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VroniPlag Wiki

Skm/Fragment 057 16-26

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klicken, Nerd wp, Jablomi, Goalgetter, 129.234.184.229, Schuju, Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 16-26
Quelle: Ehrlicher 1981
Seite(n): 376, Zeilen: ?
Die sogenannten realistischen Wesenslehren des Geldes betonen den Warencharakter

von Geld. Dieser gilt als ausschlaggebend für Entstehung, Funktion und Wertbegründung. Ergebnis ist, <span style="background-color:#FFF5EE;"> daß Geld nur als eine Ware fungieren kann, die wegen ihres Eigenwertes geschätzt wird.</span> Geld hat demnach <span style="background-color:#F0FFFF;"> selbständigen Gebrauchswert</span>. <span style="background-color:#BFEFFF;"> Damit eine Ware zu Geld werden kann, muß sie besondere Eigenschaften aufweisen,</span> dies ist zuerst <span style="background-color:#9AFF9A;">die Fähigkeit zur Wertaufbewahrung in der Zeit. </span> Außerdem muß <span style="background-color:#FFC1C1;">das betreffende Gut allgemein wertgeschätzt sein, damit es Gebrauchswert sowie Repräsentationswert besitzt,</span> <span style="background-color:#FFBBFF;"> ferner muß es dauerhaft, unverderblich und schließlich von Natur aus knapp sein.</span> <span style="background-color:#FFF644;"> Diese Eigenschaften weisen in der notwendigen leicht fungiblen Form nur die Edelmetalle auf. Deshalb gingen diese Theorien auch unter der Bezeichnung Metallismus in die Dogmengeschichte ein.</span>

Die realistischen Wesenslehren des Geldes nehmen an, daß der Warencharakter des Geldes für Entstehung, Funktion und Wertbegründung ausschlaggebend sei. Diese Theorien laufen darauf hinaus, <span style="background-color:#FFF5EE;"> daß als Geld nur eine Ware fungieren könne, die wegen ihres Eigenwertes geschätzt wird,</span> d.h. also, einen unabhängig von der Geldqualität existierenden <span style="background-color:#F0FFFF;"> selbständigen Gebrauchswert</span> hat. <span style="background-color:#BFEFFF;">Die besondere Eigenschaft, die eine Ware zum Geldgebrauch geeignet macht,</span> und die auch historisch diese Rolle gespielt hat, war <span style="background-color:#9AFF9A;"> die Fähigkeit zur Wertaufbewahrung in der Zeit.</span> Diese Eigenschaft ist vor allem in der <span style="background-color:#FFC1C1;">allgemeinen Wertschätzung des betreffenden Gutes, die auf seinem Gebrauchswert oder seinem Repräsentationswert beruht,</span> <span style="background-color:#FFBBFF;"> ferner in seiner Dauerhaftigkeit bzw. Unverderblichkeit und schließlich in seiner natürlichen Knappheit begründet.</span> <span style="background-color:#FFF644;"> Diese Eigenschaften weisen in der für eine moderne Verkehrswirtschaft notwendigen leicht fungiblen Form nur die Edelmetalle auf. Deshalb gingen diese Theorien auch unter der Bezeichnung Metallismus in die Dogmengeschichte ein.</span>
Anmerkungen

http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Datei:SKM_57.png Man beachte die sinnverkehrte Stellung im ersten und im vierten Satz im Vergleich zum Original.

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