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Das außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001

von Shahram Sheikhzadeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssh/Fragment 204 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-04 11:03:27 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung, Wikipedia Außenpolitik 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 204, Zeilen: 21-34
Quelle: Wikipedia Außenpolitik 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Über die neue Zielsetzung der Außenpolitik Deutschland muss man sagen, dass die Bundesrepublik von 1949 bis 1989 die gewohnte Handlungsfähigkeit deutscher Außenpolitik wiederherstellen wollte. Sie wollte damit Vertrauen in die Berechenbarkeit deutscher Politik schaffen, um mittelfristig die deutsche Einheit und die nationale Souveränität zu erreichen. Seit 1990 bemüht sich die deutsche Außenpolitik verstärkt darum, in multilateralen Entscheidungsprozessen bei den Vereinten Nationen, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und der Europäischen Union, einen ihrem Finanzierungsanteil an diesen Organisationen entsprechenden politischen Einfluss zu gewinnen.

Die Wiedererlangung der Souveränität durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag und die damit verbundene Wiedervereinigung Deutschlands markierten den Anfang eines erneuten Wandels in der deutschen Außenpolitik [612].

Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende des bipolaren Machtgefüges in der Welt musste Deutschland seine außenpolitischen Ziele neu beschreiben.


612. Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland "Zwei-plus-Vier-Vertrag", http://www.documentarchiv.de/brd/2p4.html, 12.09.1990 (Zugriff am 12.11.2007).

Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland wollte von 1949 bis 1989 die Handlungsfähigkeit deutscher Außenpolitik wiederherstellen und Vertrauen in die Berechenbarkeit deutscher Politik schaffen, um mittelfristig die deutsche Einheit und die nationale Souveränität zu erreichen. Seit 1990 bemüht sich die Bundesdeutsche Außenpolitik verstärkt darum, in multilateralen Entscheidungsprozessen wie denen der Vereinten Nationen, der OSZE und der Europäischen Union einem ihrem Finanzierungsanteil an diesen Organisationen entsprechenden politischen Einfluss zu gewinnen.

[...]

Die Wiedererlangung der Souveränität durch den 2+4 Vertrag und die damit verbundene Wiedervereinigung Deutschlands markierten den Anfang eines erneuten Wandels in der deutschen Außenpolitik. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende des bipolaren Machtgefüges in der Welt war Deutschland nun nicht mehr existentiell bedroht.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130904110406

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