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Die Häufigkeit des Syndroms der polycystischen Ovarien bei Frau – zu – Mann – Transsexuellen [sic]

von Dr. Susanne Naton-Schötz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Sns/Fragment 033 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-25 11:33:18 Klgn
Botsch 2007, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 2-21
Quelle: Botsch 2007
Seite(n): 4, 10, Zeilen: 4: 3ff; 10: 15ff
Die Prävalenz des PCOS ist sehr stark davon abhängig, welche Kriterien zur Definition herangezogen werden (KNOCHENHAUER ET AL., 1998). Hierbei spielen vor allem auch ethnische Faktoren eine Rolle (CARMINA ET AL., 1992; O'DRISCOLL ET AL., 1994). Zieht man die im Jahr 2003 in der ESHRE-Consensus Konferenz in Rotterdam festgelegten Definitionskriterien (Kap. 1.1) zu Hilfe, so ist Studien zufolge, das PCOS mit einer Prävalenz von 9,5-12% eine der häufigsten endokrinologischen Störungen bei Frauen im reproduktiven Alter (KNOCHENHAUER ET AL., 1998; DIAMANTI-KANDARAKIS ET AL., 1999; ASUNCION ET AL., 2000; AZZIZ ET AL., 2004).

Sonographisch polyzystisch erscheinende Ovarien hingegen sind ein häufiger Befund in einer unselektierten Bevölkerung. Man fand sie in dieser Bevölkerungsgruppe bei etwa 16-25% aller Frauen (POLSON ET AL., 1988; CLAYTON ET AL., 1992).

Einer Studie von Polson et al. (1988) zufolge hatten 23% der Frauen einer gesunden Kontrollgruppe ultraschallsonographisch diagnostizierte polyfollikuläre Ovarien. Nur bei 50% dieser Frauen konnte zusätzlich ein PCOS diagnostiziert werden. Umgekehrt wiesen ungefähr 70% der Frauen mit diagnostiziertem PCOS auch polyfollikuläre Ovarien auf (CARMINA ET AL., 1992).

Die Prävalenz des PCOS ist sehr stark davon abhängig, welche Kriterien zur Definition herangezogen werden (Knochenhauer et al., 1998). Hierbei spielen vor allem auch ethnische Faktoren eine Rolle (Carmina et al., 1992, o’Driscoll et al., 1994). Zieht man die im Jahr 2003 in der ESHRE-Consensus Konferenz in Rotterdam festgelegten Definitionskriterien (Kap. 1.1) zu Hilfe, so ist Studien zufolge, das PCOS mit einer Prävalenz von ungefähr 4 - 7 % eine der häufigsten Störformen bei Frauen im reproduktiven Alter (Knochenhauer et al., 1998; Diamanti-Kandarakis et al., 1999; Asuncion et al., 2000; Azziz et al., 2004). Sonographisch polyzystisch erscheinende Ovarien hingegen sind ein häufiger Befund in einer unselektierten Bevölkerung. Man fand sie in dieser Bevölkerungsgruppe bei etwa 16-25 % aller Frauen (Polson et al., 1988; Clayton et al., 1992;).

[Seite 10]

[...] Einer Studie von Polson et al. (1988) zufolge hatten 23 % der Frauen einer gesunden Kontrollgruppe ultraschallsonographisch diagnostizierte polyfollikuläre Ovarien. Nur bei 50 % dieser Frauen konnte zusätzlich ein PCOS diagnostiziert werden. Umgekehrt wiesen ungefähr 70 % der Frauen mit diagnostiziertem PCOS auch polyfollikuläre Ovarien auf (Carmina et al., 1992).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Obwohl die selben Quellen angegeben werden in Botsch (2007) und in der untersuchten Arbeit, so ist doch die daraus abgeleitete Prävalenz des PCOS eine andere.

In ASUNCION ET AL., 2000 wird eine Prävalenz des PCOS von 6.5% beobachtet.

In DIAMANTI-KANDARAKIS ET AL., 1999 wird eine Prävalenz des PCOS von 6.77% beobachtet.

O'DRISCOLL ET AL., 1994 ist im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Sns/Fragment 033 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 21:53:54 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 22-23, 28-31
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 12ff
BALEN ET AL. (1993) berichten über 16 transsexuelle Frauen, von denen 15 ein sonographisch nachweisbares PCOS hatten (94%).

[...]

BOSINSKI ET AL. (1997a) konnten bei acht von neun (89%) unbehandelten transsexuellen Frauen sonographische Hinweise für ein PCOS feststellen. Insgesamt wurden endokrinologische Parameter von 12 unbehandelten Frau-zu-Mann-Transsexuellen erhoben, bei zehn von ihnen [ließen sich Auffälligkeiten im endokrinologischen Profil nachweisen, die für ein PCOS sprachen (83%) (BALEN ET AL,. 1993).]

BALEN et al. (1993) berichten über 16 transsexuelle Frauen, von denen 15 ein sonographisch nachweisbares PCOS hatten (94%), bei 7 Patientinnen (44%) fanden sich zudem noch solche endokrinologische Auffälligkeiten, wie sie mit einem PCOS einhergehen können. BOSINSKI et al. (1997a) konnten bei acht von neun (89%) unbehandelten transsexuellen Frauen sonographische Hinweise für ein PCOS feststellen. Insgesamt wurden endokrinologische Parameter von 12 unbehandelten Frau-zu-Mann-Transsexuellen erhoben, bei zehn von ihnen ließen sich Auffälligkeiten im endokrinologischen Profil nachweisen, die für ein PCOS sprachen (83%).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20151223215527

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