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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-16
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 18: 24ff., 19: 1ff.
Das Gangliosid GM3 kann durch seine Sialinsäure direkt die Proliferation von Zellen beeinflussen. GM3 hemmt die Tyrosinphosphorylierung des Epidermal-Growth-Factor-Rezeptors und dadurch das Zellwachstum (Bremer et al., 1986). Durch Deacetylierung der Sialinsäure des GM3 wird diese Hemmung aufgehoben (Hanai et al., 1988). Gleichzeitig wird zusätzlich die Serinphosphorylierung des Epidermal-Growth-Factor-Rezeptors gefördert. Deshalb wird das GM3 mit deacetylierter Sialinsäure als Second-Messenger bei der Stimulierung des Zellwachstums diskutiert (Zhou et al., 1994).

1.4.5. Sialinsäuren und Carcinome

Zahlreiche Tumore besitzen eine erhöhte Sialinsäurekonzentration auf ihren Oberflächen, was mit einer erhöhten Malignität in Verbindung gebracht wird (Hakomori, 1989; Bhavanandan, 1991). In vielen Fällen kann ein linearer Zusammenhang zwischen dem Metastasierungspotential der Tumore und der Konzentration an exprimierter Sialinsäure beobachtet werden (Fogel et al., 1983; Bresalier et al., 1990; Sawada et al., 1994). Zellen des Wilms-Tumors exprimieren sogar Polysialinsäure auf ihren Zelloberflächen (Roth et al., 1988).

Das Gangliosid GM3 kann durch seine Sialinsäure direkt die Proliferation von Zellen beeinflussen. Sialyliertes GM3 hemmt die Tyrosin-Phosphorylierung des Epidermal-Growth-Factor-Rezeptors und dadurch das Zellwachstum (Bremer et al., 1986). Durch Deacetylierung der Sialinsäure des GM3 wird diese Hemmung aufgehoben (Hanai et al., 1988). Gleichzeitig wird zusätzlich eine Serin-Phosphorylierung des Epidermal-Growth-Factor-Rezeptors gefördert; deshalb wird das GM3 mit deacetylierter Sialinsäure als Second-Messenger bei der Stimulierung des Zellwachstums diskutiert (Zhou et al., 1994).

1.2.5 Sialinsäuren und Carcinome

Zahlreiche Tumore besitzen eine erhöhte Sialinsäurekonzentration auf ihren Oberflächen (Hakomori, 1989; Bhavanandan, 1991), was mit einer erhöhten Malignität in Verbindung gebracht wird. Zellen des Wilms-Tumors exprimieren sogar

[S. 19]

Polysialinsäure auf ihren Zelloberflächen (Roth et al., 1988). In vielen Fällen kann ein linearer Zusammenhang zwischen dem Metastasierungspotential der Tumore und der Konzentration an exprimierter Sialinsäure beobachtet werden (Fogel et al., 1983; Bresalier et al., 1990; Sawada et al., 1994).

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus)

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