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Skm/Koch-Mehrin-2001/118

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Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik

von Silvana Koch-Mehrin

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Prof. Dr. Prometheus, Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 118, Zeilen: 1-5
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 47, Zeilen: 13-17, 23-26
[Nach einem durch Piémont provozierten österreichischen Angriff auf das Königreich sollte Frankreich militärisch zu Hilfe eilen] und nach dem erwarteten Sieg sollten die in Plombières geplanten Grenzziehungen auf der Apenninenhalbinsel gelten. Für seine militärische und diplomatische Unterstützung sicherte Cavour dem französischen Kaiser die Abtretung Nizzas und des piemontesischen Stammlandes Savoyen zu und versprach die Heirat von Viktor Emanuels Tochter Clothilde mit Jérôme, einem Vetter Napoleons III. Nach einem durch Picmont provozierten österreichischen Angriff auf das Königreich sollte danach Frankreich seinem Schützling mit seiner ganzen militärischen Macht zu Hilfe eilen und nach dem erwarteten Sieg gemeinsam mit Piemont eine territoriale und politische Neuordnung der Apenninenhalbinsel vornehmen. [...] Für seine militärische und diplomatische Unterstützung sicherte Cavour dem französischen Kaiser die Abtretung Nizzas und des piemontesi

schen Stammlandes Savoyen zu und versprach, sich für die Heirat einer Tochter Viktor Emanuels mit Jérôme, einem Vetter Napoleons III., einzusetzen.

Anmerkungen

-

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 118, Zeilen: 6-12
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 48, Zeilen: 9-20, 28-29
siegte[FN 422 In den Schlachten bei Magenta (4. Juni 1859) und bei Solferino (24. Juni 1859).] - aber Napoleon

III. agierte in den Friedensverhandlungen entgegen seinen Versprechungen.





Im Vorfrieden von Villafranca vom 11. Juli 1859 verzichtete Österreich zwar auf die Lombardei, behielt jedoch entgegen dem französischen Versprechen (gegenüber Sardinien) Venetien. Weiter erhielt er die Zusicherung, daß Frankreich für die Wiedereinsetzung der vertriebenen Herrscher in der Toskana und in Modena eintreten werde, was im November 1859 im Frieden von Zürich bestätigt wurde.

in zwei blutigen Schlachten bei Magenta (4. Juni 1859) und bei

Solferino-S. Martino (24. Juni 1859). Dann freilich entschloß sich der französische Kaiser zum Entsetzen der italienischen Nationalbewegung, deren Vertreter überall in Ober- und Mittelitalien die Weichen für die nationalstaatliche Einigung zu stellen versuchten, dem Konflikt in einer direkten Vereinbarung mit Österreich ein Ende zu machen - über den Kopf seines Verbündeten hinweg und unter Verzicht auf das Instrument eines Friedenskongresses. Im Vorfrieden von Villafranca vom 11. Juli 1859 verzichtete Wien auf die bereits verlorene und militärisch geräumte Lombardei, behielt jedoch Venetien und erhielt darüber hinaus die Zusicherung, daß Frankreich für die Wiedereinsetzung der vertriebenen österreichischen Herrscher in der Toskana und in Modena eintreten werde. [...] die im Frieden von Zürich im November 1859 endgültig bestätigt wurde, [...]

Anmerkungen

kein Hinweis auf die Vorlage trotz wörtlich übereinstimmender Passagen.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, NablaOperator
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 118, Zeilen: 13-17
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 48, Zeilen: 21-22,27-36
Das war ein eindeutiger Bruch der Vereinbarungen durch Napoleon. In den Motiven,

die den französischen Kaiser zur Kehrtwendung veranlaßten, verband sich die Sorge vor einem Eingreifen Preußens mit der Befürchtung, die italienische Nationalbewegung werde bei einer Fortführung des Krieges die in Plombières gezogenen Grenzen sprengen.

Das war von Seiten Napoleons ein klarer Bruch der Vereinbarungen von Plombières,

[...] Über die Motive, die den französischen Kaiser nach zwei militärischen Siegen zu dieser Kehrtwendung veranlaßt haben, die im Frieden von Zürich im November 1859 endgültig bestätigt wurde, ist viel gerätselt worden. Es verbanden sich dabei wohl die Sorge vor einem Eingreifen Preußens und der Druck der ultramontanen Partei im eigenen Land mit der Befürchtung, die italienische Nationalbewegung werde, von Cavour heimlich begünstigt, bei einer Fortführung des Krieges binnen kurzem alle in Plombières gezogenen Grenzen sprengen und mit der Errichtung eines italienischen Einheitsstaates die geheimen Pläne Frankreichs, die auf einen vorherrschenden Einfluß auf der Apenninenhalbinsel zielten, durchkreuzen.

Anmerkungen

Das Original wird in mehrere "Bausteine" zerlegt, von denen einer weggelassen wird. Zwischen zwei der Bausteine schiebt SKM eine "fremde" Textpassage. Fortsetzung im nächsten Fragment.<br/> Ein Hinweis auf die Quelle unterbleibt vollständig.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 118, Zeilen: 18-21
Quelle: Gall 1997
Seite(n): 48, Zeilen: 29-36
Mit der

Errichtung eines italienischen Einheitsstaates wären zudem die Pläne Frankreichs, die auf einen vorherrschenden Einfluß auf der Apenninenhalbinsel zielten, durchkreuzt worden.

Es verbanden sich

dabei wohl die Sorge vor einem Eingreifen Preußens und der Druck der ultramontanen Partei im eigenen Land mit der Befürchtung, die italienische Nationalbewegung werde, von Cavour heimlich begünstigt, bei einer Fortführung des Krieges binnen kurzem alle in Plombières gezogenen Grenzen sprengen und mit der Errichtung eines italienischen Einheitsstaates die geheimen Pläne Frankreichs, die auf einen vorherrschenden Einfluß auf der Apenninenhalbinsel zielten, durchkreuzen.

Anmerkungen

siehe Fragment 118 13-17 - hier jetzt das letzte Partikel des Originals.

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