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Retrospektive Analyse zur Wirksamkeit und der Nebenwirkungen von Ropivacain (0,2%) in Kombination mit zwei verschiedenen Dosierungen von Sufentanil für epidurale Anwendungen

von Dr. Torsten Beutlhauser

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tb/Fragment 002 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-10 19:50:48 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Ruehland 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tb

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 10 ff.
Quelle: Ruehland 2006
Seite(n): 8 f., Zeilen: 8: 14 ff.; 9: 1 ff.
1.2. Schmerzen und Nozizeption

1.2.1 Schmerzdefinition

Die „International Association for the Study of Pain“8 definiert den Schmerz folgendermaßen:

„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird. Schmerz ist immer subjektiv und wird als körperliches Phänomen erlebt, ist somit nicht lediglich ein sensorischer Wahrnehmungsprozess.“

Aus der Definition geht hervor, dass es sich bei Schmerz nicht nur um eine reine Sinnesempfindung handelt, sondern dass zusätzlich ein meist unlustbetontes Gefühlserlebnis hinzukommt.

1.2.2 Physiologische Grundlagen

Der akute Schmerz, der auf einer Stimulation des nozizeptiven Systems beruht, ist physiologisch. Er dient als Warnsignal bei der Einwirkung bedrohlicher schädigender Einflüsse auf den Körper. Als pathologisch wird Schmerz nur dann angesehen, wenn er ohne Einwirkung im Nervensystem entsteht.


8. Melzack R, D. Wall P. The challenge of pain. Basic Books New York 1983:447.

1.6 Schmerzen und Nozizeption

1.6.1 Schmerzdefinition

Die „International Association for the Study of Pain“ (103) definiert den Schmerz folgendermaßen:

„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird. Schmerz ist immer subjektiv und wird als körperliches Phänomen erlebt, ist somit nicht lediglich ein sensorischer Wahrnehmungsprozess.“

Aus der Definition geht hervor, dass es sich bei Schmerz nicht nur um eine reine Sinnesempfindung handelt, sondern dass zusätzlich ein meist unlustbetontes Gefühlserlebnis hinzukommt.

[Seite 9]

1.6.2 Physiologische Grundlagen

Der akute Schmerz, der auf einer Stimulation des nozizeptiven Systems beruht, ist physiologisch. Er dient als Warnsignal bei der Einwirkung bedrohlicher schädigender Einflüsse auf den Körper. Als pathologisch wird Schmerz nur dann angesehen, wenn er ohne äußere Einwirkungen im Nervensystem entsteht.


103 Melzack R, Wall PD (eds): The Challenge of Pain. Basic Books New York (1983)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Die IASP Definition [1] ist lediglich: "An unpleasant sensory and emotional experience associated with actual or potential tissue damage, or described in terms of such damage."
Der zweite Satz ist vermutlich von Melzack & Wall zusammengefasst aus den Erläuterungen.

Aus "P. D. Wall" wird "D. Wall P.".

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140901050150

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