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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Meybaum 2007
Seite(n): 34, 35, Zeilen: 34: 15ff; 35: 1ff
Der Entnahmezeitpunkt wurde zusammen mit der Patienten-ID-Nummer auf jeder Monovette vermerkt. Ebenso erfolgte die Protokollierung des Entnahmezeitpunktes, etwaiger Besonderheiten bei der Abnahme oder unerwünschter Ereignisse im Studienprotokoll (Studienprotokoll siehe Anhang).

Probenverarbeitung

Zur Genotypisierung wurde jeweils eine Monovette Vollblut verwendet. Die gewonnenen Proben wurden zentrifugiert. Das erhaltene Plasma wurde pipettiert und bei – 20 ° C asserviert. Es erfolgte der Versand auf Trockeneis zur weiteren Analyse in das Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

2.3. ANALYTIK

2.3.1. Substratquantifizierung

Für die Messung der Plasmakonzentrationen von Torasemid wurden am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Erlangen-Nürnberg zwei LC/MS-Analysen entwickelt, deren Güte entsprechend der Methodik von Shah et al. validiert wurde. Die wesentlichen Parameter der verschiedenen analytischen Methoden sind im Anhang dargestellt.

2.3.2. Pharmakokinetische Analyse

Die Plasmakonzentrations-Zeitkurven wurden über ein Non-Kompartiment-Modell mittels Win Nonlin Version 3.3 (Pharsight, Mountain View, CA, USA) ermittelt. Die maximale Plasmakonzentration (cmax) und der Zeitpunkt der maximalen Plasmakonzentration (tmax) wurden direkt aus den beobachteten Daten übernommen. Die Eliminations-Halbwertszeit (t1/2) berechnet sich aus ln2 / λz (λz = Eliminationsgeschwindigkeitskonstante).

Der Entnahmezeitpunkt wird zusammen mit der Patienten-ID-Nummer auf jeder Monovette vermerkt. Ebenso erfolgt die Protokollierung des Entnahmezeitpunktes, etwaiger Besonderheiten bei der Abnahme oder unerwünschter Ereignisse im Studienprotokoll.[...] (Studienprotokoll siehe Anhang)

Probenverarbeitung

Die gewonnenen Proben wurden zentrifugiert. Das erhaltene Plasma abpipettiert und bei – 20 ° C aserviert. Es erfolgte der Versand auf Trockeneis zur weiteren Analyse in das Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Erlangen.

[Seite 38]

2.3. ANALYTIK

2.3.1. Substratquantifizierung

[...] Eigens für die Messung der Plasmakonzentrationen von Irbesartan und Torasemid wurden am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Erlangen zwei LC/MS Analysen entwickelt, deren Güte entsprechend der Methodik von Shah et al. validiert wurde. Die wesentlichen Parameter der verschiedenen analytischen Methoden sind im Anhang dargestellt.

2.3.2. Pharmakokinetische Analyse

Die Plasmakonzentrations-Zeitkurven wurden über ein Nicht-Kompartiment-Modell mittels Win Nonlin Version 3.3 (Pharsight, Mountain View, CA, USA) ermittelt. Die maximale Plasmakonzentration (cmax) und der Zeitpunkt der maximalen Plasmakonzentration (tmax) wurden direkt aus den beobachteten Daten übernommen. Die Eliminations-Halbwertszeit (t1/2) wurde berechnet aus ln2 / λz (λz = Eliminationsgeschwindigkeitskonstante).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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