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Das außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001

von Shahram Sheikhzadeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssh/Fragment 114 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-01 10:30:11 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Wikipedia Neokonservativismus 2007

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 2-11
Quelle: Wikipedia Neokonservativismus 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Den Neocons wurde und wird freilich nachgesagt, derlei humanitäre Argumente seien lediglich Vorwände für materiell inspirierte imperiale Bestrebungen; sie hätten de facto die Monroe-Doktrin, mit der im frühen 19. Jahrhundert Nord- und Südamerika zur ausschließlichen Interessenssphäre der USA erklärt wurden, zur Schaffung ihres projektierten "Neuen Roms" kurzerhand auf den gesamten Planeten ausgedehnt. Kritiker werfen den Akteuren in den USA insbesondere vor, dass es ihnen in der politischen Praxis gleichgültig sei, wer welcher "Schurke" ist. Wesentlich sei für das Inkrafttreten allfällig angedrohter und mit "moralischen" Argumenten untermauerter bzw. gerechtfertigter Sanktionen, ob der "Schurke" auf Seiten der USA stehe oder nicht, eine Interessensgeleitete und opportunistische Haltung, die seit den „Reaganites“ als „Kirkpatrick-Doktrin“ firmiert Den Neocons wurde und wird freilich nachgesagt, derlei humanitäre Argumente seien lediglich Vorwände für materiell inspirierte imperiale Bestrebungen; sie hätten de facto die Monroe-Doktrin - mit der im frühen 19. Jahrhundert Nord- und Südamerika zur ausschließlichen Interessenssphäre der USA erklärt wurden - zur Schaffung ihres projektierten "Neuen Roms" kurzerhand auf den gesamten Planeten ausgedehnt. Kritiker werfen den Akteuren in den Vereinigten Staaten insbesondere vor, dass es ihnen in der politischen Praxis gleichgültig sei, wer welcher "Schurke" ist - wesentlich sei für das Inkrafttreten allfällig angedrohter und mit "moralischen" Argumenten untermauerter bzw. gerechtfertigter Sanktionen, ob der "Schurke" auf Seiten der USA stehe oder nicht, eine interessensgeleitete und opportunistische - manche sagen: zynische - Haltung, die seit den Reaganites als Kirkpatrick-Doktrin firmiert.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[2.] Ssh/Fragment 114 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-04 08:18:39 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung, Wikipedia Neokonservativismus 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 16-34
Quelle: Wikipedia Neokonservativismus 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Daniel Pipes, ein bekannter Neocon, erklärt dies so: „Massenvernichtungswaffen waren nie der Hauptgrund für den Krieg. Noch war es die entsetzliche Unterdrückung im Irak. Oder die Gefahr, die Saddam für seine Nachbarn darstellte „...The campaign in Iraq is ultimately not about weapons. It's not about the United Nations. And it's not about Iraqi freedom. It is about keeping promises to the United States - or paying the consequences [469]“.

Thomas Donnelly, ehemals einer der führenden Köpfe des American Enterprise Institute (AEI) beschrieb dies so: „Der amerikanische Imperialismus kann neue Hoffnungen auf Freiheit, Sicherheit und Wohlstand (für die Welt) mit sich bringen“. Und: „Wie in Afghanistan und vielleicht (wieder einmal) im Irak neigen von Despoten regierte unterdrückte Mehrheiten dazu, amerikanische Soldaten eher als Befreier zu sehen denn als Eroberer [470]“. Donnelly ist der Meinung, dass seit dem 11. September auch Präsident Bush gelernt hat, dass es hart ist, ein "bescheidener Hegemon" zu sein. Bush nehme in seinem Kampf gegen den Terrorismus keine Nation von den "wahren und unabänderlichen" amerikanischen Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit aus [470]“. Bush sieht die Befolgung dieser Prinzipien als eine nicht verhandelbare Forderung, die das übergeordnete Ziel des Krieges darstellt.

Über das geistige Fundament der Neokonservativen ist Donnelly der Meinung: „In der konservativen Bewegung der USA gibt es eine lange Debattentradition, und daraus sind zwei Denkschulen entstanden“. „ Die erste ist die traditionelle Kissinger- und Realpolitik-Schule, welche die „Balance of Power“ als Maxime hatte.


469. Pipes Daniel, Iraq's Weapons & The Road to War, .ew York Post, 3. Juni 2003 oder in Website von Daniel Pipes unter: Saddams Waffen: http://de.danielpipes.org/article/1158.

470. Thomas Donnellys Interview, US Debate, SBS News: http://news.sbs.com.au/sales/proginfo.php?type=Dateline&id=599&dt..., 26 March 2003 (Zugriff am 12.12.2007).

"Massenvernichtungswaffen waren nie der Hauptgrund für den Krieg. Noch war es die entsetzliche Unterdrückung im Irak. Oder die Gefahr, die Saddam für seine Nachbarn darstellte... Beim Feldzug im Irak geht es darum, Versprechen gegenüber den Vereinigten Staaten zu halten oder die Konsequenzen zu tragen", so Daniel Pipes, [...]

Die "Abwesenheit tyrannischer Züge" macht es gemäß Thomas Donnelly, ehemals einer der führenden Köpfe des American Enterprise Institute (AEI) und derzeit u.a. bei der U.S.-China Economic and Security Review Commission (USCC) tätig, den Feinden der Pax Americana indes schwer, gegen sie zu argumentieren und vorzugehen. "[...] Der amerikanische Imperialismus kann neue Hoffnungen auf Freiheit, Sicherheit und Wohlstand mit sich bringen", seine Anziehungskraft könne gleichzeitig die Befürchtungen vor allzu großer militärischer Macht dämpfen: "Wie in Afghanistan und vielleicht (wieder einmal) im Irak neigen von Despoten regierte unterdrückte Mehrheiten dazu, amerikanische Soldaten eher als Befreier zu sehen denn als Eroberer." Seit dem 11. September habe auch Präsident Bush gelernt, dass es hart ist, ein "bescheidener Hegemon" zu sein. Bush nehme in seinem Kampf gegen den Terrorismus keine Nation von den "'wahren und unabänderlichen" amerikanischen Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit aus", so Donnelly. Bush "sieht die Befolgung dieser Prinzipien als eine 'nicht verhandelbare Forderung', die das 'übergeordnete Ziel' des Krieges darstellt", [...]

[...]

"In der konservativen Bewegung der Vereinigten Staaten gibt es eine lange Debattentradition, und daraus sind zwei Denkschulen entstanden", so der auch für die US-Regierung tätige Thomas Donnelly Anfang 2003 in einem Fernsehinterview: "Die erste ist die traditionelle Kissinger- und Realpolitik-Schule, die Balance of Power als Maxime hatte.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. In der angegebenen deutschsprachigen Quelle [1] findet sich der Text nicht. Die wörtlichen Ziatte könnten bei wohlwollender BEtrachtung aus der Zählung ausgeklammert werden

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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