2. Molecular mechanisms of apoptosis signaling pathways (S. 25-26): Seite 25
  • 1.3.3. Apoptosis responses by AKT pathway (S. 26-27): Seiten 26, 27 – [vollständig (wörtlich)]
  • 1.3.4. Apoptosis responses by Bad (S. 27-29): Seiten 28, 29 – [S. 28 f. wörtlich]
  • 1.4 Cell Migration (S. 30): Seite 30 – [vollständig (wörtlich)]
  • 1.4.1. PI3K/Akt signaling pathways in cell migration (S. 31-32): Seiten 31, 32
  • 1.4.2. Vinculin and cytoskeleton protein Actin in cell migration (S. 32-35): Seiten 32, 33, 34, 35 – [S. 34-35 wörtlich]
  • 1.5 Cell and animal model of colorectal cancer (S. 35-36): Seite 35
  • 3. MATERIAL AND METHODS
  • 3.2 Methods
  • 3.2.1. Cell culture (S. 41): Seite 41
  • 3.2.2. Preparation of steroid solution (S. 41): Seite 41 – [vollständig]
  • 3.2.3. In vivo animal experiment (S. 41-43): Seiten 41, 42
  • 3.2.4. Immunofluorescence analysis and confocal laser scanning microscopy (S. 43-44): Seite 43
  • 3.2.10. TUNEL assay (S. 48): Seite 48 – [vollständig]
  • 3.2.11. APOPercentage apoptosis assay (S. 48-49): Seite 48
  • 3.2.12. Statistical analysis (S. 49): Seite 49 – [vollständig]
  • 4. RESULTS
  • 4.1 mAR expression in colon cancer cell lines (S. 50-51): Seiten 50, 51 – [vollständig] [noch zu klären: nur Text kpl. oder inkl. Abb.?]
  • 4.2 mAR expression in 2 different colon cancer animal models (S. 52-53): Seiten 52, 53 – [vollständig] [noch zu klären: nur Text kpl. oder inkl. Abb.?]
  • 4.3 mAR activation by testosterone-HSA was followed by extensive reduction of tumor incidence in vivo (S. 53-55): Seiten 53, 54 – [S. 53-54 vollständig] [noch zu klären: nur Text kpl. oder inkl. Abb.?]
  • 4.6 mAR activation triggered rapid actin and tubulin reorganization in colon cancer cells (S. 59-62): Seiten 59, 60, 61, 62 – [vollständig] [noch zu klären: nur Text kpl. oder inkl. Abb.?]
  • 4.6 [sic] mAR activation inhibits cell motility in colon cancer cells (S. 63-66): Seite 66
  • 5. DISCUSSION [Anf.] (S. 74-75): Seiten 74, 75
  • 5.1 Membrane androgen receptor activation in colon cancer triggers pro-apoptotic responses in vitro and in vivo (S. 75-77): Seiten 75, 76, 77
  • 5.2 Membrane androgen receptor activation blocks migration (S. 78-81): Seiten 78, 80
  • 6. CONCLUSIONS (S. 82): Seite 82.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • . . . . .
  • Von den bisher festgestellten 19 Übernahmequellen sind 10 in der Arbeit nirgends genannt.

Herausragende FragmenteBearbeiten

  • Fragment 027 01: Die Quelle ist nicht genannt, obwohl aus ihr umfangreich wörtlich übernommen wurde.

Andere BeobachtungenBearbeiten

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 35 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 28 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 7 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 72 Seiten im Hauptteil. Auf 28 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 38.9% entspricht.
    Die 72 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 44
0%-50% Plagiatsanteil 10
50%-75% Plagiatsanteil 10
75%-100% Plagiatsanteil 8
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 18% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

800px

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.