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Slo/Fragment 059 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Schurek 2007
Seite(n): 41, Zeilen: 1ff
3.3 Zellbiologische und Mikrobiologische Methoden

3.3.1 Anzucht, Kultivierung und Lagerung von Hefen, Bakterien und eukaryoten Zellen

3.3.1.1 Hefen (Saccharomyces cerevisiae)

Die Kultivierung von Hefen erfolgt in YPAD-Medium bei 250 rpm oder auf YPAD-Agarplatten bei 30 °C. Um mit einer Kultivierung zu beginnen, wird eine geringe Menge einer Glyzerinkultur des gewünschten Hefestammes mit einer sterilen Impföse auf eine YPAD-Agarplatte überführt. Es folgen ein Vereinzelungsausstrich und eine Inkubation bei 30 °C. Nach 2-4 Tagen kann eine einzelne Hefekolonie in Flüssigmedium überführt und in Kultur genommen werden. Die Flüssigkulturen werden täglich mit frischem Medium versorgt, um die Wachstumsphase der Hefezellen zu erhalten. Analog zu der Kultivierung auf diesem so genannten Vollmedium, können die Hefezellen zur Selektion auf SD-Medium kultiviert werden.

Auf Agarplatten kann eine Lagerung bei 4 °C erfolgen, wobei zur langfristigen Lagerung der Hefezellen bei -80 °C eine Glyzerinkultur hergestellt wird. Dazu wird zu einer über Nacht (O/N) gewachsenen Flüssigkultur 25 % (v/v) Glyzerin zugesetzt.

3.3.1.2 Bakterien (Escherichia coli)

Bakterien werden gleichermaßen als Flüssigkultur in LB-Medium bei 250 rpm oder auf LB-Agarplatten bei 37 °C kultiviert (Material, 2.4.1). Die Zugabe eines entsprechenden Antibiotikums erfolgt zur Selektion transformierter Bakterien. Eine kurzfristige Lagerung kann ebenfalls bei 4 °C erfolgen, für eine dauerhafte Lagerung wird analog zu den Hefen eine Glyzerinkultur hergestellt.

3.3.1.3 Kultivierung eukaryoter Zellen

Die verwendeten Zelllinien werden in 10 cm Gewebekulturschalen unter sterilen Bedingungen mit einem entsprechenden Nährmedium kultiviert. Sobald die Zellen einen konfluenten Zellrasen (Monolayer) gebildet haben, werden sie in einem sinnvollen Verhältnis geteilt und weiter kultiviert. Diese Passagierung (= Splitten) erfolgt alle 2-3 Tage, wobei durch Zugabe von Trypsin das Ablösen der Zellen [eingeleitet wird.]

3.3 Zellbiologische und Mikrobiologische Methoden

3.3.1 Anzucht, Kultivierung und Lagerung von Hefen, Bakterien und eukaryoten Zellen

3.3.1.1 Hefen (Saccharomyces cerevisiae)

Die Kultivierung von Hefen erfolgt in YPAD-Medium bei 250 rpm oder auf YPAD-Agarplatten bei 30°C. Um mit einer Kultivierung zu beginnen, wird eine geringe Menge einer Glycerinkultur des gewünschten Hefestammes mit einer sterilen Impföse auf eine YPAD-Agarplatte überführt. Es folgen ein Vereinzelungsausstrich und eine Inkubation bei 30°C. Nach 2 - 4 Tagen kann eine einzelne Hefekolonie in Flüssigmedium überführt und in Kultur genommen werden. Die Flüssigkulturen werden täglich mit frischem Medium versorgt, um die Wachstumsphase der Hefezellen zu erhalten. Analog zu der Kultivierung auf diesem so genannten Vollmedium können die Hefezellen zur Selektion auf SD-Medium (Material, 2.4.2) kultiviert werden.

Auf Agarplatten kann eine Lagerung bei 4°C erfolgen, wobei zur langfristigen Lagerung der Hefezellen bei -80°C eine Glycerinkultur hergestellt wird. Dazu wird zu einer über Nacht (O/N) gewachsenen Flüssigkultur 25 % (v/v) Glycerin zugesetzt.

3.3.1.2 Bakterien (Escherichia coli)

Bakterien werden gleichermaßen als Flüssigkultur in LB-Medium bei 250 rpm oder auf LB-Agarplatten bei 37°C kultiviert (Material, 2.4.1). Die Zugabe eines entsprechenden Antibiotikums erfolgt zur Selektion transformierter Bakterien. Eine kurzfristige Lagerung kann ebenfalls bei 4°C erfolgen, für eine dauerhafte Lagerung wird analog zu den Hefen eine Glycerinkultur hergestellt.

3.3.1.3 Kultivierung eukaryoter Zellen

Die verwendeten Zellinien werden in 10 cm Gewebekulturschalen unter sterilen Bedingungen mit einem entsprechenden Nährmedium kultiviert (Material, 2.4.3) Sobald die Zellen einen konfluenten Zellrasen (Monolayer) gebildet haben, werden sie in einem sinnvollen Verhältnis geteilt und weiter kultiviert. Diese Passagierung (=Splitten) erfolgt alle 2 - 3 Tage, wobei durch Zugabe von Trypsin das Ablösen der Zellen eingeleitet wird.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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