Fandom

VroniPlag Wiki

Stf/Fragmente/Sichtung k

< Stf

31.366Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

3 ungesichtete Fragmente: kein Plagiat

[1.] Stf/Fragment 018 13 - Diskussion
Bearbeitet: 9. January 2014, 12:47 (Klgn)
Erstellt: 24. November 2013, 19:47 Graf Isolan
Fragment, KeinPlagiat, Report of the International Plague Conference 1912, SMWFragment, Schutzlevel, Stf, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 13-28
Quelle: Report of the International Plague Conference 1912
Seite(n): 98, Zeilen: 14-31
Dr. R. P. Strong, Leiter der biol. Einrichtungen in Manila, berichtete im April 1911:

„Ich hatte keine Gelegenheit, prophylaktische Impfungen während dieser Epidemie durchzuführen und deswegen denke ich, dass hier viele Andere anwesend sind, die geeigneter sind als ich, um zuerst über dieses Thema zu sprechen, aber über ihren Wunsch bin ich froh, die Diskussion zu eröffnen und meine Ansichten über diese wichtigen Fragen zu eröffnen. Wie auch immer werde ich nicht zu dieser Zeit zu ausführlich sprechen, aber ich bin glücklich, eine Veröffentlichung bezüglich dieses Themas der Konferenz vorzulegen, wenn es gewünscht ist. Obwohl ich glaube, dass durch Impfung mit abgetöteten Pestbazillen oder ihren Extrakten ein gewisser Grad an Immunität erreicht wird, bezweifele ich, ob im Menschen ein genügender Grad an Immunität, um ihn gegen die Pestinfektion zu schützen, in ausreichendem Maß erreicht werden kann. Ich bezweifele dies besonders in Bezug auf die primäre Lungeninfektion. Ich glaube, dass ich an anderer Stelle aufschlussreich gezeigt habe, dass durch wahre Schutzimpfung gegen die Pest- z.B. Impfung mit einer lebenden, durch und durch avirulenten Kultur- eine höhere Immunität gegen die Pestinfektion beobachtet werden [kann als durch andere Methoden der prophylaktischen Impfung.]

VACCINATION AGAINST PLAGUE

By Dr. Strong

I have had no opportunity of making prophylactic inoculations during this epidemic, and therefore I feel there are many others present who are more fitted than I am to speak first upon this subject, but at your request I am glad to open the discussion and to give my opinion on this important question. I shall not, however, speak at any length at this time, but will be glad to submit reprints of my investigations on this subject to the Conference if it is desired that I should do so. While I believe that by inoculation with killed pest bacilli, or their extracts, a certain degree of immunity is obtained, I am doubtful whether in man a sufficient degree of immunity to protect him against plague infection is frequently attained in such a manner. I am particularly doubtful of this in regard to primary pneumonic infection. I believe that I have elsewhere shown conclusively that by true vaccination against plague—i. e., inoculation with a living, thoroughly avirulent culture—a higher immunity against plague infection may be obtained than by any other method of prophylactic inoculation.

Anmerkungen

Als Zitat gekennzeichnet, Autor genannt, Wortlaut übereinstimmend - allerdings ist das Original auf englisch, worauf nirgends in Stf hingewiesen wird. Woher stammt die deutsche Übersetzung?

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Stf/Fragment 019 01 - Diskussion
Bearbeitet: 9. January 2014, 12:47 (Klgn)
Erstellt: 24. November 2013, 20:00 Graf Isolan
Fragment, KeinPlagiat, Report of the International Plague Conference 1912, SMWFragment, Schutzlevel, Stf, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-12
Quelle: Report of the International Plague Conference 1912
Seite(n): 98-99, Zeilen: 98:31-41 - 99:1-3
Ich habe ebenso gezeigt, dass die gleiche Kultur, die eine solche Immunität bei Tieren erreicht, hundertprozentig sicher bei der Benutzung bei einem lebenden Menschen war. In Bezug auf die Empfehlung einer wahren Schutzimpfung als eine prophylaktische Maßnahme gegen die Pest während einer Epidemie, glaube ich, dass dies nicht empfohlen werden soll, bis eine Kultur, die gezeigt hat, dass sie absolut sicher für die menschliche Impfung ist und die notwendige Impfkraft besitzt, zur Standardkultur gemacht ist; solch eine Kultur sollte eine internationale Anerkennung besitzen und sollte aus einem wohlbekanntem bakteriologischen Institut stammen, wie z.B. dem Pasteur- oder das Kochinstitut, und von dort aus verkauft werden, um bei verschiedenen Epidemien in verschiedenen Ländern zu Nutzen sein. Der Einsatz einer solchen lebenden, avirulenten Kultur sollte bei Impfungen gegen die Pest unterstützt werden.“34

34 RIPC (1912), Dr. Strong, S. 98-99.

[Seite 98]

I have also shown that the same culture that produced such immunity in animals was perfectly safe for use in human beings. In regard to recommending true vaccination as a general prophylactic measure against plague during epidemics, I believe that this should not be advised until a culture which has been shown to be perfectly safe for human inoculation and to possess the necessary immunizing power is made a standard culture; such a culture might have international recognition and be placed with some well-known bacteriological institute, such as the Pasteur Institute or the Koch Institute, and placed for distribution or on sale

[Seite 99]

there for use in different epidemics in different countries. The employment of only such a living avirulent culture should be countenanced in vaccination against plague.

Anmerkungen

Als Zitat gekennzeichnet, Autor genannt, Wortlaut übereinstimmend - allerdings ist das Original auf englisch, worauf nirgends in Stf hingewiesen wird. Woher stammt die deutsche Übersetzung?

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Stf/Fragment 034 03 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2013, 21:32 (Kybot)
Erstellt: 24. November 2013, 21:17 Graf Isolan
Deutscher Falun Dafa Verein 2003b, Fragment, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Stf, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 3-21
Quelle: Deutscher Falun Dafa Verein 2003b
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
In einem Interview, das die chinesische Zeitschrift „The Epoch Times“ mit dem Frankfurter Virologen Dr. W. Preiser, der Mitglied der WHO-Untersuchungskommission im März und April 2003 war und über fünf Wochen lang die von der Krankheit betroffenen Gebiete bereist und untersucht hatte, sagte der Virologe:

„Die Lage hat sich ja in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt. Ein ganz wesentliches Problem war die mangelnde Offenheit, es wurde abgewiegelt und verharmlost. Wir haben festgestellt, dass noch viele andere Provinzen von der Krankheit befallen sind, wo erst allmählich das Gesundheitssystem beginnt diese Fälle überhaupt zu erfassen. Es ist ja wertvolle Zeit leider verschenkt worden, mehrere Wochen, in denen man sich hätte vorbereiten müssen und sollen. Das ist vertan worden. In der Zeit konnte sich die Infektion weiter ausbreiten und natürlich ist es jetzt viel schwieriger geworden als es Anfang März gewesen wäre. Die Maßnahmen, die die chinesische Regierung jetzt durchführt, sind teilweise sehr übertrieben und überzogen. Auf alle Fälle ist es ein Versuch, die Verspätung zu kompensieren. Ich empfehle China dringend dafür zu sorgen, dass das öffentliche Gesundheitswesen, also die Gesundheitsämter in der Lage sind, die Fälle sehr zeitnah und schnell zu erfassen und Kontaktpersonen zu ermitteln. Und dass die Krankenhäuser in der Lage sind, alle Patienten, auch Verdachtspatienten mit SARS rechtzeitig gut zu behandeln, dass von ihnen keine weiteren Infektionen ausgehen.“84


84 MINGHUI (2003d), S. 1f.

Bei der 109. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Innere Medizin hat Herr Wolfgang Preiser, der sich vor kurzem als WHO-Experte in China mit Untersuchungen über die Lage von SARS befasst hatte, über seine China-Reise berichtet. Mit einer Reporterin von „The Epoch Times“ sprach der 37jährige Virologe aus Frankfurt.

F: Frage

[...]

F: Wann war das?

Preiser: Das war am 23. März. Und ich bin dann statt der vorgesehenen 10 Tage fünf Wochen insgesamt in China geblieben, am vergangenen Wochenende erst zurückgekehrt und habe in der Zeit zunächst das gesamte Land, also Peking, aber die Landesbehörden, also für ganz China, danach die Provinz Guandong, anschließend dann Peking, also das Stadtgebiet Peking und zuletzt Shanghai besucht und in jedem Falle die Eignung des Gesundheitssystems mit SARS fertig zu werden überprüft, Krankenhäuser besucht, Gesundheitsämter besucht und habe entsprechend dann, mit meinen Kollegen natürlich, Empfehlungen gegeben zur Verbesserung.

F: Und was war Ihr Eindruck in China? Wie sieht die aktuelle Lage der Verbreitung von SARS in China aus?

Preiser: Die Lage hat sich ja in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt, aber man darf nicht vergessen, dass das die jetzt offiziell gemeldeten Zahlen sind und das die Lage nicht erst jetzt so schlimm geworden ist sondern eine geraume Zeit schon sehr schlecht sich darstellt, nur war das nach außen hin nicht bekannt und auch im Lande selber nicht bekannt gewesen. Also ein ganz wesentliches Problem war die mangelnde Offenheit, das war ja auch der Grund unserer Reise. Die war in keiner Weise gegeben, es wurde ja abgewiegelt und verharmlost und wir haben festgestellt, dass die Lage bei weitem nicht so gut unter Kontrolle ist wie das eben dargestellt wurde und die Folgen sehen wir jetzt mit den täglich ja teilweise drastisch ansteigenden Infektionszahlen insbesondere aus Peking, aber auch andere Provinzen sind betroffen, innere Mongolei, Shanxi und sicherlich noch viele andere, wo erst allmählich das Gesundheitssystem beginnt diese Fälle überhaupt zu erfassen. Denn nur wenn die Fälle erfasst werden, kann man ja auch eine weitere Ausbreitung verhindern.

F: Und wie schätzen Sie, wie wird es sich in China jetzt noch weiter entwickeln?

Preiser: Es wird sicherlich schwierig. Es ist ja wertvolle Zeit leider verschenkt worden, mehrere Wochen, in denen man sich hätte vorbereiten sollen und müssen. Das ist vertan worden. In der Zeit konnte sich die Infektion weiter ausbreiten und natürlich ist es jetzt sehr viel schwieriger geworden als es jetzt im Anfang März gewesen wäre. Wir hoffen schon, dass die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen ist. Das wird aber bestimmt mehrere Monate dauern, wahrscheinlich ein halbes Jahr oder noch länger.

[...]

F: Was ist ihr Eindruck zu den Maßnahmen, die die Chinesische Regierung bis jetzt durchgeführt hat?

Preiser: Die kommen einem schon teilweise sehr übertrieben und überzogen vor. [...] Andererseits sind natürlich im gegenwärtigen Zustand mit diesen stark ansteigenden Zahlen auch sehr einschneidende Maßnahmen vielleicht gerechtfertig. Es kommt trotzdem darauf an hier die Balance zu wahren und das scheint nicht immer der Fall zu sein. Auf alle Fälle ist es wohl auch ein Versuch, die Verspätung zu kompensieren, durch umso größere Aktivität.

F: Und was würden Sie China und den Chinesen empfehlen, wie sie sich noch verbessern könnten.

Preiser: Oh, da gibt es eine ganze Reihe von Dingen. Ganz wichtig ist, dass das öffentliche Gesundheitswesen, also die Gesundheitsämter, in der Lage sind, die Fälle sehr zeitnah, also schnell zu erfassen und Kontaktpersonen zu ermitteln. Und dass die Krankenhäuser in der Lage sind, alle Patienten, auch Verdachtspatienten mit SARS rechtzeitig gut zu behandeln und auch so zu behandeln, dass keine weiteren Infektionen davon ausgehen. Das sind die beiden wesentlichen Komponenten, auf die es ankommt.

Anmerkungen

Interessant: ein insgesamt als Zitat gekennzeichneter, manchmal sogar paraphrasierender Zusammenschnitt eines Originalinterviews. Zudem stammt an einer Stelle die "zitierte" Formulierung vom Fragesteller.

Sichter
(Graf Isolan)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki