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Tb/Fragment 011 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 2-12, 25 ff.
Quelle: Ruehland 2006
Seite(n): 6-8, Zeilen: 6: 25-31 ; 7: 5-11; 8: 1-5
Die Patienten beschreiben einen 24-48h nach der Punktion auftretenden, vorwiegend okzipitalen und beiderseits frontalen Kopfschmerz, der beim Sitzen und im Stehen stärker wird, jedoch im Liegen an Intensität verliert. Als Grund gilt der Verlust von Liquor aus dem Subarchnoidalraum in den Epiduralraum über das bei der Punktion entstandene transdurale Loch. Der Liquordruck im Spinalkanal fällt ab, was zu Traktionserscheinungen an der Dura und den zerebralen Gefäßen führt10.

1.3.3.3 Epidurales Hämatom

Bei der rückenmarksnahen Leitungsanästhesie kann es durch versehentliche Punktion eines Gefäßes zur Blutung mit der Gefahr einer Rückenmarkskompression durch ein Hämatom kommen. Leitsymptom sind heftige, meist gürtelförmige Rückenschmerzen und plötzliches Auftreten einer zuvor nicht vorhandenen motorischen Blockade. Diese Gefahr ist bei Gerinnungsstörungen und bei der Verabreichung gerinnungshemmender Medikamente besonders groß26.


[...]

1.3.3.4 Neurologische Komplikationen

Als Ursachen neurologischer Schäden werden heute die Schädigungen des Rückenmarks oder der Nervenwurzeln durch das Lokalanästhetikum, durch Traumata oder aber durch Einblutung in den Rückenmarkskanal angenommen. Auch eine bakterielle Kontamination oder Durchblutungsstörungen des Rückenmarks sind [mögliche Ursachen.]


10. Jankovic D. Regionalblockaden in Klinik und Praxis: Lehrbuch und Atlas. 2. Auflage Blackwell-Wiss.-Verl Berlin 2000:340.

26. Vandermeulen EP, Van Aken H, Vermylen J. Anticoagulants and spinal-epidural anesthesia. Anesth Analg 1994;79:1165-77.

[Seite 6]

Renck (121) beobachtete 40000 Periduralanästhesien ohne schwerwiegende neurologische Komplikationen. Als Ursachen neurologischer Schäden werden heute die Schädigung des Rückenmarks oder der Nervenwurzeln durch das Lokalanästhetikum, durch Trauma oder aber durch Einblutungen in den Rückenmarkskanal angenommen. Auch eine bakterielle Kontamination oder Durchblutungsstörungen des Rückenmarks sind mögliche Ursachen. [...]

[Seite 7]

Die Patienten beschreiben einen 24h - 48h nach der Punktion auftretenden vorwiegend okzipitalen und beiderseits frontalen Kopfschmerz, der beim Sitzen und im Stehen stärker wird, jedoch im Liegen an Intensität verliert. Als Grund gilt der Verlust von Liquor aus dem Subarachnoidalraum in den Epiduralraum über das bei der Punktion entstandene transdurale Loch. Der Liquordruck im Spinalkanal fällt ab, was zu Traktionserscheinungen an der Dura und den zerebralen Gefäßen führt (72, 112, 142).

[Seite 8]

1.5.8 Epidurales Hämatom

Bei der rückenmarksnahen Leitungsanästhesie kann es durch versehentliche Punktion eines Gefäßes zur Blutung mit der Gefahr einer Rückenmarkskompression durch ein Hämatom kommen. Diese Gefahr ist bei Gerinnungsstörungen und gerinnungshemmender Medikation besonders groß.


72 Jankovic D: Regionalblockaden in Klinik und Praxis. 2. Auflage Blackwell-Wiss.-Verl Berlin (2000)

112 Niesel HC, Biscoping J: Regionalanästhesie - Lokalanästhesie - Regionale Schmerztherapie Thieme Verlag Stuttgart New York (1994) (vervollst) [sic!]

121 Renck H: Neurological complications of central nerve blocks. Acta Anasthesiol Scand 39(1995): 859-868

142 Taylor TH, Major E: Risiken und Komplikationen in der Anästhesie. 1. Auflage Fischer Verlag Lübeck (1997) vervollst [sic!]

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

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