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Sns/037

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Die Häufigkeit des Syndroms der polycystischen Ovarien bei Frau – zu – Mann – Transsexuellen [sic]

von Dr. Susanne Naton-Schötz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Sns/Fragment 037 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 18:25:54 WiseWoman
Botsch 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 19-28
Quelle: Botsch 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 6ff
Laut der ESHRE-Consensus Konferenz in Rotterdam festgelegten Definitionskriterien (Kap. 1.1) ist Studien zufolge, das PCOS mit einer Prävalenz von 9,5-12% eine der häufigsten endokrinologischen Störungen bei Frauen im reproduktiven Alter (KNOCHENHAUER ET AL., 1998; DIAMANTI-KANDARAKIS ET AL., 1999; ASUNCION ET AL., 2000; AZZIZ ET AL., 2004).

Sonographisch polyzystisch erscheinende Ovarien hingegen sind ein häufiger Befund in einer unselektierten Bevölkerung. Man fand sie in dieser Bevölkerungsgruppe bei etwa 16-25% aller Frauen (POLSON ET AL., 1988; CLAYTON ET AL., 1992).

Zieht man die im Jahr 2003 in der ESHRE-Consensus Konferenz in Rotterdam festgelegten Definitionskriterien (Kap. 1.1) zu Hilfe, so ist Studien zufolge, das PCOS mit einer Prävalenz von ungefähr 4 - 7 % eine der häufigsten Störformen bei Frauen im reproduktiven Alter (Knochenhauer et al., 1998; Diamanti-Kandarakis et al., 1999; Asuncion et al., 2000; Azziz et al., 2004). Sonographisch polyzystisch erscheinende Ovarien hingegen sind ein häufiger Befund in einer unselektierten Bevölkerung. Man fand sie in dieser Bevölkerungsgruppe bei etwa 16-25 % aller Frauen (Polson et al., 1988; Clayton et al., 1992;).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Vergleiche auch: Sns/Fragment 033 02.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20151223182626


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