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Tf/026

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[1.] Tf/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-28 21:23:51 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tf, Wikipedia Schlaf (2007)

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan, Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1ff. (komplett)
Quelle: Wikipedia Schlaf (2007)
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Es handelt sich bei dieser Erkrankung um eine] äußerst seltene familiär vererbte Erkrankung. Verantwortlich für die Erkrankung ist ein mutiertes Prionenprotein-Gen. Die meisten Patienten erkranken zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. Im Vordergrund steht eine schwere Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus der Patienten, d. h., sie leiden unter schweren Schlafstörungen. Es wird daher angenommen, dass sich die krankhaften Veränderungen speziell im Stammhirn abspielen, das als entwicklungsgeschichtlich alter Teil des Gehirns den Aktivitätsrhythmus steuert. Die Erkrankung verläuft über sieben bis achtzehn Monate und endet immer tödlich. Sie wurde erstmals im Jahre 1986 beschrieben und ihre Übertragbarkeit im Jahre 1995 nachgewiesen.

• Beim Restless Leg Syndrom („Wittmaack-Ekbom-Syndrom“) leiden die Patienten unter unangenehmen Missempfindungen oder Bewegungsdrang in den Beinen (oder Armen), sobald sie zur Ruhe kommen, so dass sie nachts nicht einschlafen können. Das RLS ist eine neurologische Erkrankung, die sehr weit verbreitet ist (5-10% der Bevölkerung) und wird - auch von den Betroffenen selbst - oftmals lange Zeit nicht als Ursache ihrer Schlafstörungen erkannt. Der entstehende Schlafentzug durch die gestörten Schlafphasen führt zu Tagesmüdigkeit, kognitiven Leistungseinbußen und depressiven Verstimmungen. Eine Behandlung mit Medikamenten ist fast immer möglich.

• Narkolepsie ist ein Syndrom von vier Merkmalsbereichen, deren vorherrschendes Symptom eine krankhaft gesteigerte Tagschläfrigkeit sowie ein durch Auslöserereignisse veranlasster Schlaf („Trigger-Schlaf“) oder Verlust der Muskelkontrolle (Kataplexie) sind. Ferner sind oft die Schlafphasen in ihrer Reihenfolge verändert, so dass es zu „hypnagogen Halluzinationen“ und zu „Schlaflähmung“ kommen kann. Neurobiologisch liegt der Narkolepsie ein genetischer Defekt im Rezeptor für Orexin zugrunde. Schlaflähmung tritt auch bei gesunden Menschen manchmal beim Aufwachen ein. Die Lockerung der Nervenblockade läuft dann in falscher Reihenfolge ab, so dass zunächst die sensorischen Nerven und dann erst die motorischen Nerven „freigeschaltet“ werden. In diesem Zustand hört und fühlt der Mensch alles, kann jedoch nichts sagen, sich nicht bewegen, auch nicht die Atmung beschleunigen. Es wird von einem beengenden Gefühl völliger Machtlosigkeit berichtet. Eine solche Situation tritt auch manchmal bei unzureichend narkotisierten Patienten während einer Operation auf. Manche Formen des Komas sollen ebenfalls von Betrof[fenen so empfunden werden, auch gibt es Berichte von Drogenkonsumenten über derartige Erfahrungen.

[8, 14, 80, 58, 66, 82, 22, 76, 91, 20, 104, 16, 6, 21]]


8. Borbély, A. (2004): Schlaf. Moderne Schlafforschung, Schlafstadien, Regulation des Schlafes, Schlaf beim Säugling, Schlaf im Alter, Kurz- und Langschläfer, Träume, Schlafstörungen, Stimulantien und Schlafmittel, Schlaf von Tieren, Schlaf und Lernen, Risiken des Schlafmangels. Fischer, Frankfurt a. M., ISBN 3-596-15561-4. Internet- Ausgabe der Fassung von 1988 als Das Geheimnis des Schlafs. Neue Wege und Erkenntnisse der Forschung.

14. Clarenbach, P.(Hrsg.)(1998): Schering Lexikon Schlafmedizin. 2. Aufl. MMV, Medizin-Verlag., München, ISBN 3-8208-1334-9

80. Schulz, H. (2004): Kompendium Schlafmedizin für Ausbildung, Klinik und Praxis (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin). 2 Bde. + CDROM: Digitaler Atlas der Schlafstörungen. Ecomed, Landsberg/Lech 2001ff.

58. Osterspey, A. (2006): Erstellung von Leitlinien in der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Clin Res Cardiol 95, 692-695

66. Peter, H., Penzel, T., Peter, J. H. (2007): Enzyklopädie der Schlafmedizin, Springer Medizin Verlag Heidelberg

82. Shahar, E., Whitney, C. W., Redline, S. et al. (2001): Sleep-disordered breathing and cardiovascular disease: cross-sectional results of the Sleep Heart Health Study, Am J Respir Crit Care Med 163, 19-25

22. Fischer, J. ,Mayer, G., Peter, J. H., Riemann, D., Sitter, H. (2004): Leitlinien der Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

76. Schenk, C. (2006): Diagnostik und Leitfaden: Schlafstörungen, Atem und Schlaf 2, 24-26

91. Teschler, H. (2006): Sleep Heart Health Study: Konsequenzen für den Kliniker, Atem und Schlaf 2, 27-29

20. Eller, S. (2006): Physiologie des Schlafs, Atem und Schlaf 1,16-19

104. Yaggi, H., Concato, J., Kernan, W., Lichtman, J., Brass, L., Mohsenin, V. (2005): Obstructive Sleep Apnea as a Risk Factor for Stroke and Death, New England Journal of Medicine 19, 2034-2041

16. Deutsche Gesellschaft für Neurologie: Leitlinien Insomnie. Nicht erholsamer Schlaf

6. Berger, M. (1992): Handbuch des normalen und gestörten Schlafs, Springer-Verlag

21. Fischer, J., Mayer, G., Peter, J. et al. (2001): Leitlinie „S2“ Nicht erholsamer Schlaf, Somnologie 5, 1-258

Es handelt sich bei dieser Erkrankung um eine äußerst seltene familiär vererbte Erkrankung. Verantwortlich für die Erkrankung ist ein mutiertes Prionenprotein-Gen. Die meisten Patienten erkranken zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. Im Vordergrund steht eine schwere Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus der Patienten, d. h., sie leiden unter schweren Schlafstörungen. Es wird daher angenommen, dass sich die krankhaften Veränderungen speziell im Stammhirn abspielen, das als entwicklungsgeschichtlich alter Teil des Gehirns den Aktivitätsrhythmus steuert. Die Erkrankung verläuft über sieben bis achtzehn Monate und endet immer tödlich. Sie wurde erstmals im Jahre 1986 beschrieben und ihre Übertragbarkeit im Jahre 1995 nachgewiesen.

[...]

Beim 'Restless-Legs-Syndrom („Wittmaack-Ekbom-Syndrom“) leiden die Patienten unter unangenehmen Missempfindungen oder Bewegungsdrang in den Beinen (oder Armen), sobald sie zur Ruhe kommen, so dass sie nachts nicht einschlafen können. Das RLS ist eine neurologische Erkrankung, die sehr weit verbreitet ist (5-10% der Bevölkerung). Es wird – auch von den Betroffenen selbst – oftmals lange Zeit nicht als Ursache der Schlafstörungen erkannt. Der entstehende Schlafentzug durch die gestörten Schlafphasen führt zu Tagesmüdigkeit, kognitiven Leistungseinbußen und depressiven Verstimmungen. Eine Behandlung mit Medikamenten ist fast immer möglich.

[...]

Narkolepsie ist ein Syndrom von vier Merkmalsbereichen, deren vorherrschendes Symptom eine krankhaft gesteigerte Tagschläfrigkeit sowie ein durch Auslöserereignisse veranlasster Schlaf („Trigger-Schlaf“) oder Verlust der Muskelkontrolle (Kataplexie) ist. Ferner ist oft die Reihenfolge der Schlafphasen verändert, so dass es zu „hypnagogen Halluzinationen“ und zu „Schlaflähmung“ kommen kann. Neurobiologisch liegt der Narkolepsie ein genetischer Defekt im Rezeptor für Orexin (s. o.) zugrunde.

Schlaflähmung tritt auch bei gesunden Menschen manchmal beim Aufwachen ein. Die Lockerung der Nervenblockade läuft dann in falscher Reihenfolge ab, so dass zuerst die sensorischen Nerven und dann erst die motorischen Nerven „freigeschaltet“ werden. In diesem Zustand hört und fühlt der Mensch alles, kann jedoch nichts sagen, sich nicht bewegen, auch nicht die Atmung beschleunigen. Es wird von einem beengenden Gefühl völliger Machtlosigkeit berichtet.

Eine solche Situation tritt auch manchmal bei unzureichend narkotisierten Patienten während einer Operation auf. Manche Formen des Komas sollen ebenfalls von Betroffenen so empfunden werden, auch gibt es Berichte von Drogenkonsumenten über derartige Erfahrungen.

[...]

Literatur

• Alexander Borbély: Schlaf. Moderne Schlafforschung, Schlafstadien, Regulation des Schlafes, Schlaf beim Säugling, Schlaf im Alter, Kurz- und Langschläfer, Träume, Schlafstörungen, Stimulantien und Schlafmittel, Schlaf von Tieren, Schlaf und Lernen, Risiken des Schlafmangels. Fischer, Frankfurt a.M. 2004, ISBN 3-596-15561-4. Internet-Ausgabe der Fassung von 1988 als Das Geheimnis des Schlafs. Neue Wege und Erkenntnisse der Forschung.

• Peter Clarenbach (Hrsg.): Schering Lexikon Schlafmedizin. 2. Aufl. MMV, Medizin-Verl., München 1998, ISBN 3-8208-1334-9

• H. Schulz (Hrsg.): Kompendium Schlafmedizin für Ausbildung, Klinik und Praxis (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin). 2 Bde. + CDROM: Digitaler Atlas der Schlafstörungen. Ecomed, Landsberg/Lech 2001ff.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), (Graf Isolan) Schumann, Singulus


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