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Ssk/Fragment 033 06

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
dreist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 6-15
Quelle: Kißgen 2000
Seite(n): 50, 51, Zeilen: 50:29-30 - 51:1-8,10-13
Die derzeit aufwendigste Studie zu dieser Thematik wurde in den Niederladen [sic] von van den Boom und Hoeksma (1994) anhand Extremgruppen erhoben. Hoch irritierbare Kinder (n = 100) aus sozial schwachen familiären Verhältnissen wurden im 12. Monat auf ihre Bindungsqualität hin untersucht. Sie fanden Signifikanzen bei Kindern, deren Mütter zuvor einem Feinfühligkeitstraining teilgenommen hatten. Daraus konnte die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Temperamentsfaktoren vermutlich eine geringere Bedeutung an der Entwicklung der Bindungssicherheit haben. Vielmehr wurde der Einfluss der Qualität des mütterlichen Pflegeverhaltens betont. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Bindungssicherheit bei manchen Kindern eher mit erzieherischen Maßnahmen, bei anderen eher mit Vererbungsaspekten zusammenhängt. [Seite 50]

Die derzeit aufwendigste Untersuchung zu dieser Thematik ist eine Interventionsstudie aus den Niederlanden zum Zusammenhang zwischen Irritierbarkeit

[Seite 51]

des Kindes und seiner Bindungssicherheit. Van den Boom (1994) erhob längsschnittlich in einer Extremgruppe hochirritierbarer Kinder (n=100) aus sozioökonomisch schwach gestellten Haushalten die Bindungsqualität im 12. Monat. Sie fand signifikant mehr sichere Bindungen in der Gruppe von Kindern (n=50), deren Mütter an einem Temperamentsfaktoren offensichtlich eine geringere Bedeutung an der Entwicklung von Bindungssicherheit haben, als die hier berücksichtigte und trainierte Qualität des mütterlichen Pflegeverhaltens.

[...] Belsky (1999) hält zusammenfassend fest, daß Bindungssicherheit oder -unsicherheit bei manchen Kindern eher mit Vererbungsaspekten, bei anderen eher mit erzieherischen Maßnahmen einherzugehen scheint.

Anmerkungen

ohne Quellennachweis

Sichter
Schumann

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