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Ssh/069

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Das außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001

von Shahram Sheikhzadeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssh/Fragment 069 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-01 13:17:25 Hindemith
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung, Wikipedia Afghanistankrieg 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 1-11
Quelle: Wikipedia Afghanistankrieg 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Hier ist insbesondere zu bedenken, inwieweit militärische Operationen dem legitimen Ziel der Selbstverteidigung dienen oder auch auf darüber hinausgehende, nicht vom] Selbstverteidigungsrecht gedeckte Ziele wie den Sturz z. B. des politisch unliebsamen Taliban-Regimes, gerichtet sind, sowie die Auswirkungen der militärischen Operationen auf die Zivilbevölkerung.

Betont werden muss allerdings, dass innerhalb des Selbstverteidigungsrechtes in der völkerrechtlichen Diskussion einem Staat die militärische Abwehr von Aktivitäten, ausgehend vom fremden Staatsgebiet, auch dann zugestanden wird, wenn das Ausmaß eines bewaffneten Angriffs nicht erreicht wurde, bzw. seine Zurechnung schwierig ist und das Selbstverteidigungsrecht deshalb möglicherweise nicht greift. Problematisch wird dann aber nach der Sicht von Fastenrath die Hilfestellung durch andere Staaten, die militärische Beteiligung nur im Rahmen des Selbstverteidigungsrechtes des Angegriffenen gewähren dürfen [318].


318. Fastenrath, Ulrich, Ein Verteidigungskrieg läßt sich nicht vorab begrenzen. Die Verfassung, das Völkerrecht und der Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen den Terrorismus , in FAZ vom 12.11.2001, S.8.

Hier ist insbesondere zu bedenken, inwieweit militärische Operationen dem legitimen Ziel der Selbstverteidigung dienen oder auch auf darüber hinausgehende, nicht vom Selbstverteidigungsrecht gedeckte Ziele wie den Sturz eines politisch unliebsamen Regimes, gerichtet sind, sowie die Auswirkungen der militärischen Operationen auf die Zivilbevölkerung.

Betont werden muss allerdings, dass unterhalb des Selbstverteidigungsrechtes in der völkerrechtlichen Diskussion einem Staat die militärische Abwehr von seine Sicherheit gefährdenden Aktivitäten ausgehend von fremden Staatsgebiet auch dann zugestanden wird, wenn das Ausmaß eines bewaffneten Angriffs nicht erreicht wurde bzw. seine Zurechnung schwierig ist und das Selbstverteidigungsrecht deshalb möglicherweise nicht greift. Problematisch wird dann aber die Hilfestellung durch andere Staaten, die militärische Beteiligung nur im Rahmen des Selbstverteidigungsrechtes des Angegriffenen gewähren dürfen.[3]


2. ↑ Fastenrath, Ulrich : Ein Verteidigungskrieg läßt sich nicht vorab begrenzen. Die Verfassung, das Völkerrecht und der Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen den Terrorismus , in FAZ vom 12.11.2001, S.8

3. ↑ ebd.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Wikipedia fehlt.

Es ist denkbar, dass sich der Wortlaut auch genauso bei Fastenrath (2001) findet. Dann allerdings wären sowohl in der Wikipedia als auch in der Dissertation die wörtlichen Übereinstimmungen nicht gekennzeichnet und das Fragment als Bauernopfer zu werten.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130901132207

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