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Skm/Koch-Mehrin-2001/026

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Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik

von Silvana Koch-Mehrin

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende



Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 026, Zeilen: 03-05
Quelle: Schremmer 1992
Seite(n): 10, Zeilen: 11-14
Die in ihrer Größe eindeutig festgelegten Edelmetallstücke waren generelles Tausch- und Zahlungsmittel, Recheneinheit und gleichzeitig auch Wertaufbewahrungsmittel. Damit das Stück Edelmetall als generelles Tausch- und Zahlungsmittel, als Recheneinheit und gleichzeitig auch als Wertaufbewahrungsmittel [...] angenommen wird, muß es in seiner Größe eindeutig festgelegt werden.
Anmerkungen
Sichter




Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 026, Zeilen: 12-23
Quelle: Schremmer 1992
Seite(n): 10, Zeilen: 16-33
Der sogenannte Münzfuß bestand aus drei variablen Größen:

• dem Münzgrundgewicht - das ist die festgelegte Menge Münzmetall, aus dem die Münzen geprägt wurden,

• der Aufzahl - das ist die Anzahl der Münzen, die aus dem Münzgrundgewicht geschlagen wurden, und

• dem Feingehalt - das ist die Angabe, wieviele Teile reinen Edelmetalls das Münzmetall des Münzgrundgewichts - meist eine

 Legierung - enthielt.[60]

Die Größe der einzelnen Münze ergab sich somit aus der Berechnung: Münzgrundgewicht multipliziert mit dem Feingehalt, dividiert durch die Aufzahl. Daraus resultierte das Warengewicht (Feingewicht) der Münze. Mit dem Prägen des Edelmetalls nach dem Münzfuß entstanden genormte Edelmetallstücke, das Münzgeld eben. Die Maßeinheit der Münze war Gramm von Edelmetall pro Münze.

[Fn. 60] Schremmer (1992), S. 10

[...] dem sog. Münzfuß. Er bestand [...] aus drei variablen Größen:

dem Münzgrundgewicht – das ist die festgelegte Menge Münzmetall, aus dem die Münzen geprägt wurden,

der Aufzahl - das ist die Anzahl der Münzen, die aus dem Münzgrundgewicht geschlagen wurden, und

dem Feingehalt - das ist die Angabe, wieviel Teile reinen Edelmetalls das Münzmetall des Münzgrundgewichts - meist eine Legierung - enthielt.

Die Größe der einzelnen Münze [...] ergab sich somit als Ergebnis der Berechnung Münzgrundgewicht multipliziert mit dem Feingehalt, dividiert durch die Aufzahl. Daraus ergibt sich das Warengewicht (Feingewicht) der Münze. Mit dem Prägen des Edelmetalls nach dem Münzfuß entstanden genormte Edelmetallstücke, Münzgeld. Die Maßeinheit (Dimension) der Münze war Gramm pro Münze.

Anmerkungen

Koch-Mehrin verweist zwar auf Schremmer, übernimmt aber (teils wortwörtlich) einen größeren Textteil ohne Kenntlichmachung.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 026, Zeilen: 25-27
Quelle: Schremmer 1992
Seite(n): 11-12, Zeilen: 30-34; 01
Da für die täglich anfallenden Zahlungen kleiner Beträge Kurantmünzen zu unpraktisch waren, gab es neben ihnen sogenannte Scheidemünzen, deren Warenwert kleiner als ihr Nennwert war.[62] Sie galten nur in beschränktem Um-[fang als gesetzliches Zahlungsmittel.] Da für die kleinen Zahlungen des täglichen Lebens eine Kurantmünze stofflich zu unpraktisch klein geworden wäre, wurde das Münzgeldsystem [...] ergänzt durch eine Münzart, deren Warenwert kleiner als ihr Nennwert war - die sog. Scheide-Münze [...] Deshalb galten die Scheidemünzen nur in beschränktem Um-[fang als gesetzliches Zahlungsmittel.]
Anmerkungen
Sichter




Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 026, Zeilen: 102-103
Quelle: Schremmer 1992
Seite(n): 11, Zeilen: 14-17
[Fn. 61] Das heißt, sie wurde entsprechend dem bekanntgegebenen Münzfuß ausgeprägt und die ihr zugeordnete Nominale zeigte die in ihr enthaltene Menge Edelmetall an. [...] Eine Münze ist stabil, wenn sie entsprechend dem bekanntgemachten Münzfuß ausgeprägt ist. Die ihr zugeordnete Nominale zeigt die in ihr enthaltene Menge der Ware Edelmetall [...] an: [...].
Anmerkungen

Koch-Mehrin verweist in Fn. 61 zwar auf Schremmer, übernimmt aber Text ohne Kenntlichmachung.

Sichter




Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 026, Zeilen: 105-107
Quelle: Schremmer 1992
Seite(n): 11, Zeilen: 19-23
[Fn. 61] [...] Wenn die Münze in einer Recheneinheit, z.B. Franc, benannt wird, bezeichnet man die Münze als vollwertig, gemessen in Franc. Dann heißt die Stabilitätsbedingung: Nennwert der Münze = Warenwert der Münze. Benennt man diese Münze mit einer Recheneinheit aus dem Münzsystem (z. B. Gulden), bezeichnet man die Münze als vollwertig, gemessen in Gulden. Damit erhält man die obige Stabilitätsbedingung umformuliert:
         Nennwert der Münze = Warenwert der Münze.
Anmerkungen

Koch-Mehrin verweist in Fn. 61 zwar auf Schremmer, übernimmt aber Text ohne Kenntlichmachung.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 026, Zeilen: 108
Quelle: Schremmer 1992
Seite(n): 11, Zeilen: 34
[Fn. 62] Sie erfüllte nicht die oben angeführte Stabilitätsbedingung. Sie erfüllt die Stabilitätsbedingung nicht.
Anmerkungen
Sichter


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