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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Betroffen sind folgende Kapitel (von denen manche vollständig bzw. nahezu vollständig plagiiert wurden – siehe Klammervermerke):
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Definition der Herzinsuffizienz (S. 1): Seite 1 – [vollständig]
  • 1.2 Klinische Relevanz (S. 1): Seite 1 – [vollständig]
  • 1.3 Inzidenz und Prävalenz der Herzinsuffizienz (S. 2): Seite 2 – [vollständig]
  • 1.4 Einteilung und Klassifikation (S. 2-3): Seiten 2, 3
  • 1.5 Ätiologie und Pathophysiologie (S. 4): Seite 4 – [vollständig]
  • 1.6 Rolle des Renin-Angiotensin-Systems aus pathophysiologischer Sicht (S. 4-5): Seiten 4, 5 – [nahezu vollständig]
  • 1.7 Angiotensin II als Effektormolekül beim RAS (S. 5-7): Seiten 5, 6, 7 – [vollständig]
  • 1.8 Folgen erhöhter Expression von Wachstumsfaktoren wie TGF-β1 (S. 7): Seite 7 – [vollständig]
  • 1.9 Ursache der Hypertrophie (S. 7-8): Seite 7, 8 – [nahezu vollständig]
  • 1.10 Signalwege der myokardialen Hypertrophie (S. 8): Seite 8 – [vollständig]
  • 1.12 Rolle von Schlüsselenzymen wie NFAT und SERCA bei der Signaltransduktion (S. 10): Seite 10
  • 1.13 Prognose der Herzinsuffizienz (S. 10): Seite 10 – [vollständig]
  • 2 Material
  • 2.4 Methoden
  • 2.4.1 Isolierung von Herzmuskelzellen (S. 18 [Unterkapitel ohne Text])
  • 2.4.2 Versuchstiere (S. 18): Seite 18 – [vollständig]
  • 2.4.3 Präparation von isolierten Myokardzellen adulter Ratten (S. 18-19): Seite 18
  • 2.5 Messung im elektrischen Feld (S. 20): Seite 20
  • 2.5.1 Messung der Kontraktionsparameter (S. 20-22): Seite 20
  • 2.5.2 Messprotokoll (S. 23): Seite 23 – [vollständig]
  • 2.5.3 Statistik (S. 23): Seite 23.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Pichler & Huber (1998): weitläufige Übernahmen inklusive des ausführlichen Fußnotenapparates
  • Bauriedel et al. (2005): weitläufige Übernahmen aus dem Deutschen Ärzteblatt
  • Volk (2006): sehr weitläufige und gänzlich ungekennzeichnete Übernahme aus einer Dissertation vom gleichen Lehrstuhl.

Herausragende FundstellenBearbeiten

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Auf der Seite 66 findet sich folgende Erklärung:
„Ich erkläre: Ich habe die vorgelegte Dissertation selbständig, ohne unerlaubte fremde Hilfe und nur mit den Hilfen angefertigt, die ich in der Dissertation angegeben habe. Alle Textstellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten oder nicht veröffentlichten Schriften entnommen sind, und alle Angaben, die auf mündlichen Auskünften beruhen, sind als solche kenntlich gemacht. Bei den von mir durchgeführten und in der Dissertation erwähnten Untersuchungen habe ich die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis, wie sie in der „Satzung der Justus- Liebig-Universität Gießen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ niedergelegt sind, eingehalten.“
  • Eine andere Doktorarbeit mit dokumentierten Plagiatsfunden vom gleichen Lehrstuhl ist: Hta

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 20 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 53 Seiten im Hauptteil. Auf 15 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 28.3% entspricht.
    Die 53 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 38
0%-50% Plagiatsanteil 2
50%-75% Plagiatsanteil 2
75%-100% Plagiatsanteil 11
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 19% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Sm col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

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