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Skm/Koch-Mehrin-2001/043

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Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik

von Silvana Koch-Mehrin

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende



Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Hotznplotz, Plaqueiator, Nerd wp, Fiesh
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 01-04
Quelle: Fischer 1985
Seite(n): 205, Zeilen: 37-41
[Wenn Agitationsverbände ihre Meinung schrill in der Öffentlichkeit vorbrachten, so ist das ein Hinweis auf ihre tatsächliche] Machtlosigkeit, ihre Ferne zu aktuellen Regierungsentscheidungen. Es konnte gelegentlich aber auch bedeuten, daß Vertreter in der Regierung oder Opposition glaubten, sich innerhalb der Bürokratie und der Parlamente besser durchsetzen zu können, wenn sie den Druck der öffentlichen Meinung und der Verbände auf ihrer Seite wußten. [Wenn Agitationsverbände ihre Meinung schrill in der Öffentlichkeit vorbringen, so kann das ein Hinweis auf ihre] Machtlosigkeit, die Ferne zu aktuellen Regierungsentscheidungen sein. Es kann aber auch bedeuten - und dies war beim deutschen Flottenverein der Fall -, daß Vertreter in Regierung und Militär sich innerhalb der Bürokratie und Parlamente besser durchsetzen zu können glauben, wenn sie den Druck der öffentlichen Meinung und der Verbände auf ihrer Seite wissen.
Anmerkungen
Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 5-9
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 39/40, Zeilen: 39/36, 40/1-5
Die Definition des staatlichen Interesses in der Wirtschaftspolitik, die sich nach 1850 in der Mehrzahl der europäischen Staaten herausbildete, besagte, daß man zwischen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik trennen müsse und daß gesellschaftliche Zielvorstellungen fortan die Wirtschaftspolitik - wenn überhaupt - nur noch sehr begrenzt

bestimmen dürften.

Die Neudefinition des „staatlichen Interesses" im Bereich der Wirtschaftspolitik, über die nach 1850 schon bald in der Mehrzahl der europäischen Staaten ein stillschweigendes Einverständnis erzielt wurde, besagte vor allem, daß man zwischen Wirtschafts-und Gesellschaftspolitik trennen müsse und gesellschaftliche Zielvorstellungen fortan die Wirtschaftspolitik, wenn überhaupt, nur noch sehr begrenzt bestimmen dürften.
Anmerkungen

-> Google Books [1].

Sichter




Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 10-15
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 40, Zeilen: 5-10
Konkret hieß das, daß sich nach England und Frankreich nun

auch die meisten Staaten Mittel- und Südeuropas entschlossen, noch bestehende Hindernisse für die Entfaltung des Handels und der gewerblichen Wirtschaft auf rechtlichem, finanz- und handelspolitischem Gebiet mehr und mehr abzubauen und sich künftig auch in ordnungspolitischer Hinsicht ganz auf den Markt und die Initiative des Einzelnen zu verlassen.

Konkret hieß das, daß sich nach England und

Frankreich nun auch die meisten Staaten Mittel- und Südeuropas entschlossen, alle noch bestehenden Hindernisse für die Entfaltung des Handels und der gewerblichen Wirtschaft auf rechtlichem, finanz- und handelspolitischem Gebiet mehr und mehr abzubauen und sich künftig auch in ordnungspolitischer Hinsicht ganz auf den Markt und die Initiative des einzelnen zu verlassen.

Anmerkungen

Ein Wort ("alle") ausgelassen - ansonsten identisch. Das ist schon mehr als Verschleierung.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 15-19
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 40, Zeilen: 29-30
Vor diesem Hintergrund wird es verständlich, warum bei der Handelsvertragspolitik

der fünfziger Jahre die politische Couleur der daran beteiligten Regierungen noch kaum eine Rolle spielte, obwohl die Folgen dieser Politik für die wirtschaftlichen Verhältnisse und damit für die soziale Struktur der einzelnen Länder von größter Bedeutung waren.

Von daher wird verständlich, warum bei der Handelsvertragspolitik der fünfziger

Jahre die politische Couleur der daran beteiligten Regierungen kaum eine Rolle spielte, obwohl die Folgen dieser Politik für die wirtschaftlichen Verhältnisse und damit für die soziale Struktur der einzelnen Länder von größter Bedeutung waren,

Anmerkungen

Setzt den "Klau" von Gall, S.40, nahtlos fort, verschleiert aber etwas mehr als in der unmittelbar vorangegangenen und nachfolgenden Passage.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klicken, Nerd wp, Prof. Dr. Prometheus, Jablomi, Goalgetter, Hotznplotz, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 19-20
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 40, Zeilen: 33-34
Das konservative Preußen, das liberale England und das napoleonische Frankreich fanden hier mehr und mehr zu einer gemeinsamen Linie.[126] Das hochkonservative Preußen, das liberale England und das napoleonische Frankreich fanden hier mehr und mehr zu einer gemeinsamen Linie.
Anmerkungen

Nur Verschleierung: sie läßt die Vorsilbe "hoch" fallen. Setzt Quellenzitat aus Gall 1997, S.40, nahtlos fort.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Fiesh, Prof. Dr. Prometheus, Hotznplotz, Goalgetter, Graf Isolan, Plaqueiator, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 21-31
Quelle: Fischer 1985
Seite(n): 185, Zeilen: 07-17
Besondere Aufmerksamkeit hat in der Forschung die Zollgesetzgebung gefunden. Darin

dokumentierte sich der internationale Verbund der einzelnen Staaten des 19. Jahrhunderts. Eine allgemeine Tendenz zum Freihandel zwischen 1846 und 1875/79 wurde jedoch von einer entgegengesetzten, zur Wiedererrichtung von Zollschranken seit den 1880er Jahren aufgekommenen Bewegung abgelöst. Damit wird im allgemeinen auch eine Zweiteilung der Periode in zwei Jahrzehnte wachsender Liberalisierung oder des Freihandels und die dann beginnende Periode des Protektionismus begründet, der eine Zunahme zumindest punktueller Staatsintervention gebracht hat. Der Umschwung war jedoch in beiden Richtungen keineswegs radikal, sondern ging eher zögernd vor sich, und innerhalb Europas gab es zudem zeitliche Verschiebungen. Weder Freihandel noch Protektionismus setzten sich in Europa jemals völlig durch.

Besondere Aufmerksamkeit hat in der Forschung seit jeher die Zollgesetzgebung

gefunden, weil in ihr sich der internationale Verbund, eine allgemeine Tendenz zum Freihandel zwischen 1846 und 1875/79 und eine entgegengesetzte zur Wiedererrichtung von Zollschranken seitdem, vor allem aber seit den 1890er Jahren zeigten. Damit wird im allgemeinen auch eine Zweiteilung der Periode in zwei Jahrzehnte wachsender Liberalisierung oder des Freihandels und in die dann beginnende Periode des Protektionismus, [...], der eine Zunahme zumindest punktueller Staatsintervention gebracht habe. Der Umschwung war jedoch in beiden Richtungen nicht radikal, sondern ging zögernd vor sich, und innerhalb Europas gab es zeitliche Verschiebungen. Weder Freihandel noch Protektionismus setzten sich in Europa je völlig durch.

Anmerkungen
Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Nerd wp, Fiesh, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 32-34
Quelle: Fischer 1985
Seite(n): 347, Zeilen: 31-34
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts erlebte die Welt eine Blüte des Handels. Diesen Aufschwung des Handels statistisch genau zu erfassen, ist jedoch schwer. Die nationalen Statistiken sind lücken- und mangelhaft und erschweren den Vergleich untereinander.

[S. 44: Deshalb...]

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts erlebte die Welt eine Blüte des Handels. Allerdings ist es schwer, diesen Aufschwung des Handels statistisch genau zu erfassen. Die nationalen Statistiken sind ebenso lücken- wie mangelhaft und eignen sich nur schlecht zu Vergleichen untereinander. Deshalb ...
Anmerkungen

Skm/Fragment_044_01-02 Fortsetzung auf S. 44

Sichter




Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Graf Isolan, 109.90.162.181
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 102-105
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 40, Zeilen: 35-38
[Fn. 126] Sie führte schließlich über den sogenannten Cobden-Vertrag von 1860 zwischen England und Frankreich und den preußisch-französischen Handelsvertrag von 1862, der zugleich den Zollverein mit einbezog, zur Bildung einer weite Teile West- und Mitteleuropas umfassenden Freihandelszone. Sie führte schließlich über den sogenannten Cobden-Vertrag von 1860 zwischen England und Frankreich und den preußisch-französischen Handelsvertrag von 1862, der zugleich den Zollverein mit einbezog, zur Bildung einer weite Teile West- und Mitteleuropas umfassenden Freihandelszone.
Anmerkungen

Und mit dieser Passage, die in einer Fußnote untergebracht wird, findet das nichtgekennzeichnete (Voll-)Zitat von Gall 1997, S.40, seinen Abschluss.

Sichter


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