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Skm/Herausragende Fundstellen

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  • Skm043.jpg

    Seite 43

    Seite 43: Die einzige wissenschaftliche "Eigenleistung" ist ein einzeiliges, korrekt belegtes, französisches Zitat. Ansonsten ist der Text eine Collage aus fremden Quellen. Diese Art der Textkomposition setzt sich auf den nächsten Seiten fort: Satzweise und mit minimalen Änderungen – Verwendung von Synonymen, Satzumstellungen – werden verschiedene Standardwerke neu kombiniert. Eigenleistungen sind kurze halb- bis einzeilige Zusammenfassungen und Überleitungen, oft mit Fußnoten, die französische oder an anderer Stelle plagiierte Quellen referenzieren. → Grafik SKM S. 43
  • Seite 41 - 44: Der Abschnitt "IV. 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert" besteht aus 102 nachweislich plagiierten Zeilen und 37 Zeilen mutmaßlicher Eigenleistung. 19 von 37 Zeilen der Eigenleistung dienen zur einleitenden Formulierung der Fragestellung des Abschnitts (S. 41, 11 Zeilen) und zu Literaturverweisen in den Fußnoten (8 Zeilen).
  • Seite 47: Durch das Abschreiben hat sich hier ein Grammatikfehler im Satzbau eingeschlichen:

Skm047.png

  • Seite 57: Plagiat des Typs Verschleierung (durch Farbmarkierungen analysiert) – Nebenaspekt: durch die Umstellung des Wortes "als" wird der Sinn einer ansonsten wörtlich wiedergegebenen Aussage verdreht.
  • Seite 72, Seite 73, Seite 74: Über zwei ganze Seiten wird hier zusammenhängend aus dem Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaften von Albers/Zottmann alles zum Thema Goldstandard kopiert.
  • Skm/Fragment 165 25-32, eine so oft verwendete Technik, dass sie möglicherweise einen neuen Plagiatstyp begründet, für den noch ein neuer Name gesucht wird [Arbeitstitel bislang: Faltung, oder Copy & Slide. Wie wäre es mit "Bauernomelette"? Bauernopfer wird vorgezogen, der Rest wird anschließend in die Pfanne gehauen :-)]: Eine kompliziertere Stelle: Born wird über drei Sätze paraphrasiert, eine Fußnote verweist auf Born. Direkt im Anschluss an die Fußnote wird Born wortwörtlich kopiert, ohne weiteren Verweis. Stattdessen ein Verweis auf Greul, wobei man sich fragt, was der noch beitragen kann (evtl folgen dort weitere Zahlen zum Engagement der Banque de France?).
  • ein Komplettplagiat des beliebten Karl Erich Born:Geld und Banken im 19. und 20. Jahrhundert: Skm/Fragment_132_113-116
  • umfangreiche Verschleierung: Skm/Fragment 030 01-09
  • ein lehrreiches verschärftes Bauernopfer: Skm/Fragment_050_09-19

Alle Fragmente finden sich hier. Sog. Konzepte hier.

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