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Die Pest in der Mandschurei in den Jahren 1910 bis 1914 und der Vergleich zu der SARS - Epidemie in China beginnend im Jahr 2002

von Dr. Stephan Fahnemann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Stf/Fragment 003 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-02 22:01:14 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stf, Wikipedia Pest 2006

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 15-30
Quelle: Wikipedia Pest 2006
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
In der Wikipedia heißt es: „Die Beulenpest als solche ist nicht tödlich, und die Beulen sind nach Öffnung auch heilbar. Allerdings kommt es bei bis zu 75% der unbehandelten Patienten zu einer Infektion des Blutes und somit zur Pestsepsis und zur Lungenpest oder zu einer Streuung der Erreger mit ausgedehnten Hautblutungen. Diese Formen führen unbehandelt zum Tod.“3

Die Pestsepsis, die als Folge einer Bubonenpest oder Lungenpest eintreten kann, entsteht als tödliche Komplikation der Pest. Dies kann aber auch durch eine Infektion von außen über offene Wunden geschehen. Die Erreger im Blut verteilen sich mit dem Blutstrom im gesamten Körper. Die Infektion bewirkt hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und ein allgemeines Unwohlsein, später großflächige Haut- und Organblutungen.

Die Pestpneumonie kann sich als Folge einer Bakteriämie im Verlauf der Beulenpest entwickeln, wenn die Erreger über die Blutbahn in die Lunge geraten, man spricht dann von einer sekundären Lungenpest. Wird sie aber als Folge einer direkten Tröpfcheninfektion mit Yersinia Pestis von Mensch zu Mensch übertragen, spricht man von einer primären Lungenpest. Die Inkubationszeit dieser Krankheit beträgt nur kurze 1-2 Tage, weil die Abwehrbarrieren der Lymphknoten durch direkte Infektion der Lunge umgangen werden. Sie beginnt mit Dyspnoe, Zyanose, Husten, und schwarzblutigem Auswurf, der extrem schmerzhaft abgehustet wird. Daraus entwickeln sich ein Lungenödem und ein Kreislaufversagen, welches unbehandelt nach zwei bis fünf Tagen zum Tod führt. Die Sterblichkeitsrate liegt hier bei 95 %.

Die abortive Pest ist eine milde ablaufende Variante der Pest. Sie äußert sich meistens nur als leichtes Fieber mit nur einem geschwollenen Lymphknoten. Die nach [überstandener Infektion gebildeten Antikörper gewährleisten eine lang anhaltende Immunität gegen alle Formen der Erkrankung.]


3 WIKIPEDIA (2006).

Die Beulenpest als solche ist nicht tödlich, und die Beulen sind nach Öffnung auch heilbar. Allerdings kommt es bei bis zu 75% der unbehandelten Patienten zu einer Infektion des Blutes und somit zur Pestsepsis und zur Lungenpest oder zu einer Streuung der Erreger mit ausgedehnten Hautblutungen. Diese Formen führen unbehandelt zum Tod.

Die Beulenpest verbreitet sich im Winter langsamer als im Sommer, da der Überträgerfloh bei Temperaturen unter 12 °C in eine Kältestarre fällt. Der epidemische Höhepunkt dieser Pestart fiel stets mit der Fortpflanzungszeit der Flöhe im Herbst zusammen.

Pestsepsis

Die Pestsepsis entsteht durch Infektion des Blutes. Dies kann durch Infektion von außen, zum Beispiel über offene Wunden, geschehen, aber auch als Komplikation aus den beiden anderen schweren Verlaufsformen, zum Beispiel durch Platzen der Pestbeulen nach innen. Die Erreger im Blut verteilen sich mit dem Blutstrom im gesamten Körper. Die Infektion bewirkt hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und ein allgemeines Unwohlsein, später großflächige Haut- und Organblutungen. Pestsepsis ist unbehandelt praktisch immer tödlich, in der Regel spätestens nach 36 Stunden.

Heute kann durch die Behandlung mit Antibiotika die Sterblichkeit deutlich gesenkt werden.

Lungenpest

Die Lungenpest kann sich im Verlauf der Beulenpest entwickeln, wenn die Erreger über die Blutbahn in die Lunge geraten, und man spricht dann von einer sekundären Lungenpest. Wird sie aber durch eine Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen, spricht man von einer primären Lungenpest. Diese Krankheit verläuft heftiger, weil die Abwehrbarrieren der Lymphknoten durch direkte Infektion der Lunge umgangen werden. Sie beginnt mit Atemnot, Husten, Blaufärbung der Lippen und schwarz-blutigem Auswurf, der extrem schmerzhaft abgehustet wird. Daraus entwickelt sich ein Lungenödem und ein Kreislaufversagen, welches unbehandelt nach zwei bis fünf Tagen zum Tod führt.

Die Inkubationszeit beträgt nur ein bis zwei Tage, die Sterblichkeitsrate liegt hier bei 95 %.

Abortive Pest

Die abortive Pest ist die harmloseste Variante der Pest. Sie äußert sich meist nur als leichtes Fieber und leichte Schwellung der Lymphdrüsen. Nach überstandener Infektion haben sich Antikörper gebildet, die eine langanhaltende Immunität gegen alle Formen der Erkrankung gewährleisten.

Anmerkungen

Auf ein im Wesentlichen korrektes wörtliches Zitat aus der Wikipedia (hier daher nicht mitgezählt) folgt eine weitgehend wörtliche Übernahme ohne jeden weiteren Quellenhinweis.

Sichter
(SleepyHollow02), (Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20131202220130

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