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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Meybaum 2007
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 18: 16 ff.; 19: 1 ff.
Dabei obliegt der Transport von Arzneistoffen in der Hauptsache den organischen Anionentransportern OAT1 – 3 und den Kationentransportern OCT1 - 3 der SLC – Superfamilie (Cerrutti et al. 2002; König et al. 2000, 2006).

Die OATP's findet man dabei vor allem an der sinusoidalen Plasmamembran der Hepatozyten. Sie werden allerdings auch in anderen Geweben exprimiert (Niere, Gehirn und Darm). Sie stellen ein Natrium - abhängiges Transportsystem dar.

Zur besseren Unterscheidung wurde eine Unterteilung dieser heterogenen SLC-Superfamilie in einzelne Untergruppen vorgenommen. So erfolgt eine Gliederung in 6 Familien mit >/= 40% Aminosäuren Übereinstimmung in der Gensequenz, erkennbar an den arabischen Zahlen 1 – 6. Diese werden wiederum in Subfamilien mit >/= 60% Sequenzübereinstimmung gruppiert (Tabelle 3).

Svh 16a diss.png

Tabelle 3: Nomenklatur des OATP1B1 (modifiziert nach SLC21/SLCO: The organic anion transporting family; Hagenbuch, Meier 2004)

Einige der Superfamilien weisen dabei eine sehr hohe Substratspezifität auf mit einem engen Spektrum an Transportsubstraten. Hier stehen mehr die spezifischen physiologischen Funktionen in den einzelnen Organen im Vordergrund. Im Gegensatz dazu gibt es OATPs mit einer breiten Substratspezifität. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Bioverfügbarkeit, Aufnahme und Elimination verschiedenster amphipatischer organisch anionischer Stoffe (Hagenbuch, Meier 2004).

Insbesondere das OATP1B1 weist ein Leber – spezifisches Vorkommen auf und ist für die Aufnahme vieler verschiedener Substanzen zuständig. Es liegt somit die Vermutung vor, dass es auch für das in dieser Studie untersuchte Torasemid der entscheidende Mediator für die hepatische Elimination ist. (Tirona et al. 2001, Nozawa et al. 2002)

Dabei obliegt der Transport von Arzneistoffen in der Hauptsache den organischen Anionentransportern OAT1 – 3 und den Kationentransportern OCT1 - 3 der SLC – Superfamilie. (Cerrutti et al. 2002; König et al. 2000, 2006)

Die OATP's findet man dabei vor allem an der sinusoidalen Plasmamembran der Hepatozyten. Sie werden allerdings auch in anderen Geweben exprimiert (Niere, Gehirn und Darm). Sie stellen ein Natrium - abhängiges Transportsystem dar. Insgesamt sind 36 Superfamilien bei Menschen, Ratten und Mäusen identifiziert. Zur besseren Unterscheidung wurde eine Unterteilung dieser heterogenen Superfamilie in einzelne Untergruppen vorgenommen. So erfolgt eine Gliederung in 6 Familien mit >/= 40% Aminosäuren Übereinstimmung in der Gensequenz, erkennbar an den arabischen Zahlen 1 – 6. Diese werden wiederum in Subfamilien mit >/= 60% Sequenzübereinstimmung gruppiert. (Abb.8)

[Seite 19]

Svh 16a source.png

Abb. 8: Nomenklatur des OATP1B1 (modifiziert nach SLC21/SLCO: The organic anion transporting family;Hagenbuch, Meier 2004)

Einige der Superfamilien weisen dabei eine sehr hohe Substratspezifität auf mit einem engen Spektrum an Transportsubstraten. Hier stehen mehr die spezifischen physiologischen Funktionen in einzelnen Organen im Vordergrund. Im Gegensatz dazu gibt es OATPs mit einer breiten Substratspezifität. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Bioverfügbarkeit, Aufnahme und Elimination verschiedenster amphipatischer organisch anionischer Stoffe. (Hagenbuch, Meier 2004)

Insbesondere das OATP1B1 weist ein Leber – spezifisches Vorkommen auf und ist für die Aufnahme vieler verschiedener Substanzen zuständig. Es liegt somit die Vermutung vor, dass es auch für das in dieser Studie untersuchte Torasemid der entscheidende Mediator für die hepatische Elimination ist. (Tirona et al. 2001, Nozawa et al. 2002)

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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