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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Betroffen sind folgende Kapitel (von denen manche vollständig bzw. nahezu vollständig übernommen wurden – siehe Klammervermerke):
  • Teil 3 (Der Terrorismus und Antiterrorismus):
  • 3.2 Kurze Geschichte des Terrorismus (S. 24-38): Seiten 30, 31, 33
  • 3.3 Wer ist ein Terrorist und wer ein Freiheitskämpfer (S. 39-47): Seiten 39, 40, 41, 42, 43, 47 – [nahezu vollständig]
  • 3.8.1 11.9.-Effekt auf das legitime Selbstverteidigungsrecht im Völkerrecht (S. 65-70): Seiten 66, 67, 68, 69
  • 3.8.2 Völkerrecht und die im Rahmen des "War on Terrorism" durchgeführten Kriege in Afghanistan und Irak (S. 71-78): Seiten 71, 73, 74, 75, 76
  • 3.8.3 Völkerrechtlichen Dissense (S. 79-84): Seiten 81, 82, 83, 84
  • 3.8.4 Bush-Doktrin als Denkmuster einer neuen Lage? (S. 85-89): Seiten 85, 86, 87, 88 – [nahezu vollständig]
  • Teil 4 (Das Verhalten der USA nach dem 11. September):
  • 4.2 Der 11. September in der Wahrnehmung der USA (S. 95-97): Seite 96
  • 4.3.1 Die wirkenden Quellen und Organe der US-Politik (S. 99-109): Seiten 100, 101, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109
  • 4.3.2 Der amerikanische Neokonservatismus (S. 110): Seite 110 – [vollständig]
  • 4.3.3 Außenpolitik der Neokonservativen (S. 111): Seite 111
  • 4.3.4 Theorie und Praxis des Neokonservatismus (S. 111-112): Seiten 111, 112 – [vollständig]
  • 4.3.5 Neokonservative Revolution (S. 112-113): Seiten 112, 113
  • 4.3.6 Die von Neokonservativen angestrebte Hegemonie (S. 114-115): Seiten 114, 115
  • 4.5 Die Grundsätze der Außenpolitik der Bush-Administration (S. 119-125): Seite 119
  • Teil 5 (Pakistan und Saudi Arabien, zwei ungewöhnliche Verbündete der USA):
  • 5.1.3 Außenpolitik Pakistans (S. 140-143): Seite 142
  • 5.1.4 Pakistan im Laufe der Terrorismusbekämpfung (S. 144-145): Seiten 144, 145 – [nahezu vollständig]
  • 5.1.6 Die amerikanisch-pakistanische Beziehung nach dem 11. September 2001 (S. 153-159): Seiten 153, 154
  • 5.2.1 Königreich Saudi Arabien (S. 163-164): Seiten 163, 164
  • 5.2.5 Saudi Arabien, USA und der 11. September 2001 (S. 180-184): Seiten 181, 183, 184
  • 5.2.6 Terrorismus und Saudi-Arabien (S. 185-186): Seite 185
  • 5.2.8 Fazit (S. 189-191): Seiten 189, 190, 191
  • Teil 6 (Die Europäische Union und der 11. September 2001):
  • 6.2.2 Das vereinigte Deutschland (S. 203-206): Seiten 203, 204, 206, 206
  • 6.2.4 Italien (S. 210-211): Seite 210
  • 6.3 Europa und die US-amerikanische Irakpolitik (S. 215): Seite 215 – [vollständig]
  • 6.3.1 Europäische Stellungnahmen im Laufe der Irakkise im Sommer 2002 (S. 216-217): Seiten 216, 217 – [vollständig]
  • 6.3.2 Streit der Europäer um die Sicherheitsratsresolution 1441 (S. 218-223): Seiten 218, 219, 220, 221, 222, 223 – [nahezu vollständig]
  • 6.3.3 GASP, Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU (S. 224): Seite 224
  • 6.3.4 ESVP, Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (S. 225-226): Seiten 225, 226
  • 6.3.5 Europäische Sicherheitsstrategie (S. 227): Seite 227 – [vollständig]
  • 6.7 Analyse der Diplomatie Deutschlands während der Irak-Krise (S. 238-242): Seiten 239, 240, 241, 242
  • 6.8 Stellungnahmen der mittel- und osteuropäischen Staaten (S. 243-244): Seiten 243, 244 – [nahezu vollständig]
  • 6.9 GASP im Schatten der Irak-Krise (S. 245-251): Seiten 245, 246, 247, 248, 249, 250
  • 6.10 Die Schlussfolgerung (S. 252-255): Seiten 254, 255
  • Teil 7 (Diskussion (eine kritische Analyse)) (S. 256-274): Seiten 256, 257, 269, 273, 274
  • Teil 8 (Zusammenfassung) (S. 275-277): Seite 276.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Seiten 245, 246, 247, 248, 249, 250: Großflächige, meist wörtliche Übernahmen je ohne Kennzeichnung und Quellenangabe
  • Ssh/Fragment 075 01: Eine großflächige Übernahme ohne Quellenverweis, die zudem auch einen Querverweis miteinschließt, der in der Quelle sinnvoll ist, in der Dissertation dann aber nicht.
  • Ssh/Fragment 047 06: Eine großflächige Übernahme ohne Quellenverweis, in deren Rahmen Text in umgangssprachlichem Ton ("herumballert") unverändert übernommen wird.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Es gibt außerordentlich viele Übernahmen aus insgesamt 27 Wikipedia-Artikeln, wobei die Wikipedia nur an einer einzigen Stelle angegeben ist (EN 696). Für eine Übersicht aller Wikipedia-Quellen siehe hier.
  • Dembinski & Wagner (2003): Der Großteil eines von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichten Aufsatzes wurde in die Dissertation eingearbeitet, ohne dass die Quelle genannt wurde.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Auf den Seiten 307-363 findet sich ein mit "Literaturverzeichnis" betitelter Abschnitt mit insgesamt 707 Verweisen. Allerdings spielen einige dieser Verweise die Rolle von Endnoten, da sie überhaupt nicht auf Literatur verweisen (siehe z.B. Ssh/Fragment_343_20).

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 125 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 108 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 17 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 271 Seiten im Hauptteil. Auf 97 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 35.8% entspricht.
    Die 271 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 174
0%-50% Plagiatsanteil 43
50%-75% Plagiatsanteil 14
75%-100% Plagiatsanteil 40
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 16% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Ssh col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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