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Stf/005

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Die Pest in der Mandschurei in den Jahren 1910 bis 1914 und der Vergleich zu der SARS - Epidemie in China beginnend im Jahr 2002

von Dr. Stephan Fahnemann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Stf/Fragment 005 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-02 22:08:14 Guckar
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stf, Verschleierung, Wikipedia Pest 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: (1-2).2-4, 8-10
Quelle: Wikipedia Pest 2006
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Vor einer solchen Entfesselung des Leids achteten sie, da sie nicht] wussten, was aus ihnen würde, überhaupt nichts mehr, nicht göttliche, nicht menschliche Ordnung."7 Auch Perikles, der berühmte athenische Feldherr und Politiker, starb laut Thukydides, wie eine große Anzahl anderer Athener auch, an den Folgen der Pest. Den Überlieferungen zufolge suchte die Epidemie zwei Jahre lang Athen heim, das deswegen den Krieg gegen Sparta verlor. Bis heute jedoch konnte nicht sicher geklärt werden, ob es sich bei dieser Epidemie eindeutig um die Pest gehandelt hatte, da genaue Beschreibungen der Krankheitssymptome nicht von Thukydides erwähnt wurden. Nach neuen Grabungen unter der Leitung des Archäologen Manolis Papagrigorakis wurden als Erreger nun jedoch Typhus-Bakterien identifiziert. Auch das Römische Reich wurde mehrfach von großen Epidemien getroffen. Zur Zeit des Kaisers Justinians, etwa 527 bis 565 nach Christus, brach, in Konstantinopel beginnend, eine große Pestepidemie aus, die sich sehr schnell im Mittelmeerraum ausbreitete. [...] wußten, was aus ihnen würde, überhaupt nichts mehr, nicht göttliche, nicht menschliche Ordnung.“ (Thuk. II 52)

Perikles, der berühmte athenische Feldherr und Politiker, starb laut Thukydides an den Folgen der Seuche, ebenso wie eine große Anzahl anderer Athener. Diodor schätzte, dass Athen damals ein Drittel seiner Bevölkerung verlor.

[...] Nach neuen Grabungen unter der Leitung des Archäologen Manolis Papagrigorakis wurden als Erreger nun jedoch Typhus-Bakterien identifiziert.

[...] Auch das Römische Reich wurde mehrfach von großen Epidemien getroffen. Die erste war die so genannte Antoninische Pest zur Zeit des Kaisers Marc Aurel (161–180), die von den aus den Partherkriegen 166 zurückkehrenden Soldaten verbreitet wurde.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übermahme.

Das wörtliche Zitat aus Thukydides findet sich ebenso in der WP, sein Ende wird hier nicht mitgezählt.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Stf/Fragment 005 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-02 23:01:44 Guckar
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stf, Verschleierung, Wikipedia Pest 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 18-22
Quelle: Wikipedia Pest 2006
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Im Frühjahr 1348 breitete sich die Epidemie über den Landweg auch in Frankreich, Deutschland, Norwegen, Schweden und Irland aus. Man schätzt, dass etwa 20 bis 25 Millionen Menschen, rund ein Drittel der damaligen Bevölkerung Europas, durch den Schwarzen Tod umkamen. In der Novellensammlung „Decamerone“ schildert Boccaccio eindrucksvoll, wie die Epidemie wütete: „So konnte, wer - zumal am Morgen - durch die Stadt gegangen wäre, unzählige Leichen liegen sehen. Dann ließen sie Bahren kommen oder legten, wenn es an diesen fehlte, ihre Toten auf ein bloßes Brett. Auch geschah es, dass auf einer Bahre zwei oder drei davongetragen wurden, und nicht einmal, sondern viele Male hätte man zählen können, wo dieselbe Bahre die Leichen des Mannes und der Frau oder zweier und dreier Brüder und des Vaters und seines Kindes trug." 8

8 BOCCACCIO (2006), Einleitung.

Im März 1348 hatte die Epidemie über den Landweg bereits Toulouse erreicht, im Mai erkrankten die ersten Opfer in Paris, im August starben die ersten in Avignon an der Pest. Deutschland, Norwegen, Schweden und Irland wurden 1349 von der Pest erreicht.

Man schätzt, dass etwa 20 bis 25 Millionen Menschen, rund ein Drittel der damaligen Bevölkerung Europas, durch den Schwarzen Tod umkamen. [...]

[...] In der Einleitung zu seiner Novellensammlung Decamerone schildert Boccaccio eindrucksvoll, wie verheerend sich die Epidemie auswirkte:

„So konnte, wer – zumal am Morgen – durch die Stadt gegangen wäre, unzählige Leichen liegen sehen. Dann ließen sie Bahren kommen oder legten, wenn es an diesen fehlte, ihre Toten auf ein bloßes Brett. Auch geschah es, dass auf einer Bahre zwei oder drei davongetragen wurden, und nicht einmal, sondern viele Male hätte man zählen können, wo dieselbe Bahre die Leichen des Mannes und der Frau oder zweier und dreier Brüder und des Vaters und seines Kindes trug.“ (Boccacio, Decamerone)

Anmerkungen

Das wörtliche Zitat aus Boccaccio findet sich ebenso in der Wikipedia, wird hier aber nicht mitgezählt.

Im Literaturverzeichnis fehlen im Eintrag zu Boccaccio Erscheinungsjahr und Verlag.

Sichter
(Graf Isolan) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20131202220828

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