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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 21.03.2014) folgende Kapitel:
  • 1. Introduction
  • 1.3.2. Hippocampus, an ideal structure for investigating synaptic plasticity (S. 15-16): 15, 16 – [nahezu vollständig]
  • 1.4. Hebbian learning (S. 16): 16
  • 1.5.1. Multiple Phases of LTP and LTD (S. 19-21): 19, 20
  • 1.6.2. The role of Ca2+/calmodulin-dependent protein kinase type II (S. 22-24): Seiten 23, 24
  • 1.6.6. cAMP-dependent protein kinase (PKA) and synaptic plasticity (S. 27-29): Seite 28
  • 1.8. Synaptic tagging (S. 34-36): 34, 35, 36
  • 1.8.2. Cross-tagging (S. 38-40): 38
  • 2. Materials and methods
  • 2.1. Hippocampal slice preparation (S. 42-46): 42, 43, 44, 45, 46
  • 2.2. Experimental protocol (S. 47-49): 49
  • 2.3. Stimulation Protocols: Induction of late-LTD, early-LTD, late-LTP and early-LTP (S. 49): 49 – [vollständig].

Herausragende FundstellenBearbeiten

Herausragende QuellenBearbeiten

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Die als Plagiatsquelle festgestellte Dissertation von Sreedharan Sajikumar war am 3. Dezember 2004 eingereicht und am 4. Mai 2005 verteidigt worden – die Dissertation von Sng am 26. September 2005 bzw. 10. März 2006.
  • Zwei der jeweils drei Gutachter waren dies bei beiden Arbeiten gewesen.
  • Auf S. 116 der untersuchten Arbeit findet sich folgende Erklärung:
    "Hiermit erkläre ich, daß ich die von mir eingereichte Dissertation mit demThema
    ´Investigation of cellular mechanisms of hippocampal LTP and LTD´
    selbständig verfaßt, nicht schon als Dissertation verwendet habe und die benutzten Hilfsmittel und Quellen vollständig angegeben wurden."

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 20 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 18 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 2 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 88 Seiten im Hauptteil. Auf 16 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 18.2% entspricht.
    Die 88 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 72
0%-50% Plagiatsanteil 4
50%-75% Plagiatsanteil 3
75%-100% Plagiatsanteil 9
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 11% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

[[Datei:{{{2}}}|800px]]

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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