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Das außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001

von Shahram Sheikhzadeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssh/Fragment 273 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-31 12:54:16 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hacke 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 273, Zeilen: 14-20
Quelle: Hacke 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die deutsch-französische "Achse" bleibt für die europäische Einigung nur dann essentiell, wenn diese Kooperation mit Fähigkeit für die Interessen der anderen Mitgliedstaaten, insbesondere in Mittel- und Osteuropa und unter Anerkennung der transatlantischen Verbindungen funktioniert.

England und Polen sind für die USA zu zentralen Partnern eines transatlantischen Europas geworden. So entstehen mit Rückendeckung der USA vielfach neue Kraftzentren in Europa: „..... Polen ist in der Sicht der USA auf dem Weg zur Zentralmacht Europas.....[254]”.

Christian Hacke ist der Meinung, dass seit dem 11. September 2001, dem Afghanistan-Krieg und dem fortgesetzten Krieg gegen den Terrorismus und vor allem seit dem Sieg über Saddam Hussein das Macht- und Selbstbewusstsein der Bush-Administration weiter angestiegen sind. Ihre Bereitschaft, international und regional noch stärker einzugreifen, ist entsprechend gewachsen [254]. Karl Otto Hondrich ist sogar der Meinung, dass es ohne die Hegemonialmacht der USA keinen Weltfrieden gäbe: „Wer von der amerikanischen Hegemonie nichts wissen will, der kann die Hoffnung auf Weltfrieden begraben“ [283]”.


254. Hacke, Christian, Deutschland, Europa und der Irakkonflikt, http://www.bpb.de/publikationen/8GQDRK.html (Zugriff am 25.09.2007).25.09.2007).

283. Hondrich, Karl Otto, Auf dem Weg zu einer Weltgewaltordnung. Der Irak-Krieg als Exempel: Ohne eine Hegemonialmacht kann es keinen Weltfrieden geben, Neue Zürcher Zeitung, 22.03.2003.

Das deutsch-französische "Tandem" bleibt für die europäische Einigung nur dann essentiell, wenn diese Kooperation gänzlich anders als im Zeichen der Irakkrise funktioniert, nämlich mit Gespür für die Interessen der anderen Mitgliedstaaten, insbesondere in Mittel- und Osteuropa, und unter Anerkennung der transatlantischen Bindungen.

[...]

[...] Großbritannien, Spanien und Polen sind für die USA zu zentralen Partnern eines transatlantischen Europa geworden. So entstehen mit Rückendeckung der USA vielfach neue Kraftzentren in Europa. [...] Polen, nicht Deutschland, ist in der Sicht der USA auf dem Weg zur Zentralmacht Europas.

[...]

[...] Seit dem 11. September 2001, dem Afghanistan-Krieg und dem fortgesetzten Krieg gegen den Terrorismus und vor allem seit dem Sieg über Saddam Hussein sind Macht- und Selbstbewusstsein der Regierung Bush weiter angestiegen. Ihre Bereitschaft, international und regional noch stärker einzugreifen, ist entsprechend gewachsen. Auf diesem Hintergrund wäre Berlin gut beraten, folgende Erkenntnis zu berücksichtigen: Wer von der amerikanischen Hegemonie nichts wissen will, "der kann die Hoffnung auf Weltfrieden begraben"33.


33. Vgl. Karl Otto Hondrich, Auf dem Weg zu einer Weltgewaltordnung. Der Irak-Krieg als Exempel: Ohne eine Hegemonialmacht kann es keinen Weltfrieden geben, in: Neue Zürcher Zeitung vom 22./23. 3. 2003.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahmen bleiben ungekennzeichnet. Das Hacke-Zitat ist erneut nicht korrekt, da der Wortlaut geändert wurde.

Da die zweite Hälfte immerhin in der Nähe ordnungsgemäßen Zitierens liegt, wird nur Z. 14-20 gezählt.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130831125452

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