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Skm/Koch-Mehrin-2001/065

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Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik

von Silvana Koch-Mehrin

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hotznplotz, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 01-03
Quelle: Born 1977
Seite(n): 46-47, Zeilen: 35-36 / 01-03
[Daß die Banknoten nicht Diskriminierung und Wertverlust erlitten, lag daran, daß ihre Ausgabe an das Münzmetall gebunden und nach bankgeschäftlichen, nicht nach fiskalischen Gesichtspunkten] geregelt wurde. Nur so konnten sie als Zahlungsmittel das Vertrauen des Publikums finden; denn entscheidend war, daß das Publikum die Noten als Zahlungsmittel annahm und wie Geld behandelte. [Daß die Banknoten nicht (...) Diskriminierung und Wertverlust erlitten, lag daran, daß ihre Ausgabe an das Münzmetall gebunden und nach bankgeschäftlichen, nicht nach fiskalischen Gesichtspunkten] geregelt wurde. Nur so konnten sie als Zahlungsmittel das Vertrauen des Publikums finden; denn das war das Entscheidende, daß das Publikum diesen Noten vertraute und sie als Zahlungsmittel annahm und wie Geld behandelte.
Anmerkungen
Sichter




Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Nerd wp, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 15-22
Quelle: Born 1977
Seite(n): 27, Zeilen: 11-35
Außerdem sorgte die Banque de France für einen hohen Gold- und Silbervorrat. Dabei hatten ihre Noten, obwohl es in den Statuten keine bestimmte Deckungsvorschrift gab, tatsächlich die mit Abstand höchste Deckung. Sie schwankte im allgemeinen zwischen 75 und 90%.[213] 1870 wurden für die Dauer des Krieges die Goldeinlösung der Banque de France für ihre Noten aufgehoben und ihre Banknoten zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Sie blieben es auch, als 1873 die Goldeinlösungspflicht wiederhergestellt wurde. Auch die Kontingentierung blieb nach Ende des Krieges bestehen.[214]

[Fn. 213] Born (1977), S. 27

[Fn. 214] Helfferich (1910), S. 76

In Erinnerung an das Schicksal ihrer Vorgängerinnen hat die Banque de France [...] für einen hohen Gold- und Silbervorrat gesorgt; [...]. Daher hatten ihre Noten, obwohl es in den Bankstatuten keine bestimmte Deckungsvorschrift gab, tatsächlich die mit Abstand höchste Deckung. Sie schwankte im allgemeinen zwischen 75 und 90%. [...] Nur zweimal [...] mußte die französische Regierung die Bank von der Pflicht zur Einlösung ihrer Banknoten befreien: [...] und während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71. [...] Bei der zweiten Aufhebung der Einlösungspflicht (1870) wurden die Noten der Banque de France zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Das blieben sie auch, als 1873 die Goldeinlösungspflicht wiederhergestellt wurde. Auch die Kontingentierung der Banknoten blieb nach 1873 bestehen.
Anmerkungen

Koch-Mehrin verweist zwar in Fn. 213 auf Born, übernimmt den referenzierten Satz aber ohne Kennzeichnung wortwörtlich und kompiliert um ihn herum weiteren Text von Born von der gleichen Seite. In Fn. 214 verweist sie auf eine angebliche Aussage Helfferichs, die bei diesem aber (zumindest in der 1923er Ausgabe von "Das Geld") nicht vorkommt und paraphrasiert statt dessen einen Satz Borns.

Sichter


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hotznplotz, Zeitstempel: 20110416131230

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