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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 10-32
Quelle: Gläser 2007
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 23ff; 8: 1ff
Bei der Betrachtung der biologischen Ursachen kann man verschiedene Thesen zur Erklärung des Phänomens der Transsexualität benennen. Ergebnis zahlreicher Studien war, dass hormonelle Veränderungen Auswirkungen auf das sexualspezifische Verhalten von Tieren besitzen; dies kann jedoch nicht auf das menschliche Verhalten übertragen werden, da menschliches Verhalten nicht nur durch hormonelle Veränderungen beeinflusst wird, sondern in viel stärkerem Maße als bei Tieren durch ein Zusammenspiel verschiedener persönlicher, interpersoneller und psychosozialer Faktoren hervorgerufen wird (EICHER, 1992; RAYMOND 1994; WINKELMANN, 1993).

Auch die Studie von Eicher (1979), nach der Mann- zu- Frau Transsexuelle HY Antigen positiv seien und Frau -zu- Mann Transsexuelle HY-Antigen negativ, konnte widerlegt werden (EICHER, 1992; PFÄFFLIN, 1993; RUBIN, 1993).

Neuere Forschungen richten sich auf die Untersuchung der Einflussnahme des Testosterons auf die Ausprägung neuronaler Hirnstrukturen im Hypothalamus und dem limbischen System; aber auch hier liegen noch keine hinreichend gesicherten Ergebnisse vor (EICHER, 1992; RUBIN 1993).

Genauso vielschichtig wie der biologische Ansatz zur Erklärung der Transsexualität erscheint auch das psychosoziale Erklärungsmodell.

Hierbei werden unter anderem familiendynamische Aspekte, Störungen in der Lösung emotionaler Aspekte, als auch Störungen in der Separations- [und Individuationsphase, die zu Störung des Ich-Aufbaus führen, genannt (WINKELMANN, 1993; DÉSIRAT, 1985).]

Bei der Betrachtung der biologischen Ursachen kann man verschiedenste Thesen zur Erklärung des Phänomens der Transsexualität benennen.

Ergebnis zahlreicher Studien war, dass hormonelle Veränderungen Auswirkungen auf das sexualspezifische Verhalten von Tieren besitzen; dies kann jedoch nicht auf das menschliche Verhalten übertragen werden, da menschliches Verhalten nicht nur durch hormonelle Veränderungen beeinflusst wird, sondern in viel stärkerem Maße als bei

[Seite 8]

Tieren durch ein Zusammenspiel verschiedenster persönlicher, interpersoneller und psychosozialer Faktoren hervorgerufen wird (Eicher 1992, Raymond 1994, Winkelmann 1993).

Auch die Studie von Eicher (1979), nach der Mann- zu- Frau Transsexuelle HY-Antigen positv [sic] seien und Frau -zu- Mann Transsexuelle HY-Antigen negativ, konnte widerlegt werden (Eicher 1992, Pfäfflin 1993, Rubin 1993).

Neuere Forschungen richten sich auf die Untersuchung der Einflussnahme des Testosterons auf die Ausprägung neuronaler Hirnstrukturen im Hypothalamus und dem limbischen System; aber auch hier liegen noch keine hinreichend gesicherten Ergebnisse vor (Eicher 1992, Rubin 1993).

Genauso vielschichtig wie der biologische Ansatz zur Erklärung der Transsexualität erscheint auch das psychosoziale Erklärungsmodell.

Hierbei werden unter anderem familiendynamische Aspekte, Störungen in der Lösung emotionaler Aspekte, als auch Störungen in der Separations- und Individuationsphase, die zu Störung des Ich-Aufbaus führen, genannt (Winkelmann 1993, Désirat 1985).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

DÉSIRAT, 1985; EICHER, 1992; PFÄFFLIN, 1993; RAYMOND, 1994; RUBIN, 1993; WINKELMANN, 1993 sind im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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