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Stf/046

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Die Pest in der Mandschurei in den Jahren 1910 bis 1914 und der Vergleich zu der SARS - Epidemie in China beginnend im Jahr 2002

von Dr. Stephan Fahnemann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Stf/Fragment 046 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-02 22:04:39 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Maas und Umbach 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stf

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 1-14
Quelle: Maas und Umbach 2004
Seite(n): 26, 28-29, Zeilen: 26: 1-4; 28: 30-33.36-46 - 29: 1-4
[Ein weiteres Festhalten an der] Taktik des Geheimhaltens hätte daher einen stetigen internationalen Gesichtsverlust für die chinesische Regierung bedeutet.119

Die Verbreitung der SARS-Epidemie macht deutlich, dass eine strikte Trennung zwischen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Fragen nicht länger möglich ist.

Das bedeutet zum einen, dass Peking wie alle international eingebundenen Staaten auf verschiedenen Ebenen abhängig vom Ausland ist. Es bedeutet aber auch für das Ausland, dass der Westen und namentlich Europa die Augen vor der dringenden Notwendigkeit umfassender politischer Reformen in China nicht länger verschließen darf, wie Europa und Deutschland dies bisher im Interesse einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit getan haben.

Denn eines haben die SARS-Problematik und das Verhalten Chinas in der Pestepidemie vor knapp 100 Jahren mehr als alles andere deutlich gemacht: Ohne größere politische Reformen kann China auf Dauer kein verlässlicher und berechenbarer Partner auf dem internationalen Parkett sein.


119 MAAS/UMBACH (2004), S. 11f.

[Seite 26]

Ein weiteres Festhalten an der Taktik des Geheimhaltens hätte daher einen stetigen internationalen Gesichtsverlust für die chinesische Regierung bedeutet.

[Seite 28]

Die Verbreitung der Epidemie macht jedoch deutlich, dass eine strikte Trennung zwischen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Fragen nicht länger möglich ist. [...] Das bedeutet für China zum einen, dass Peking wie alle international eingebundenen Staaten auf verschiedenen Ebenen abhängig vom Ausland ist. Es bedeutet aber auch für das Ausland, dass der Westen und namentlich Europa die Augen vor der dringenden Notwendigkeit umfassender politischer Reformen in China nicht länger verschließen darf, wie Europa und Deutschland dies bisher im Interesse einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit getan haben. Denn eines hat die SARS-Problematik mehr als alles andere

[Seite 29]

verdeutlicht: Ohne größere politische Reformen kann China auf Dauer kein verlässlicher und berechenbarer Partner auf dem internationalen Parkett sein.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20131202220441

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