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Sns/013

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Die Häufigkeit des Syndroms der polycystischen Ovarien bei Frau – zu – Mann – Transsexuellen [sic]

von Dr. Susanne Naton-Schötz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Sns/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-24 15:17:01 Klgn
Becker 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-4
Quelle: Becker 2004
Seite(n): 25, Zeilen: 37ff
[Die Ergebnisse dieser Forschungen sprechen für einen Einfluss hormoneller (Ko-) Faktoren sowohl auf einige geschlechtsspezifische Fähigkeiten und Verhaltensweisen als auch (in begrenzterem Umfang) auf] die sexuelle Orientierung. In Bezug auf die Entstehung der Geschlechtsidentität sind die Ergebnisse allerdings widersprüchlich und nicht eindeutig (SPRINGER, 1981; BOSINSKI 2000B; COHEN-KETTENIS UND PFÄFFLIN, 2003). Die Ergebnisse dieser Forschungen sprechen für einen Einfluss hormoneller (Ko-) Faktoren sowohl auf einige geschlechtsspezifische Fähigkeiten und Verhaltensweisen als auch (in begrenzterem Umfang) auf die sexuelle Orientierung. In Bezug auf die Entstehung der Geschlechtsidentität sind die Ergebnisse allerdings widersprüchlich und uneindeutig. (Eine ausführliche Darstellung und Diskussion dieser Forschung und ihrer Bedeutung für die Entwicklung der Geschlechtsidentität findet sich bei Springer 1981, Bosinski 2000 b, Cohen-Kettenis und Pfäfflin 2003.)
Anmerkungen

Fortsetzung von der Sns/Fragment_012_20 Vorseite.

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Zeilenzählung gemäß PDF-file [1]

Bosinski 2000 b in der Quelle verweist auf die Arbeit "Determinanten der Geschlechtsidentität. Neue Befunde zu einem alten Streit.", in Sns verweist Bosinski 2000 a auf diesen Aufsatz, Bosinski 2000 b verweist auf "Frau-zu-Mann-Transsexualismus: Ein biopsychologischer Erklärungsansatz."

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Sns/Fragment 013 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 14:30:10 Hindemith
Botsch 2007, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 11-25
Quelle: Botsch 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 14ff
1935 beschrieben Stein und Leventhal zum ersten Mal ein Krankheitsbild, welches sich in der klinischen Trias Hirsutismus, Amenorrhoe und beidseits vergrößerten, polyzystischen Ovarien äußerte (STEIN UND LEVENTHAL ET AL., 1935). Dieses damals noch „Stein-Leventhal-Syndrom“ und später „Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS)“ benannte Krankheitsbild stützte sich rein auf diese oben genannten drei klinischen Erscheinungsbilder (Tabelle 1). Das sogenannte „Polyzystische Ovar“ wurde 1986 von ADAMS ET AL. als ein Ovar mit einer großen Anzahl an Follikeln (>10) von kleiner Größe (2-8 mm) und einem hyperplastischen Stroma definiert. Diese Follikel waren entweder randständig um dichtes Ovarstroma herum oder verteilt in einem stark hyperplastischen Stroma angeordnet. Zu diesem sonographisch definierten polyzystischen Ovar wurden noch zwei weitere Definitionskriterien, nämlich klinischer Hyperandrogenismus (Hirsutismus und/oder Akne und/oder Alopezie) und Zyklusstörungen (meist Oligo-Amenorrhoe) hinzugezogen. 1935 beschrieben Stein und Leventhal zum ersten Mal ein Krankheitsbild, welches sich in der klinischen Trias Hirsutismus, Amenorrhoe und beidseits vergrößerten, polyzystischen Ovarien äußerte (Stein und Leventhal et al., 1935). Dieses damals noch „Stein-Leventhal-Syndrom“ und später „Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS)“ benannte Krankheitsbild stützte sich rein auf diese oben genannten drei klinischen Erscheinungsbilder (Tab. 1 und 2). Das sogenannte „Polyzystische Ovar“ wurde 1986 von Adams et al. als ein Ovar mit einer grossen Anzahl an Follikeln (>10) von kleiner Grösse (2-8 mm) und einem hyperplastischen Stroma definiert. Diese Follikel waren entweder randständig um dichtes Ovarstroma herum oder verteilt in einem stark hyperplastischen Stroma angeordnet. Zu diesem sonographisch definierten polyzystischen Ovar wurden noch zwei weitere Definitionskriterien, nämlich klinischer Hyperandrogenismus (Hirsutismus und/oder Akne und/oder Alopezie) und Zyklusstörungen (meist Oligo-Amenorrhoe) hinzugezogen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20151223195451

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