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Skm/Koch-Mehrin-2001/079

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Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik

von Silvana Koch-Mehrin

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 4-6
Quelle: Dürr 1981
Seite(n): 705, Zeilen: 23-26
Die von der Theorie der Goldwährung behauptete preisniveaustabilisierende Anpassung der Goldproduktion an Änderungen des Preisniveaus ist für einige Perioden festgestellt worden. Die von der Theorie der Goldwährung behauptete

preisniveaustabilisierende Anpassung der Goldproduktion an Änderungen des Preisniveaus ist für einige Perioden festgestellt worden, [...]

Anmerkungen
Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Prof. Dr. Prometheus, Nerd wp, Fiesh, Plaqueiator
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 24-34
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 138, Zeilen: 5-15
Italien war Trittbrettfahrer und nutzte die sich aus der Münzunion ergebenden Beziehungen. Es verkündete den Zwangskurs[FN 263] für seine Banknoten, noch bevor der Vertrag im Parlament ratifiziert worden war. Über diese Papiergeldemission ergaben sich Inflationswirkungen, die zum Abfluß nicht nur der italienischen Gold- und Silbermünzen, sondern - und darin lag die Dramatik - auch der italienischen Scheidemünzen führten. Die Zahlungsbilanz Italiens und später Griechenlands, das eine ähnliche Politik versuchte, verschlechterte sich, denn die dort gesammelten Münzen wurden nach Frankreich oder in die Schweiz transportiert und gegen vollwertige Silber- und Goldmünzen, und in speziellen Fällen auch Noten dieser Länder eingetauscht. Die Kursdifferenz floß den Wechslern zu. Die eingetauschten italienischen Scheine wurden dann wieder in das Heimatland zurückgebracht, um sie gegen Münzen der Union einzutau-[schen.[FN 264]] Über die Papiergeldemission ergaben sich Inflationswirkungen, die zum beschriebenen Abfluß des Münzgoldes führten. Insbesondere die Zahlungsbilanz Italiens - aber auch die Griechenlands - verschlechterte sich; denn in diesen Ländern wurden Münzen gesammelt und nach Frankreich oder in die Schweiz transportiert. Dort tauschte man die Stücke gegen Noten dieser Länder ein und verkaufte sie an der Börse gegen unterwertige italienische oder griechische Scheine. Die Kursdifferenz zwischen den Noten der hoch- und schwachvalutarischen Länder floß den Wechslern zu. Diese eingetauschten italienischen und griechischen Scheine brachte man in das Heimatland zurück, um sie gegen Münzen der Union einzutauschen und setzte so den Kreislauf fest.
Anmerkungen

Fortsetzung mit Referenz auf FN 264 auf der Folgeseite

Sichter




Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Prof. Dr. Prometheus, Drhchc, Nerd wp, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 106-108
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 706, Zeilen:
[FN 263] Fehlbeträge in den Staatsfinanzen Italiens führten zur Inflation und zu negativem Zahlungsbilanzsaldo. Die Parität zwischen dem italienischen Papiergeld und den Edelmetallen wurde zwangsweise festgesetzt, das heißt die Einlösbarkeit wurde aufgehoben. Fehlbeträge in den Staatsfinanzen Italiens führten zur Inflation und zu negativem Zahlungsbilanzsaldo. Die Parität zwischen dem italienischen Papiergeld und den Edelmetallen wurde zwangsweise festgesetzt, das heißt, die Einlösbarkeit wurde aufgehoben.
Anmerkungen
Sichter


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