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Ssk/007

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Mentalisierungsfähigkeit der Mutter und kindliche Bindung

von Sarah Koch

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssk/Fragment 007 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 22:30:35 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jokschies 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
LSDSL2
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 2-9
Quelle: Jokschies 2005
Seite(n): 18, Zeilen: 2-10
Um der Frage nachgehen zu können, was Bindung ist, sollte man sich zuerst vergegenwärtigen, in welchem Gebiet der Forschung die Bindung zwischen Mutter und Kind angesiedelt ist.

Die Bindung bzw. die Bindungstheorie gehören zu den wichtigsten Konzepten der Entwicklungspsychologie. Ihr Ziel, die Auswirkungen der Qualität der Interaktionen zwischen der Bindungsperson und dem Kind auf die spätere Entwicklung zu untersuchen, hat in vielen verschiedenen Ländern und Kulturen vielfältige Forschungen in Gang gesetzt, die mittlerweile eine große Bandbreite an empirischen Ergebnissen liefern konnten.

Zu den wichtigsten Konzepten der Entwicklungspsychopathologie gehört die Bindungstheorie. Obgleich sie lange Zeit als „Verwässerung psychoanalytischen Denkens“ (Fonagy, 1998) galt, ist sie mittlerweile zu einem Rahmen geworden, in dem psychoanalytische Objektbeziehungstheorie, empirische Forschung und Entwicklungspsychopathologie ineinander fließen. Das Ziel der Bindungstheorie, die Auswirkungen der Qualität früher Interaktionen zwischen Mutter und Säugling auf die spätere Entwicklung zu untersuchen, hat in verschiedenen Ländern und Kulturkreisen vielfältige Forschungsbemühungen in Gang gesetzt, die eine gewaltige Fülle empirischer Ergebnisse generieren konnten.
Anmerkungen

Umformulierungen, Textumstellungen und Wortersetzungen - aber ein Hinweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
Schumann

[2.] Ssk/Fragment 007 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-11 20:24:36 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Jokschies 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
LSDSL2
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 24-29
Quelle: Jokschies 2005
Seite(n): 19, 20, Zeilen: 19: 30-31, 20: 1-2, 7-10, 25-27
Die Bindungstheorie nach Bowlby (1982) entwickelte sich aus verschiedenen Richtungen der Sozialwissenschaften und der Biologie. Psychoanalytische Objektbeziehungstheorien wurden mit der Ethologie verknüpft, denn für Bowlby schienen die ethologischen Prinzipien eine sinnvolle Alternative zu der traditionellen psychoanalytischen Abhängigkeitstheorie Freuds zu sein, denn diese widersprach den Studien Bowlbys. Er definierte das angeborene Verhaltenssystem zum sogenannten Bindungsverhalten, dessen Aufgabe im Erhalt von Nähe zur schüt[zenden Bezugsperson.] [Seite 19]

Die Bindungstheorie Bowlbys entwickelte sich also aus verschiedenen Richtungen der Biologie und Sozialwissenschaften. Psychoanalytische

[Seite 20]

Objektbeziehungstheorie wurde mit der biologischen Disziplin der Ethologie, in der Verhalten in einen stammesgeschichtlichen Kontext gerückt wird, verknüpft. [...] Für Bowlby schienen die ethologischen Prinzipien eine hoffnungsvolle Alternative zu der traditionellen psychoanalytischen ‚Abhängigkeitstheorie‘ Freuds zu sein15; denn sie widersprach den Beobachtungen und Studien Bowlbys. [...]

[...] Bowlby hingegen sah im Erhalt von Nähe zur schützenden Bezugsperson den primären Mechanismus für die Regulation von Sicherheit und Überleben für den menschlichen Säugling.


[15 Die Abhängigkeitstheorie postuliert zwei Triebe: Das Gestilltwerden wurde als primärer Trieb und die persönliche, Abhängigkeitsbeziehung' als sekundärer Trieb verstanden. Ausgehend von dieser Theorie wäre die orale Befriedigung durch das Stillen an der Brust der Grund für die enge Bindung des Kindes an seine Mutter.]

Anmerkungen

Ohne Quellenhinweis.

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Sichter
Hood


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140927222915


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