Fandom

VroniPlag Wiki

Sr/Fragment 011 20

< Sr

31.358Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 20-32
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 13, 12, 13, Zeilen: 13: 7-8; 12: 14ff; 13: 1-3
Kürzlich wurden auch sialylierte Glycolipide im Gewebe von Tintenfischen entdeckt (Saito et al., 2001).

In der Deuterostomia-Linie kommen alle Varianten der O-Modifikation vor (Angata und Varki, 2002). Wirbeltiere besitzen in der Regel nur O-acetylierte und eventuell noch O-lactoylierte Sialinsäuren. Hinsichtlich der Vielfalt an Sialinsäuren können sich die einzelnen Arten jedoch stark unterscheiden. So konnten in der Speicheldrüse des Rindes 14 verschiedene Sialinsäuren identifiziert werden (Reuter et al., 1983). Humanes Gewebe dagegen enthält nur drei verschiedene Typen von Sialinsäuren, die Neu5Ac, die 9-O-acetylierte Neu5Ac und die 9-O-lactosylierte Neu5Ac. Das Vorkommen der einzelnen Sialinsäuren wird von den Aktivitäten zahlreicher spezifischer Sialyltransferasen bestimmt (Paulson et al., 1989; Basu et al., 1995). Die Verteilung der Sialinsäuren ist dabei spezies-, organ-, und ontogenesespezifisch (Varki, 1993).

[Seite 13]

Kürzlich wurden sialylierte Glycolipide, Ganglioside, im Gewebe von Tintenfischen entdeckt (Saito et al., 2001).

[Seite 12]

In der Deuterostomia-Linie kommen alle Varianten der O-Modifikation vor (Angata und Varki, 2002). Wirbeltiere besitzen in der Regel nur O-acetylierte und eventuell noch O-lactoylierte Sialinsäuren. Die Vielfalt der Sialinsäuren kann sich bei einzelnen Arten stark unterscheiden. So konnten in der Speicheldrüse des Rindes 14 verschiedene Sialinsäuren identifiziert werden (Reuter et al., 1983), humanes Gewebe enthält dagegen nur drei verschiedene Typen von Sialinsäuren – die Neu5Ac, die 9-O-acetylierte Neu5Ac (Neu5,9Ac2) und die 9-O-lactosylierte Neu5Ac (Neu5Ac9Lt). [...] Das Vorkommen der einzelnen Sialinsäuren wird von den

[Seite 13]

Aktivitäten zahlreicher spezifischer Sialyltransferasen bestimmt (Paulson et al., 1989; Basu et al., 1995). Die Verteilung der Sialinsäuren ist dabei spezies-, organ-, und ontogenesespezifisch (Varki, 1993).

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki