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9 gesichtete, ungeschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Sr/Fragment 007 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:41 (WiseWomanBot)
Erstellt: 31. August 2014, 14:19 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Sr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 12-18
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 24-31
1.1. Struktur der Sialinsäuren

Die Sialinsäuren sind eine Familie von sauren Aminozuckern, deren Grundgerüst aus neun Kohlenstoffatomen besteht (Abb. 3). Die C-2-Position ist stets carboxyliert, während die C-5-Position eine Aminogruppe trägt. Gewöhnlich wird die Aminogruppe acetyliert, so daß der häufigste Vertreter der Sialinsäuren entsteht, die N-Acetylneuraminsäure (Neu5Ac). Diese ist biosynthetischer Vorläufer für nahezu alle der 50 natürlich vorkommenden Sialinsäuren (Angata und Varki, 2002). Die [unsubstituierte Form, die Neuraminsäure, tritt in der Natur nur äußerst selten auf (Manzi et al., 1990).]

1.1.1 Struktur von Sialinsäuren

Sialinsäuren sind eine Familie von sauren Aminozuckern, deren Grundgerüst aus neun Kohlenstoffatomen besteht (Abb. 1.1). Die C-2-Position ist stets carboxyliert, während die C-5-Position eine Aminogruppe trägt. Die unsubstituierte Form, die Neuraminsäure, tritt in der Natur nur äußerst selten auf (Manzi et al., 1990). Gewöhnlich wird die Aminogruppe acetyliert, so daß der häufigste Vertreter der Sialinsäuren entsteht, die N-Acetylneuraminsäure (Neu5Ac). Diese ist biosynthetischer Vorläufer für nahezu alle der 50 natürlich vorkommenden Sialinsäuren (Angata und Varki, 2002).

Anmerkungen

Eine Angabe der Quelle fehlt.

Sichter
(Singulus) Schumann

[2.] Sr/Fragment 024 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:43 (WiseWomanBot)
Erstellt: 31. August 2014, 21:41 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Sr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 27-34
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 17, Zeilen: 4-10
Die sialinsäurebindenden Lektine von pathogenen Bakterien werden Adhäsine genannt und vermitteln die Bindung des Mikroorganismus an die Wirtszelle (Ofek und Sharon, 1990). Die Expression der Adhäsine erfolgt oft stammspezifisch und reguliert so die Infektion definierter Gewebe. Helicobacter pylori besitzt zwei Adhäsine, die selektiv an Ganglioside oder Glycoproteine binden (Miller-Podraza et al., 1997). Das Adhäsin von E. coli K99 bindet spezifisch Neu5Gc, die besonders stark im Darm von Schweinen, den Wirten von E. coli K99, exprimiert ist (Yuyama et al., 1993). In einigen Fällen können auch die Toxine von Mikroorganismen [Sialinsäuren binden.] Die sialinsäurebindenden Lektine von pathogenen Bakterien werden Adhäsine genannt und vermitteln die Bindung des Mikroorganismus an die Wirtszelle (Ofek und Sharon, 1990). Die Expression der Adhäsine erfolgt oft stammspezifisch und reguliert so die Infektion definierter Gewebe. Helicobacter pylori besitzt zwei Adhäsine, die selektiv an Ganglioside oder Glycoproteine binden (Miller-Podraza et al., 1997). Das Adhäsin von E. coli K99 bindet spezifisch Neu5Gc, die besonders stark im Darm von Schweinen exprimiert ist, den Wirten von E. coli K99 (Yuyama et al., 1993). In einigen Fällen können auch die Toxine von Mikroorganismen Sialinsäuren binden.
Anmerkungen

Ohne Angabe der eigentlichen Quelle.

Sichter
(Singulus) Schumann

[3.] Sr/Fragment 011 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:41 (WiseWomanBot)
Erstellt: 1. September 2014, 08:10 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Sr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 20-32
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 13, 12, 13, Zeilen: 13: 7-8; 12: 14ff; 13: 1-3
Kürzlich wurden auch sialylierte Glycolipide im Gewebe von Tintenfischen entdeckt (Saito et al., 2001).

In der Deuterostomia-Linie kommen alle Varianten der O-Modifikation vor (Angata und Varki, 2002). Wirbeltiere besitzen in der Regel nur O-acetylierte und eventuell noch O-lactoylierte Sialinsäuren. Hinsichtlich der Vielfalt an Sialinsäuren können sich die einzelnen Arten jedoch stark unterscheiden. So konnten in der Speicheldrüse des Rindes 14 verschiedene Sialinsäuren identifiziert werden (Reuter et al., 1983). Humanes Gewebe dagegen enthält nur drei verschiedene Typen von Sialinsäuren, die Neu5Ac, die 9-O-acetylierte Neu5Ac und die 9-O-lactosylierte Neu5Ac. Das Vorkommen der einzelnen Sialinsäuren wird von den Aktivitäten zahlreicher spezifischer Sialyltransferasen bestimmt (Paulson et al., 1989; Basu et al., 1995). Die Verteilung der Sialinsäuren ist dabei spezies-, organ-, und ontogenesespezifisch (Varki, 1993).

[Seite 13]

Kürzlich wurden sialylierte Glycolipide, Ganglioside, im Gewebe von Tintenfischen entdeckt (Saito et al., 2001).

[Seite 12]

In der Deuterostomia-Linie kommen alle Varianten der O-Modifikation vor (Angata und Varki, 2002). Wirbeltiere besitzen in der Regel nur O-acetylierte und eventuell noch O-lactoylierte Sialinsäuren. Die Vielfalt der Sialinsäuren kann sich bei einzelnen Arten stark unterscheiden. So konnten in der Speicheldrüse des Rindes 14 verschiedene Sialinsäuren identifiziert werden (Reuter et al., 1983), humanes Gewebe enthält dagegen nur drei verschiedene Typen von Sialinsäuren – die Neu5Ac, die 9-O-acetylierte Neu5Ac (Neu5,9Ac2) und die 9-O-lactosylierte Neu5Ac (Neu5Ac9Lt). [...] Das Vorkommen der einzelnen Sialinsäuren wird von den

[Seite 13]

Aktivitäten zahlreicher spezifischer Sialyltransferasen bestimmt (Paulson et al., 1989; Basu et al., 1995). Die Verteilung der Sialinsäuren ist dabei spezies-, organ-, und ontogenesespezifisch (Varki, 1993).

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus) Schumann

[4.] Sr/Fragment 012 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:41 (WiseWomanBot)
Erstellt: 1. September 2014, 08:19 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Sr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 12-15
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 4-6, 10-13
Sialinsäuren konnten eindeutig in einigen Protozoen (Einzeller) wie Bakterien und niederen Eukaryoten gefunden werden (Angata und Varki, 2002). In Bakterien bilden sie Komponenten der Polysaccharide der äußeren Hülle. Die Sialinsäuren dienen den Bakterien in erster Linie als Schutzbarriere vor der Erkennung und Bekämpfung [durch das Immunsystem der Wirtsorganismen.] Trotzdem konnten Sialinsäuren eindeutig in einigen Bakterien und niederen Eukaryoten gefunden werden (Angata und Varki, 2002). [...] In Bakterien bilden sie Komponenten der Polysaccharide der äußeren Hülle. Die Sialinsäuren dienen den Bakterien in erster Linie als Schutzbarriere vor der Erkennung und Bekämpfung durch das Immunsystem der Wirtsorganismen.
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus) Schumann

[5.] Sr/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:41 (WiseWomanBot)
Erstellt: 1. September 2014, 08:23 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Sr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-3
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 11-14
[Die Sialinsäuren dienen den Bakterien in erster Linie als Schutzbarriere vor der Erkennung und Bekämpfung] durch das Immunsystem der Wirtsorganismen. Sie kommen hier weniger als terminale, sondern in der Regel als interne Zuckereinheiten der Polysaccharide oder in Form von Polysialinsäure vor. Die Sialinsäuren dienen den Bakterien in erster Linie als Schutzbarriere vor der Erkennung und Bekämpfung durch das Immunsystem der Wirtsorganismen. Sie kommen hier weniger als terminale, sondern in der Regel als interne Zuckereinheiten der Polysaccharide oder in Form von Polysialinsäure vor und können entweder α2,8- oder α2,9-verknüpft sein.
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus) Schumann

[6.] Sr/Fragment 014 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:41 (WiseWomanBot)
Erstellt: 1. September 2014, 08:29 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Sr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 9-11
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 20-23
N-Glycane sind über N-Acetylglucosamin (GlcNAc) an Asparagin in der Konsensussequenz Asn-X-Ser/Thr von Glycoproteinen gebunden und besitzen eine gemeinsame Kernstruktur aus zwei GlcNAc- und drei Mannoseresten (Abb. 6). N-Glycane sind über ein N-Acetylglucosamin (GlcNAc) an Asparagin in der Konsensussequenz Asn-X-Ser/Thr von Glycoproteinen gebunden und besitzen eine gemeinsame Kernstruktur aus zwei GlcNAc- und drei Mannoseresten (Abb. 1.2).
Anmerkungen

Ohne Quellenagabe

Sichter
(Singulus) Schumann

[7.] Sr/Fragment 019 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:42 (WiseWomanBot)
Erstellt: 1. September 2014, 11:22 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Sr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 9-12
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 15, Zeilen: 30-34
Die anschließende Invasion der Leukocyten in das Epithel wird von Integrinen und Molekülen der Immunglobulinsuperfamilie vermittelt. Die Intensität der Adhäsion wird dabei vom Sialinsäuregehalt der Bindungspartner moduliert, wobei geringer sialylierte Strukturen eine stärkere Adhäsion zur Folge haben (Takeda, 1987). Die Invasion [der Leukozyten] in das Epithel wird anschließend von Integrinen und Molekülen der Immunglobulinsuperfamilie vermittelt. Die Intensität der Adhäsion wird dabei vom Sialinsäuregehalt der Bindungspartner moduliert, wobei geringer sialylierte Strukturen eine stärkere Adhäsion zur Folge haben (Takeda, 1987).
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus) Schumann

[8.] Sr/Fragment 021 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:42 (WiseWomanBot)
Erstellt: 1. September 2014, 11:39 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Sr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-3
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 16, Zeilen: 3-5
Die Siglecs weisen weiterhin eine unterschiedliche Anzahl (1-16) von Domänen, ähnlich der C2-Domäne von Immunglobulinen, einen Transmembranteil und einen cytoplasmatischen Schwanz auf (Abb.10). Weiterhin weisen sie [= die Siglecs] eine unterschiedliche Anzahl (1-16) von Domänen, ähnlich der C2-Domäne von Immunglobulinen, einen Transmembranteil und einen cytoplasmatischen Schwanz auf (Crocker und Varki, 2001).
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus) Schumann

[9.] Sr/Fragment 022 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2016, 18:43 (WiseWomanBot)
Erstellt: 1. September 2014, 12:24 Singulus
Blume 2003, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Sr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 9-16
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 16, Zeilen: 17-14
Das Adhäsionsverhalten eines anderen Zelladhäsionsmoleküls, des NCAM, wird direkt durch Sialinsäuren moduliert. NCAM vermittelt homophile und heterophile Zell-Zell-Interaktionen. In embryonalen Zellen ist ein Großteil der NCAM-Moleküle polysialyliert. Aufgrund ihrer negativen Ladung und ihrer räumlichen Ausdehnung erlauben diese Polysialinsäureketten nur schwache Interaktionen zwischen den Zellen. Im Laufe der Ontogenese verkürzen sich die Polysialinsäureketten, so daß es zu einer verstärkten Adhäsion zwischen den Nervenzellen im adulten Organismus kommt (Brusés und Rutishauser, 2001).

Brusés, J. L., Rutishauser, U. (2001) Roles, regulation and mechanism of polysialic acid function during neural development. Biochimie 83, 635-643

Ein anderes Zelladhäsionsmolekül, das NCAM, wird in seinem Adhäsionsverhalten direkt durch Sialinsäuren moduliert. NCAM vermittelt homophile und heterophile Zell-Zell-Interaktionen. In embryonalen Zellen ist ein Großteil der NCAM-Moleküle polysialyliert. Aufgrund ihrer negativen Ladung und ihrer räumlichen Ausdehnung erlauben diese Polysialinsäureketten nur schwache Interaktionen zwischen den Zellen. Im Laufe der Ontogenese verkürzen sich die Polysialinsäureketten, so daß es zu einer verstärkten Adhäsion zwischen den Nervenzellen im adulten Organismus kommt (Seki und Arai, 1993).

SEKI, T., ARAI, Y. (1993) Distribution and possible roles of the highly polysialylated neural cell adhesion molecule (NCAM-H) in the developing and adult central nervous system. Neurosci. Res. 17, 265-290

Anmerkungen

Ohne Angabe der eigentlichen Quelle.

Sichter
(Singulus) Schumann

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