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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 20. Januar 2016) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 1.EINLEITUNG
  • 1.1. Geschlechterunterschiede in der kardiovaskulären Pharmakotherapie
  • 1.1.1. Bekannte Geschlechterunterschiede in der kardiovaskulären Pharmakotherapie (S. 5-6): Seiten 5, 6
  • 1.1.2. Spezielle Daten zum Geschlechterunterschied bei Schleifendiuretika Seite (S. 6-7): Seite 6
  • 1.2. Das Schleifendiuretikum Torasemid
  • 1.2.1. Klinischer Stellenwert von Diuretika Seite (S. 8): Seite 8
  • 1.2.2. Stellenwert von Torasemid in der Therapie der arteriellen Hypertonie und chronischen Herzinsuffizienz (S. 8-9): Seiten 8, 9
  • 1.2.3. Pharmakokinetik von Torasemid (S. 9-10): Seiten 9, 10 – [vollständig]
  • 1.3. Metabolisation von Torasemid über Cytochrom P450 2C9
  • 1.3.1. Cytochrom P450 – Enzymsystem (S. 10-11): Seiten 10, 11 – [vollständig]
  • 1.3.2. Isoenzym CYP2C9 (S. 11-12): Seiten 11, 12 – [vollständig (wörtlich)]
  • 1.3.3. CYP2C9 – Polymorphismus (S. 12-14): Seiten 12, 13, 14 – [vollständig]
  • 1.4. Organisches Anionen-Transport-Polypeptid (OATP)
  • 1.4.1. Allgemein (S. 15-16): Seiten 15, 16
  • 1.4.2. OATP-Polymorphismus (S. 17): Seite 17
  • 4. DISKUSSION
  • 4.2. Torasemid – Basiswerte
  • 4.2.1. Plasmakonzentration, HWZ, Clearance (S. 39): Seite 39
  • 4.2.3. AUC0-24h vs. CYP2C9 –, OATP1B1 – und OAT4 – Genotyp (S. 40-42): Seite 42 .

Die QuelleBearbeiten

  • Es gibt großflächige Übernahmen aus der Quelle Meybaum (2007), einer beim selben Betreuer entstandene Dissertation, die jedoch nirgends in der untersuchten Arbeit erwähnt ist.
  • Die Anlehnung an diese Quelle geht so weit, dass in der Mehrzahl der Fragmente nicht nur die Überschriften identisch sind, sondern auch die jeweiligen Gliederungsziffern der Überschriften.

Herausragende FundstellenBearbeiten

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Der Betreuer und erste Gutachter der untersuchten Arbeit, PD Dr. Dierk Werner, ist zugleich der Betreuer und dritte Gutachter der Dissertation Meybaum (2007), aus der umfangreich übernommen wurde. Ihm hätten also die Textparallelen auffallen können. Dasselbe gilt für Prof. Dr. Martin Fromm, den dritten Gutachter der untersuchten Arbeit und zweiten Gutachter von Meybaum (2007).
  • Auf Seite 66 der Dissertation findet sich folgende "Selbständigkeitserklärung":
    "Hiermit erkläre ich, Sv. H. an Eides Statt, dass ich diese Dissertation selbständig, ohne unzulässige Hilfe Dritter und nur unter Zuhilfenahme der angegebenen Quellen angefertigt und die, der Literatur entnommenen Daten als solche gekennzeichnet habe.““““
  • Die Danksagung auf Seite 65 der untersuchten Arbeit ist bis auf einige Anpassungen wortlautidentisch zur Danksagung von Meybaum (2007) auf Seite 93.
  • Es gibt weitläufige Übernahmen aus der Quelle Meybaum (2007) im Methodenteil, welche nicht als Plagiat klassifiziert wurden, da es sich um Texte mit eher geringer Schöpfungshöhe handelt. Siehe Fragmente klassifiziert als "keine Wertung".
  • Die Autorin der untersuchten Arbeit ist dritte Autorin der Veröffentlichung Werner et al. (2010). Dazu ist anzumerken:

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 15 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 41 Seiten im Hauptteil. Auf 14 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 34.1% entspricht.
    Die 41 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 27
0%-50% Plagiatsanteil 4
50%-75% Plagiatsanteil 2
75%-100% Plagiatsanteil 8
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 19% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Svh col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 20. Januar 2016.

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