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Das außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001

von Shahram Sheikhzadeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssh/Fragment 111 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-03 20:26:20 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung, Wikipedia Neokonservativismus 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 1-15
Quelle: Wikipedia Neokonservativismus 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
4.3.3. Außenpolitik der Neokonservativen

Die politische Gruppierung der Neokonservativen unterstützt einen harten Antikommunismus und profilierte sich in den vergangenen 30 Jahren insbesondere durch die Befürwortung einer interventionistischen Außenpolitik und unilateraler Hegemonie-Ansprüche [456]. Bei der Durchsetzung ihrer interventionistischen Konzepte sind die Neocons auch bereit, Spannungen mit traditionellen Konzepten der Diplomatie und sogar des Völkerrechts in Kauf zu nehmen [446].

Zu Beginn des Irak-Kriegs äußerte sich Richard Perle am 22. März 2003 in einem Artikel Namens "United They Fall", in dem er die Position der Neocons zu internationalen Institutionen und zum internationalen Recht beschrieb: „...Saddam Hussein's reign of terror is about to end. He will go quickly, but not alone: in a parting irony, he will take the United Nations down with him. Well, not the whole United Nations. The 'good works' part will survive, the low-risk peacekeeping bureaucracies will remain, the looming chatterbox on the Hudson will continue to bleat. What will die in Iraq is the fantasy of the United Nations as the foundation of a new world order ...[460]"


446. Bader, Tobias, Neokonservatismus, Think Tanks und New Imperialism, AG Friedensforschung an der Universität Kassel: http://www.uni-kassel.de/fb5/ frieden/regionen/USA/neocons.html (Zugriff am 07.12.2007).

456. Vann Bill, Die historischen Wurzeln des Neokonservatismus, World Socialist Website: http://www.wsws.org/de/2003/ mai2003/neo-m30.shtml, 30. Mai 2003 (Zugriff am 07.12.2007).

460. „...in a parting irony he will take the United Nations down with him. Well, not the whole United Nations. The ‘good works' part will survive, the low-risk peace-keeping bureaucracies will remain, the looming chatterbox on the Hudson will continue to bleat. What will die in Iraq is the fantasy of the United Nations as the foundation of a new world order. “, Perle Richard, United they fall, The Spectator: http://www.spectator.co.uk/archive/ features/10958/united-they-fall.thtml, 22.03.2003 (Zugriff am 07.12.2007).

Außenpolitik

Die politische Gruppierung der Neokonservativen unterstützt einen rigorosen Antikommunismus und profilierte sich in den vergangenen 25 Jahren insbesondere durch die Befürwortung einer interventionistischen Außenpolitik und unilateraler Hegemonieansprüche. Bei der Durchsetzung ihrer interventionistischen Konzepte sind die Neocons auch bereit, Spannungen mit traditionellen Konzepten der Diplomatie und sogar des Völkerrechts in Kauf zu nehmen. Zu Beginn des Irak-Kriegs veröffentlichte Richard Perle am 22. März 2003 im britischen "Spectator" einen Artikel unter dem Titel "United They Fall", in dem die Position der Neocons zu internationalen Institutionen und zum internationalen Recht zum Ausdruck kommt. Saddams Terrorherrschaft, so Perle damals, stehe vor einem schnellen Ende. Er werde aber nicht allein fallen, sondern - in einer Ironie des Abschieds - auch die Vereinten Nationen mit zu Fall bringen. Es werde nicht die gesamte UNO, aber die Vorstellung der UN als das Fundament der "Neuen Weltordnung" sterben. ("...in a parting irony he will take the United Nations down with him. Well, not the whole United Nations. The ‘good works' part will survive, the low-risk peace-keeping bureaucracies will remain, the looming chatterbox on the Hudson will continue to bleat. What will die in Iraq is the fantasy of the United Nations as the foundation of a new world order.")

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. In den zwei angegebenen deutschen Quellen [1][2] findet sich der übernommene Text nicht.

Warum unter 460 das Perle Zitat noch einmal wiederholt wird, ist unklar.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Ssh/Fragment 111 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-04 08:13:12 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung, Wikipedia Neokonservativismus 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 24-32
Quelle: Wikipedia Neokonservativismus 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
4.3.4. Theorie und Praxis des Neokonservatismus

Aufgrund der neuartigen Verbindung unterschiedlicher Positionen geraten die Grenzen der politischen Ideologie des Neokonservatismus bisweilen unscharf. Es lassen sich allerdings durchaus wichtige Haltungen und Einstellungen benennen, die die Neokonservativen miteinander verbinden. Diese stammen überwiegend aus den Zeiten des Kalten Krieges, als die Neocons vielfach noch den Demokraten nahe standen, wie z. B. Jeane Kirkpatrick, die neben anderen aus dieser Ära, die Brücke vom „Reaganismus“ zum Neo-Konservatismus verkörperte:

Theorie und Praxis

Aufgrund der neuartigen Verbindung unterschiedlicher Positionen geraten die Grenzen der politischen Ideologie des Neokonservatismus bisweilen unscharf. Es lassen sich allerdings durchaus wichtige Haltungen und Einstellungen benennen, die die Neokonservativen miteinander verbinden. Diese stammen überwiegend aus den Zeiten des Kalten Krieges, als die "Neocons" vielfach noch den Demokraten nahestanden (wie zum Beispiel Jeane Kirkpatrick, die so zu sagen - neben anderen aus dieser Ära - die Brücke vom Reaganism zum Neo-conservatism verkörperte):

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130904081728

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