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Skm/Koch-Mehrin-2001/066

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Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik

von Silvana Koch-Mehrin

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 066, Zeilen: 04-07
Quelle: Goodhart 1988
Seite(n): 146, Zeilen: 19-28
Die Notenausgabe war hier keinerlei Restriktionen ausgesetzt, sondern blieb den Verhandlungen zwischen Finanzminister und jeweiliger Bank überlassen. War noch zu Beginn der Reservesatz auf 25% festgesetzt, wurde er 1872, bei einer Reform der Charta, auf 33,3% gesteigert.[217] Otherwise, however, the volume of note issue was left largely unrestricted [...]. This latter was left for agreement between the minister of finance and the Bank. Initially, the reserve ratio was fixed at 25% [...], but was altered in 1872, at the time of the revision of the charter, to 33⅓% [...].
Anmerkungen
Sichter




Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 066, Zeilen: 09-15
Quelle: Goodhart 1988
Seite(n): 112, Zeilen: 05-14
Vor 1881 gab es in der Schweiz 36 kantonale Banken, die Noten ausgaben.[219] Diese Banknoten waren nicht sonderlich populär, da ihre Sicherheit angezweifelt wurde; denn sie wurden außerhalb des jeweiligen Kantons der Ausgabe entweder gar nicht oder nur mit Abzügen in Zahlung genommen. Ein erster Schritt zur Vereinheitlichung war das Konkordat von 1862 gewesen[220], in dem sich die wichtigsten Banken dazu verpflichteten, gegenseitig die Banknoten zu akzeptieren und derart ein Clearing- und Zirkulationssystem aufzubauen.

[Fn. 219] Landmann, S. 30f.

Note issue had previously been undertaken by the individual cantonal banks, some 36 in 1881.[4] Earlier in the nineteenth

century, "it was very difficult to popularize these bank notes, the security of which was doubted, not without some reason. Outside their home Canton they would either not be given in payment at all or only at a certain discount."[5] The first step toward improving the position was the adoption of a concordat in 1862 among the stronger banks, "to accept one another's notes in payment, and started a kind of clearing and circulating system among themselves."[6}

Anmerkungen

Koch-Mehrin verweist in der Fußnote auf Landmann, wo sich aber kein Beleg im engeren Sinn findet.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klicken, Nerd wp, Prof. Dr. Prometheus, Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 066, Zeilen: 16-19
Quelle: Born 1981
Seite(n): 371, Zeilen: 16-25
1891 wurde dem Bund die Kompetenz für die Notenemission übergeben. Jedoch wurde gleichzeitig in der Bundesverfassung Artikel 39, die Bestimmung eingefügt, daß der Bund keine Rechtsverbindlichkeit - also die Erklärung zum gesetzlichen Zahlungsmittel - für die Annahme von Banknoten aussprechen dürfte, außer in Notlagen und [Kriegszeiten.] [...] und dem Bund 1891 die Kompetenz für die Notenemission vorbehalten. Jedoch wurde gleichzeitig in die Bundesverfassung (Art. 39) die Bestimmung eingefügt, daß der Bund keine Rechtsverbindlichkeit für die Annahme von Banknoten aussprechen darf. Noch heute verbietet Art. 39, Abs. 6 der schweizerischen Bundesverfassung, eine Rechtsverbindlichkeit für die Annahme von Banknoten auszusprechen "außer bei Notlagen in [Kriegszeiten".]
Anmerkungen
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