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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Steiger 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Eine solche Situation tritt auch manchmal bei unzureichend narkotisierten Patienten während einer Operation auf. Manche Formen des Komas sollen ebenfalls von Betrof]fenen so empfunden werden, auch gibt es Berichte von Drogenkonsumenten über derartige Erfahrungen.

[8, 14, 80, 58, 66, 82, 22, 76, 91, 20, 104, 16, 6, 21]

1.7.7 Schlafentzug

Schlafentzug ist das gewollte bzw. ungewollte Verhindern des Schlafens, d. h. die Unterdrückung des Schlafbedürfnisses. [100]

1.7.7.1 Therapeutischer Schlafentzug

Schlafentzug kann therapeutisch genutzt werden, zum Beispiel als Versuch der Behandlung bei Depressionen.

Folgen des lang anhaltenden Schlafentzugs oder der Schlaflosigkeit zeigten sich bei Ratten, die zu Forschungszwecken gewaltsam am Schlaf gehindert wurden. Sie starben schließlich. Vor ihrem Tod zeigte sich eine Störung der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur (Thermoregulation).

Im Jahre 1965 stellte der 17-jährige amerikanische Schüler Randy Gardner einen Weltrekord auf, indem er 264 Stunden (also 11 Tage) nicht schlief. Unabhängige Beobachter verfolgten seinen Versuch.

Aus einer experimentellen Schlafentzugsstudie wurde bekannt, dass nach 24 Stunden die Versuchspersonen sehr leicht zu reizen waren. Nach 65 Stunden begann eine Frau beim Waschen auf Armen und im Gesicht Spinnweben zu sehen und versuchte verzweifelt, sie zu entfernen. Eine andere Frau beschwerte sich, dass ihr Hut zu eng sei und drücke, obwohl sie keinen trug. [87]

1.7.7.2 Schlafentzug als Folter oder Strafe

Schlafentzug wurde und wird als Foltermittel eingesetzt, häufig in Diktaturen (z. B. war es in der Sowjetunion unter Stalin eine gängige Verhörmethode, aber auch in der ehemaligen DDR).

Im antiken Rom soll König Perseus von Mazedonien als Gefangener durch Schlafentzug getötet worden sein.



8. Borbély, A. (2004): Schlaf. Moderne Schlafforschung, Schlafstadien, Regulation des Schlafes, Schlaf beim Säugling, Schlaf im Alter, Kurz- und Langschläfer, Träume, Schlafstörungen, Stimulantien und Schlafmittel, Schlaf von Tieren, Schlaf und Lernen, Risiken des Schlafmangels. Fischer, Frankfurt a. M., ISBN 3-596-15561-4. Internet- Ausgabe der Fassung von 1988 als Das Geheimnis des Schlafs. Neue Wege und Erkenntnisse der Forschung.

14. Clarenbach, P.(Hrsg.)(1998): Schering Lexikon Schlafmedizin. 2. Aufl. MMV, Medizin-Verlag., München, ISBN 3-8208-1334-9

80. Schulz, H. (2004): Kompendium Schlafmedizin für Ausbildung, Klinik und Praxis (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin). 2 Bde. + CDROM: Digitaler Atlas der Schlafstörungen. Ecomed, Landsberg/Lech 2001ff.

58. Osterspey, A. (2006): Erstellung von Leitlinien in der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Clin Res Cardiol 95, 692-695

66. Peter, H., Penzel, T., Peter, J. H. (2007): Enzyklopädie der Schlafmedizin, Springer Medizin Verlag Heidelberg

82. Shahar, E., Whitney, C. W., Redline, S. et al. (2001): Sleep-disordered breathing and cardiovascular disease: cross-sectional results of the Sleep Heart Health Study, Am J Respir Crit Care Med 163, 19-25

22. Fischer, J. ,Mayer, G., Peter, J. H., Riemann, D., Sitter, H. (2004): Leitlinien der Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

76. Schenk, C. (2006): Diagnostik und Leitfaden: Schlafstörungen, Atem und Schlaf 2, 24-26

91. Teschler, H. (2006): Sleep Heart Health Study: Konsequenzen für den Kliniker, Atem und Schlaf 2, 27-29

20. Eller, S. (2006): Physiologie des Schlafs, Atem und Schlaf 1,16-19

104. Yaggi, H., Concato, J., Kernan, W., Lichtman, J., Brass, L., Mohsenin, V. (2005): Obstructive Sleep Apnea as a Risk Factor for Stroke and Death, New England Journal of Medicine 19, 2034-2041

16. Deutsche Gesellschaft für Neurologie: Leitlinien Insomnie. Nicht erholsamer Schlaf

6. Berger, M. (1992): Handbuch des normalen und gestörten Schlafs, Springer-Verlag

21. Fischer, J., Mayer, G., Peter, J. et al. (2001): Leitlinie „S2“ Nicht erholsamer Schlaf, Somnologie 5, 1-258

87. Spork, P. (2007): Das Schlafbuch. Warum wir schlafen und wie es uns am besten gelingt. Rowohlt, Reinbek, ISBN 978-3-498-06387-0 -1

100. www.wikipedia.de

Eine solche Situation tritt auch manchmal bei unzureichend narkotisierten Patienten während einer Operation auf. Manche Formen des Komas sollen ebenfalls von Betroffenen so empfunden werden, auch gibt es Berichte von Drogenkonsumenten über derartige Erfahrungen.

Schlafentzug

Schlafentzug ist das gewollte bzw. ungewollte Verhindern des Schlafens, d. h. die Unterdrückung des Schlafdruckes.

Therapeutischer Schlafentzug

In der Psychiatrie wird der therapeutische Schlafentzug bei der Behandlung der Depression eingesetzt.

Folgen des langanhaltenden Schlafentzugs oder der Schlaflosigkeit

Ratten, die zu Forschungszwecken gewaltsam am Schlaf gehindert wurden, starben schließlich. Vor ihrem Tod zeigte sich eine Störung der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur (Thermoregulation).

Im Jahre 1965 stellte der 17-jährige amerikanische Schüler Randy Gardner einen Weltrekord auf, indem er 264 Stunden (also 11 Tage) nicht schlief. Unabhängige Beobachter verfolgten seinen Versuch.

Aus einer experimentellen Schlafentzugsstudie wurde bekannt, dass nach 24 Stunden die Versuchspersonen sehr leicht zu reizen waren. Nach 65 Stunden begann eine Frau beim Waschen auf Armen und im Gesicht Spinnweben zu sehen und versuchte verzweifelt, sie zu entfernen. Eine andere Frau beschwerte sich, dass ihr Hut zu eng sei und drücke, obwohl sie keinen trug.

Schlafentzug als Folter oder Strafe

Schlafentzug wurde und wird als Foltermittel eingesetzt, häufig in Diktaturen (z. B. war es in der Sowjetunion unter Stalin eine gängige Verhörmethode, aber auch in der ehemaligen DDR in Stasigefängnissen bis 1989).

Im antiken Rom soll König Perseus von Makedonien als Gefangener durch Schlafentzug getötet worden sein.

[...]

Literatur:

[...]

  • Peter Spork: Das Schlafbuch. Warum wir schlafen und wie es uns am besten gelingt. Rowohlt, Reinbek, 2007, ISBN 978-3-498-06387-0
  • Alexander Borbély: Schlaf. Moderne Schlafforschung, Schlafstadien, Regulation des Schlafes, Schlaf beim Säugling, Schlaf im Alter, Kurz- und Langschläfer, Träume, Schlafstörungen, Stimulantien und Schlafmittel, Schlaf von Tieren, Schlaf und Lernen, Risiken des Schlafmangels. Fischer, Frankfurt a.M. 2004, ISBN 3-596-15561-4. Internet-Ausgabe der Fassung von 1988 als Das Geheimnis des Schlafs. Neue Wege und Erkenntnisse der Forschung.

[...]

  • Peter Clarenbach (Hrsg.): Schering Lexikon Schlafmedizin. 2. Aufl. MMV, Medizin-Verl., München 1998, ISBN 3-8208-1334-9

[...]

  • H. Schulz (Hrsg.): Kompendium Schlafmedizin für Ausbildung, Klinik und Praxis (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin). 2 Bde. + CDROM: Digitaler Atlas der Schlafstörungen. Ecomed, Landsberg/Lech 2001ff.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Plausibler ist die direkte Übernahme aus der Wikipedia, siehe Fragment_027_01.

Sichter
(Graf Isolan)

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