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Sr/Fragment 015 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-11;15-16
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 13;14, Zeilen: 22ff,1-4
Der variable Strukturteil läßt sich in drei Klassen unterteilen (Schachter, 2000). Oligomannose-Glycane besitzen neben der Kernstruktur nur noch α1-2- und α1-6-verzweigte Mannosereste. Hefen können zum Beispiel Oligomannoseketten mit bis zu 200 Mannosen produzieren. Die Oligosaccharide des komplexen Typs besitzen zusätzlich N-Acetyllactosamineinheiten, bestehend aus GlcNAc und Galactosen, Fucosen und Sialinsäuren. Die Sialinsäuren sind an das nicht-reduzierende Ende der Oligosaccharide des komplexen Typs in α2-3- oder α2-6-Stellung gebunden. Eine Sonderform der Sialylierung stellt die Polysialylierung von N-Glycanen des neuralen Zelladhäsionsmoleküls (NCAM) dar. Polysialinsäure besteht aus einer linearen Kette von bis zu 200 α2-8-verknüpften Sialinsäuren (Mühlenhoff et al., 1998). Der hybride Typ stellt eine Mischform aus mannosereichem und komplexem Typ dar. Die Kernstruktur kann auch einen Xylose-Rest tragen, was allerdings einen Sonderfall der N-Glycane darstellt (Sharon und Lis, 1997). Häufig enthalten Glycoproteine auch Sulfatreste, die normalerweise an Galactose, GlcNAc oder GalNAc gebunden sind. Die Struktur der O-Glycane ist sehr viel heterogener als die von N-Glycanen (van den Steen et al., 1998; Peter-Katalinic, 2005), so daß man von keiner einheitlichen Nomenklatur reden kann. Der variable Strukturteil läßt sich in drei Klassen unterteilen (Schachter, 2000). Mannosereiche N-Glycane besitzen neben der Kernstruktur nur noch Mannosereste. Die Oligosaccharide des komplexen Typs besitzen zusätzlich N-Acetyllactosamineinheiten, Fucosen und Sialinsäuren. Der hybride Typ stellt eine Mischform aus mannosereichem und komplexem Typ dar. Die Sialinsäuren sind an das nicht-reduzierende Ende der Oligosaccharide des komplexen Typs in α2,3- oder α2,6-Stellung gebunden. Eine Sonderform der Sialylierung stellt die Polysialylierung auf den N-Glycanen des neuralen Zelladhäsionsmoleküls (NCAM) dar. Polysialinsäure besteht aus einer linearen Kette von bis zu 200 α 2,8-verknüpften Sialinsäuren (Mühlenhoff et al., 1998). O-Glycane sind über N-Acetylgalactosamin (GalNAc) an einen Serin- oder Threoninrest von Glycoproteinen gebunden. Ihre Struktur ist sehr viel heterogener als die von N-Glycanen (van den Steen et al., 1998), so daß es bis heute noch keine einheitliche Nomenklatur gibt.
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe. Die beiden selbst formulierten Sätze sind nicht als Plagiat gewertet.

Sichter
(Singulus)

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