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Ssk/011

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Mentalisierungsfähigkeit der Mutter und kindliche Bindung

von Sarah Koch

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ssk/Fragment 011 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 22:36:43 Schumann
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung, Zellmer 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
LSDSL2
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 3-8
Quelle: Zellmer 2007
Seite(n): 13, Zeilen: 23-29
Während in den frühen Kindheitsjahren die Bindungsbeziehung hauptsächlich durch körperliche Nähe gekennzeichnet ist, verändert sich dies im Vor- und Grundschulalter derart, dass fortan die psychische Nähe und die verbale Verständigung im Vordergrund der Bindungsbeziehung stehen. In der Entwicklung der Bindung vollziehen sich in der mittleren Kindheit Generalisierungs- und Integrationsprozesse, die auf den kontinuierlichen Erfahrungen des Kindes aufbauen, und das durch die affektive und kognitive Entwicklung des Kindes (Fonagy, 1998). Diese Form der Bindungsbeziehung, die nicht mehr nur durch körperliche, sondern auch durch psychische Nähe und verbale Verständigung gekennzeichnet ist, entwickelt sich nach dem Eintritt in die Schule weiter.

Durch die kognitive und affektive Entwicklung des Kindes in der mittleren Kindheit vollziehen sich in der Entwicklung der Bindung Integrations- und Generalisierungsprozesse, die auf den jahrelangen, kontinuierlichen Erfahrungen des Kindes beruhen (Mayseless, 2005).

Anmerkungen

Ohne Quellennachweis.

Sichter
Schumann

[2.] Ssk/Fragment 011 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 17:45:58 Schumann
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung, Zellmer 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 11-13
Quelle: Zellmer 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 25-27
Des Weiteren entwickelt das Kind ein komplexes verinnerlichtes Bild von sich selbst, seinen Bindungspersonen und den Erwartungen ihnen gegenüber [− es entsteht das sogenannte „verinnerlichte mentale Arbeitsmodell“ (Bretherton, 2001)]. Die Kinder bauen ein komplexes verinnerlichtes Bild von sich selbst, den relevanten Bindungsfiguren sowie Vorstellungen und Erwartungen ihnen gegenüber auf.
Anmerkungen

Eine nur kurze Übernahme, die aber hätte referenziert werden sollen.

Die Verf. nennt ihre Quelle lediglich für das – ungenaue – Zitat in Anführungsstrichen; bei Bretherton (2001) findet sich die Aussage vor dem Gedankenstrich nicht.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[3.] Ssk/Fragment 011 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-01 19:21:26 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Grossmann Grossmann 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 18-27
Quelle: Grossmann Grossmann 2008
Seite(n): 232, Zeilen: li. Sp. 9-17, 30-35
Mary Main und ihre Forschungsgruppe brachten mithilfe ihres Konzeptes der Bindungsrepräsentation den entscheidenden Impuls für die Bindungsforschung, den Übergang vom kindlichen Bindungsverhalten zum inneren Arbeitsmodell von Bindung zu erforschen (Main in Fonagy & Target, 2003; George & West, 2001). In ihrer Längsschnittstudie konnten sie belegen, dass sich bei der Mehrheit der Kinder ein Zusammenhang zwischen der frühkindlichen Bindungsverhaltensstrategie und dem Kommunikationsstil mit sechs Jahren zeigte. Seit dieser Erkenntnis und dem dadurch vollzogenen Schritt auf die Ebene der Repräsentation („move to the level of representation“, Main in Fonagy und Target, 2003) sind Analysen der sprachlichen Diskurse bei Projektiven, Verfahren und Interviews die Basis der Erfassung des inneren Modells von Bindung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Der entscheidende Impuls für die Erforschung des Übergangs vom kindlichen Bindungsverhalten zum inneren Arbeitsmodell von Bindung mithilfe des Konzeptes der Bindungsrepräsentation kam von Mary Main und ihrer Forschergruppe (Main et al. 1985; George et al. 2001). In ihrer Längsschnittuntersuchung konnten sie zeigen, dass sich bei der Mehrzahl der Kinder die frühkindliche Bindungsverhaltensstrategie – erfasst in der „Fremden Situation“ – mit sechs Jahren in ihrem Kommunikationsstil wiederfinden ließ.

[...]

Bei diesem Schritt auf die Ebene der Repräsentation („move to the level of representation“, Main et al. 1985; Main 2001) sind Analysen der sprachlichen Diskurse bei projektiven Verfahren und Interviews die Grundlage von Erfassungen des inneren Modells von Bindung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Anmerkungen

Ohne Quellennachweis

Sichter
(Plagin Hood), LSDSL2


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140927223748

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