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Sm/Fragment 021 03

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 3-37
Quelle: Volk 2006
Seite(n): 28-29, Zeilen: S.28,10ff - S.19,1-14
Bei der anderen Kamera handelte es sich um eine Videokamera zur Beobachtung des Okularbildes auf einem Monitor.

Um eine Kontraktion mit der Zeilenkamera beobachten zu können, musste diese so positioniert werden, dass beide Zellenden im Bild der eindimensionalen Zeile lagen. Dazu musste man die jeweilige Kulturschale so bewegen, dass sich die zu untersuchende Zelle genau in der Mitte des Okularbildes befand, die Zeilenkamera wurde dann gedreht bis sich beide Zellenden im Erfassungsbereich der Zeilenkamera befanden.

Das in elektrische Signale umgewandelte Bild der Zeilenkamera wurde nicht auf einem Monitor, sondern über das Interface auf einem Oszillographen dargestellt. Die Ablenkzeit war auf dem Horizontalverstärker fest auf 0,1 ms/cm eingestellt, der Vertikalverstärker war auf 5 V/cm geregelt. Für die Bilddarstellung wurde er intern getriggert, so dass man ein stehendes Bild erhielt. Dadurch, dass die Zeilenkamera verschiedene Helligkeiten wahrnahm, wurden verschieden starke y-Auslenkungen auf dem Oszillographen dargestellt. Anhand ihrer horizontalen Bewegung konnten die Amplituden der Zellgrenzen dargestellt und identifiziert werden. Dadurch wurde es möglich, die Zellkontraktionen auf dem Oszillographen zeitgleich zu beobachten, dieser wurde als Zweikanaloszillograph betrieben. Auf dem zweiten Kanal lag eine feste Spannung des Interface an. Wurde sie abgelesen, stellte sie sich als eine weitere horizontale Linie einer bestimmten Höhe auf dem Bildschirm des Oszillographen dar. Wurde sie nicht abgelesen, zeigte der Oszillograph eine horizontale Linie in Höhe Null. Diese zweite Spannung wurde extern über das Interface getriggert. Es wurde eine Triggermarke des Interface, der ebenfalls vom Interface auf dem Oszillograph durch eine Amplitude sichtbar gemacht wurde, vor eine Amplitude des Zellbildes gelegt. Erreichte die ansteigende Spannung des jeweiligen Zellbildes (sichtbar gemacht durch den Anstieg der Amplitude des Zellbildes) den Wert, der durch den Triggermarker vorgegeben wurde (sichtbar gemacht durch die Amplitude des Triggermarkers), so konnte der Oszillograph die Interface-Spannung am zweiten Kanal aufzeichnen. Diese Stelle konnte man am Bildschirm des Oszillographen im zweiten Kanal in Form eines Sprunges der Horizontalen aus der Null-Position in die Höhe erkennen.

Man beobachtete bei der Kontraktion folgendes Phänomen: Bei Veränderung der Amplitudenposition des Zellbildes (im Laufe der Kontraktion), so veränderte sich auch die Position, an der der Trigger-Wert erreicht wurde. Damit veränderte sie ebenso die Stelle, an der die Horizontale nach oben sprang. Im bewegten Bild konnte man beobachten, wie sich die obere Horizontale an ihrer Kante vor und zurück bewegte. Es war damit möglich, die Zelllänge und die Zellkontraktion an dieser Zellkante anhand der Horizontalen zu beobachten. An der anderen Zellkante wurde analog verfahren.

[Seite 28]

Bei der anderen Kamera handelte es sich um eine Videokamera zur Beobachtung des Okularbildes auf einem Monitor.

Um eine Kontraktion mit der Zeilenkamera beobachten zu können, musste diese so positioniert werden, dass beide Zellenden im Bild der eindimensionalen Zeile lagen. Dazu war die jeweilige Kulturschale so zu bewegen, dass sich die zu untersuchende Zelle genau in der Mitte des Okularbildes befand, die Zeilenkamera wurde dann so gedreht, bis sich beide Zellenden im Erfassungsbereich der Zeilenkamera befanden. Das in elektrische Signale umgewandelte Bild der Zeilenkamera wurde nicht auf einem Monitor, sondern über das Interface auf einem Oszillographen dargestellt. Die Ablenkzeit war auf dem Horizontalverstärker fest auf 0,1 ms/cm eingestellt, der Vertikalverstärker war auf 5 V/cm geregelt. Für die Bilddarstellung wurde er intern getriggert, so dass man ein stehendes Bild erhielt. Verschieden starke y- Auslenkungen wurden auf dem Oszillographen dargestellt, wenn die Zeilenkamera verschiedene Helligkeiten wahrnahm. Diejenigen Amplituden, die die Zellgrenzen darstellten, konnten an ihrer horizontalen Bewegung identifiziert werden. Dadurch wurde es möglich, die Zellkontraktionen auf dem Oszillographen zeitgleich zu beobachten. Dieser wurde als Zweikanaloszillograph betrieben. Auf dem zweiten Kanal lag eine feste Spannung des Interface an. Wurde sie abgelesen, stellte sie sich als eine weitere horizontale Linie einer bestimmten Höhe auf dem Bildschirm des Oszillographen dar. Wurde sie nicht abgelesen, zeigte der Oszillograph eine horizontale Linie in Höhe Null. Diese zweite Spannung wurde extern über das Interface getriggert. Es wurde eine Triggermarke vor eine Amplitude des Zellbildes

[Seite 29]

gesetzt. Erreichte die ansteigende Spannung des jeweiligen Zellbildes (sichtbar gemacht durch den Anstieg der Amplitude des Zellbildes) den Wert, der durch den Triggermarker vorgegeben wurde (sichtbar gemacht durch die Amplitude des Triggermarkers), so konnte der Oszillograph die Interface-Spannung am zweiten Kanal aufzeichnen. Diese Stelle konnte man am Bildschirm des Oszillographen, im zweiten Kanal, in Form eines Sprunges der Horizontalen aus der Null-Position in die Höhe erkennen.

Wurde die Amplitude des Zellbildes im Laufe der Kontraktion verändert, so veränderte sich auch die Position, an der der Trigger-Wert erreicht wurde. Damit veränderte sie ebenso die Stelle, an der die Horizontale nach oben sprang. Im bewegten Bild konnte man beobachten, wie sich die obere Horizontale an ihrer Kante vor und zurück bewegte. Es war damit möglich, die Zelllänge und die Zellkontraktion an dieser Zellkante anhand der Horizontalen zu beobachten. An der anderen Zellkante wurde analog verfahren.

Anmerkungen

Nahezu identisch, ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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