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Ssh/071

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Das außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001

von Shahram Sheikhzadeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssh/Fragment 071 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-02 15:27:31 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Paech 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 3-14
Quelle: Paech 2004
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 54-57
Es ist nicht zu übersehen, dass die jüngsten großen Kriege der USA und der NATO auf die Entwicklung der neuen Interventionskonzepte wirken. Oliver Dörr ist der Meinung, dass der Krieg gegen die Taliban in Afghanistan als Krieg gegen den Terrorismus die Ausdehnung der Selbstverteidigung über Art. 51 der UN-Charta hinaustrieb. Der Krieg gegen den Irak zur Verhinderung der Entwicklung und des Einsatzes der Massenvernichtungsmittel präsentierte sich als die Probe aufs Exempel des neuen Präventiv- bzw. Präemptiv-Konzepts der Selbstverteidigung [319].

Die Vermutungen, dass der 11. September mehr als Vorwand denn als Auslöser der nachfolgenden, aber bereits seit längerer Zeit geplanten Kriege gegen Afghanistan und den Irak diente, verdichteten sich eher, als dass sie widerlegt worden sind. Diese Kriege der USA gegen Afghanistan und den Irak veränderten die Situation des Nahen und Mittleren Ostens entscheidend.


319. Dörr, Oliver, Gewalt und Gewaltverbot im modernen Völkerrecht, Bundeszentrale für politische Bildung, Haft: Aus Politik und Zeitgeschichte B 43/ 2004.

Die Vermutungen, dass der 11. September mehr als Vorwand denn als Auslöser der nachfolgenden, aber bereits seit längerer Zeit geplanten Kriege gegen Afghanistan und den Irak diente, haben sich eher verdichtet, als dass sie widerlegt worden sind. Die letzten Kriege der USA gegen Afghanistan und den Irak haben die Landkarte des Nahen und Mittleren Ostens entscheidend verändert.

[...]

Bruchstellen des UNO-Systems I: die "humanitäre" Intervention

Es ist nicht zu übersehen, dass die jüngsten großen Kriege der USA und der NATO wie Hebammen bei der Geburt der neuen Interventionskonzepte gewirkt haben. So steht der Krieg gegen Jugoslawien zur Verhinderung einer "Menschenrechtskatastrophe" im Kosovo 1999 für die Wiederbelebung der alten Figur der "humanitären Intervention". Der Krieg gegen die Taliban in Afghanistan als Krieg gegen den Terrorismus treibt die Ausdehnung der Selbstverteidigung über Art. 51 UNO-Charta hinaus, und der Krieg gegen den Irak zur Verhinderung der Entwicklung und des Einsatzes von Massenvernichtungsmitteln präsentiert sich als die Probe aufs Exempel des neuen Präventiv- bzw. Präemptivkonzepts der Selbstverteidigung.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Die hier dokumentierten Textparallelen finden sich bei Dörr (2004) nicht.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130902152826

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